Kleine Abendmeditation
Nach dem Erwachen...
war alles anders: die Welt in Farben getaucht und plötzlich...mausgrau: Die Häuser, die Menschen, der Alltag,...v.a. der Alltag und seine alltäglichen Unsicherheiten, die Gewissheit von Vertrauen als eine schier nie endende Illusion.
Wo waren die Menschen geblieben ?
Die Menschen, denen man in jugendlichem Leichtsinn, rückhaltlos vertraute ?
Die Eltern, bei denen man in kindlicher Unschuld "daheim" war ?
Wo war das Zuhause der Kindheit und Jugend geblieben ?
Nach dem Erwachen...
verlierst Du Deine kindliche und jugendliche Unschuld.
Man wacht auf und nichts ist mehr wie vorher.
Ein Leben(sabschnitt ) geht zuende und was kommt ist ungewiss. Ängste lassen Dich nachts nicht schlafen.
Man schaut in die Welt und sieht sie so wie sie ist: Ohne Farben, ohne Klänge, ohne Schönheit...grau.
...und man begreift, dass es an einem selbst liegt der Welt seine Farben, Klänge und seine Schönheit zu geben, zu malen...in allen Farben und Klängen, die das Leben bietet...und doch...manchmal scheint die Kraft hierfür nicht zu reichen...denn die Sehnsucht bleibt und die Sehnsucht raubt einem die Kraft.
Zuhause, zuhause, zuhause schreit die Seele, Tränen fließen ( wenn auch nicht mehr äußerlich ), denn Abschied tut weh: Maikäfer flieg,...aber noch sind die Flügel klein, die Kräfte gering...Maikäfer flieg.
war alles anders: die Welt in Farben getaucht und plötzlich...mausgrau: Die Häuser, die Menschen, der Alltag,...v.a. der Alltag und seine alltäglichen Unsicherheiten, die Gewissheit von Vertrauen als eine schier nie endende Illusion.
Wo waren die Menschen geblieben ?
Die Menschen, denen man in jugendlichem Leichtsinn, rückhaltlos vertraute ?
Die Eltern, bei denen man in kindlicher Unschuld "daheim" war ?
Wo war das Zuhause der Kindheit und Jugend geblieben ?
Nach dem Erwachen...
verlierst Du Deine kindliche und jugendliche Unschuld.
Man wacht auf und nichts ist mehr wie vorher.
Ein Leben(sabschnitt ) geht zuende und was kommt ist ungewiss. Ängste lassen Dich nachts nicht schlafen.
Man schaut in die Welt und sieht sie so wie sie ist: Ohne Farben, ohne Klänge, ohne Schönheit...grau.
...und man begreift, dass es an einem selbst liegt der Welt seine Farben, Klänge und seine Schönheit zu geben, zu malen...in allen Farben und Klängen, die das Leben bietet...und doch...manchmal scheint die Kraft hierfür nicht zu reichen...denn die Sehnsucht bleibt und die Sehnsucht raubt einem die Kraft.
Zuhause, zuhause, zuhause schreit die Seele, Tränen fließen ( wenn auch nicht mehr äußerlich ), denn Abschied tut weh: Maikäfer flieg,...aber noch sind die Flügel klein, die Kräfte gering...Maikäfer flieg.