Kleine Katze im Herzen
Nunja, ich schreibe eine Geschichte...
Prolog
Musik dröhnte aus dem halb geöffneten Fenster im ersten Stock. Zarte Klänge, fast schnulzig. Doch gerade das wollte Lex hören. Das und nichts anderes!
Eine einsame Träne rollte ihr über die Wange und gelangte auf seinem Weg zum Pulli, wo sie aufgefangen wurde. Normalerweise war sie mehr fröhlich, als traurig. Doch um Liebeskummer kam auch sie nicht herum.
Plötzlich knallte eine Tür – lautes Geschrei folgte…
„Alena! Kommst du jetzt mal bitte?“, schrie ihre Mutter von Unten.
Lex schaltete widerwillig die Musik aus und wischte sich ärgerlich durchs Gesicht.
„Was ist?“, fauchte sie zurück.
„Kannst du dich nicht bitte mal im Haushalt beteiligen!?!“
Sie sagte nichts weiter und polterte die Treppe hinunter. Die Holztreppe quietschte wie immer unter ihren Schritten.
Aber anstatt ihrer Mutter zu Helfen setzte sie sich nur vor den Computer und betrat das Internet…
Ihre Gedanken waren sowieso woanders und konnten sich nicht auf eine bestimmte Sache konzentrieren. Aus diesem Grund mussten auch die schulischen Aufgaben ein wenig mehr Leiden als sonst.
Alles was Lex in den letzten Tagen interessierte war „dieses eine Mädchen“! Und nichts anderes konnte sich in den Vordergrund drängen.
Wenigstens sah sie sie morgen wieder in der Schule, wie (fast) jeden Tag. Dennoch, was brachte ihr das? Mehr als Freundschaft würde zwischen ihnen sowieso nicht sein. Mädchen und Mädchen, das wäre unmöglich!
„Alena, bitte!“ Diesmal war es ihr Vater, der etwas sagte.
„Ja!“
Doch Lex dachte gar nicht daran, sich von ihrem geliebten Computer zu trennen.
Den Rest des Tages verbrachte sie unverändert und die Tätigkeit wurde nur durchs Essen unterbrochen. Sie blieb dort, bis sie irgendwann notgedrungen ins Bett wanderte.
Prolog
Musik dröhnte aus dem halb geöffneten Fenster im ersten Stock. Zarte Klänge, fast schnulzig. Doch gerade das wollte Lex hören. Das und nichts anderes!
Eine einsame Träne rollte ihr über die Wange und gelangte auf seinem Weg zum Pulli, wo sie aufgefangen wurde. Normalerweise war sie mehr fröhlich, als traurig. Doch um Liebeskummer kam auch sie nicht herum.
Plötzlich knallte eine Tür – lautes Geschrei folgte…
„Alena! Kommst du jetzt mal bitte?“, schrie ihre Mutter von Unten.
Lex schaltete widerwillig die Musik aus und wischte sich ärgerlich durchs Gesicht.
„Was ist?“, fauchte sie zurück.
„Kannst du dich nicht bitte mal im Haushalt beteiligen!?!“
Sie sagte nichts weiter und polterte die Treppe hinunter. Die Holztreppe quietschte wie immer unter ihren Schritten.
Aber anstatt ihrer Mutter zu Helfen setzte sie sich nur vor den Computer und betrat das Internet…
Ihre Gedanken waren sowieso woanders und konnten sich nicht auf eine bestimmte Sache konzentrieren. Aus diesem Grund mussten auch die schulischen Aufgaben ein wenig mehr Leiden als sonst.
Alles was Lex in den letzten Tagen interessierte war „dieses eine Mädchen“! Und nichts anderes konnte sich in den Vordergrund drängen.
Wenigstens sah sie sie morgen wieder in der Schule, wie (fast) jeden Tag. Dennoch, was brachte ihr das? Mehr als Freundschaft würde zwischen ihnen sowieso nicht sein. Mädchen und Mädchen, das wäre unmöglich!
„Alena, bitte!“ Diesmal war es ihr Vater, der etwas sagte.
„Ja!“
Doch Lex dachte gar nicht daran, sich von ihrem geliebten Computer zu trennen.
Den Rest des Tages verbrachte sie unverändert und die Tätigkeit wurde nur durchs Essen unterbrochen. Sie blieb dort, bis sie irgendwann notgedrungen ins Bett wanderte.