Klauen des Berges
Naja, eines meiner x-tausend Gedichte.. Vll versteht ja jmd, was ich denke :-(
Gefahrvoll rast der Berg heran
Begräbt auch mich dann und wann
So schrecklich groß und ich so klein
Ach lass' mich endlich frei sein
Gespaltene Zunge des Berges nun
Wird auf meinem Kopfe ruhen
Mich zerreißen von Kopf bis Fuß
Warum gerade ich das ertragen muss
Große Regentropfen schlagen
Als Tränen nun ins Tal
Zerstören den fliehenden Wagen
Er war meine letzte Wahl
Wie Wasserwände nähert sich
Ein ganz grausames Gesicht
Kein Schutz, kein Schutz - was tun, was lassen
Der Berg, er wird mich immer hassen
Umschlossen von Angst im Nichts
Tobt um mich herum die blutrote Gischt
Stürzt auf mich nieder mit Geschrei
Oh wenn da doch nur Schutz sei
Es drängt mich nieder schließt mich ein
Und dringt immer wieder tief in mich ein
Mit Hand und Fuß und Kopf und Kragen
Kann ich nun gar nichts mehr wagen
Felsbrocken rasen auf mich nieder
Wo ist Mama wo sind die Lieder
Dort hinten hinterm Vorhang steht
Und ohne was zu sagen geht
Oh Berg, oh Tal, lasset mich gehen
Ich mag nicht euer Antlitz sehen
Unecht präsentiert und doch so wahr
Aber der Schmerz, der ist immer noch da
Gefahrvoll rast der Berg heran
Begräbt auch mich dann und wann
So schrecklich groß und ich so klein
Ach lass' mich endlich frei sein
Gespaltene Zunge des Berges nun
Wird auf meinem Kopfe ruhen
Mich zerreißen von Kopf bis Fuß
Warum gerade ich das ertragen muss
Große Regentropfen schlagen
Als Tränen nun ins Tal
Zerstören den fliehenden Wagen
Er war meine letzte Wahl
Wie Wasserwände nähert sich
Ein ganz grausames Gesicht
Kein Schutz, kein Schutz - was tun, was lassen
Der Berg, er wird mich immer hassen
Umschlossen von Angst im Nichts
Tobt um mich herum die blutrote Gischt
Stürzt auf mich nieder mit Geschrei
Oh wenn da doch nur Schutz sei
Es drängt mich nieder schließt mich ein
Und dringt immer wieder tief in mich ein
Mit Hand und Fuß und Kopf und Kragen
Kann ich nun gar nichts mehr wagen
Felsbrocken rasen auf mich nieder
Wo ist Mama wo sind die Lieder
Dort hinten hinterm Vorhang steht
Und ohne was zu sagen geht
Oh Berg, oh Tal, lasset mich gehen
Ich mag nicht euer Antlitz sehen
Unecht präsentiert und doch so wahr
Aber der Schmerz, der ist immer noch da