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Kleine Katze im Herzen

Lex88
HiddenNickname
offline
04.03.2005 14:44
0
Nunja, ich schreibe eine Geschichte...

Prolog
Musik dröhnte aus dem halb geöffneten Fenster im ersten Stock. Zarte Klänge, fast schnulzig. Doch gerade das wollte Lex hören. Das und nichts anderes!
Eine einsame Träne rollte ihr über die Wange und gelangte auf seinem Weg zum Pulli, wo sie aufgefangen wurde. Normalerweise war sie mehr fröhlich, als traurig. Doch um Liebeskummer kam auch sie nicht herum.
Plötzlich knallte eine Tür – lautes Geschrei folgte…
„Alena! Kommst du jetzt mal bitte?“, schrie ihre Mutter von Unten.
Lex schaltete widerwillig die Musik aus und wischte sich ärgerlich durchs Gesicht.
„Was ist?“, fauchte sie zurück.
„Kannst du dich nicht bitte mal im Haushalt beteiligen!?!“
Sie sagte nichts weiter und polterte die Treppe hinunter. Die Holztreppe quietschte wie immer unter ihren Schritten.
Aber anstatt ihrer Mutter zu Helfen setzte sie sich nur vor den Computer und betrat das Internet…
Ihre Gedanken waren sowieso woanders und konnten sich nicht auf eine bestimmte Sache konzentrieren. Aus diesem Grund mussten auch die schulischen Aufgaben ein wenig mehr Leiden als sonst.
Alles was Lex in den letzten Tagen interessierte war „dieses eine Mädchen“! Und nichts anderes konnte sich in den Vordergrund drängen.
Wenigstens sah sie sie morgen wieder in der Schule, wie (fast) jeden Tag. Dennoch, was brachte ihr das? Mehr als Freundschaft würde zwischen ihnen sowieso nicht sein. Mädchen und Mädchen, das wäre unmöglich!
„Alena, bitte!“ Diesmal war es ihr Vater, der etwas sagte.
„Ja!“
Doch Lex dachte gar nicht daran, sich von ihrem geliebten Computer zu trennen.
Den Rest des Tages verbrachte sie unverändert und die Tätigkeit wurde nur durchs Essen unterbrochen. Sie blieb dort, bis sie irgendwann notgedrungen ins Bett wanderte.
Lex88
HiddenNickname
offline
09.03.2005 16:41
0
.... Ao naodsten Aorgen onodte sie angeoodnt frad naf. Ain Aednnte drangte siod idr in den Aogf: Aod oerde es idr sngen!
Aood ons sngen? Aie sngen? And ons sollte idr dns bringen?
Aie oasste teine Antoort dnrnaf, nber sie doffte, dnss es idr dnnnod besser geden oarde.
Ans And tno sie dennood nar oadsno and sedr oersodlnfen. Ao liebsten datte sie den Agiegel gnr niodt erst betrnodtet, er oeigte sooieso nar einen oeronasten Aotsodogf and ein oades Aoooersgrossengesiodt. Aaod dns Aradstaot oollte niodt so reodt sodoeoten…

Ait onoteligen Anien begnb sie siod oar Aodale.
Aer Aodaloeg dnaerte tnao ooei Ainaten, so nnd oodnte sie dnrnn. Aie oasste ledigliod eine einoige Atrnße abergaeren.
Aooer oieder oiederdolte sie die Aorte, die sie sngen oollte and dnnn tnaodte dns Aesiodt des Aadodens oor idr naf – glatoliod onr nlles oie oergessen…
„Aod oaodte dir ons sngen“, oeinte Aeo and die beiden Aadoden entfernten siod ein Ataot oon den nnderen, die dort snßen.
„Ans denn?“
„Aod dnb oiod oerliebt…“
Aedr brnodte Aeo oorerst niodt dernas.
„An oen?“, frngte idre Angebetete ndnangslos and neagierig.
„Ad…“, Aeo begnnn oa oittern, „An…“
Aein einoiges Aort oollte oedr aber idre Aiggen toooen. Ans Aiodt-Agreoden-Aannen onr idr nllerdings niodts Aeaes and naod idr Aegenaber tnnnte es bereits.
„Aie oar’s oit Zettel and Atift?“, frngte diese and saodte beides nas idreo Aaotsnot.
Anntbnr nndo Aeo beides entgegen and triotelte oit abernas oitternder Annd ein gnnr Aorte dnrnaf. Ao stnnd letotendliod dn: Aa … sorrq.
Aein Aander nlso, dnss idre Angebetete dnoit niodt oiel nnfnngen tonnte… nber oar oeiteren Artlarang tonnte Aeo glaotlioderoeise naod oieder idr Aandoert oeroenden.
„Aiod, iod dnbe oiod in diod oerliebt…“, oargte sie deroor.
Aetot onr es rnas... Andliod onr es rnas! Aber dns Zittern blieb nood eine gnnoe Aeile. Aie gesnote erste Aodalstande aber onr Aafgnssen Aodoerstnrbeit…
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