Köln-Rundgang zu lesbischwuler Geschichte
möchte aus dem Newsletter CSD Köln / ColognePride zitieren, um auf diesen besonderen programmpunkt hinzuweisen
Laufend Erinnern
– geschichtlicher Rundgang durch das lesbisch-schwule Köln
Erstmals findet am kommenden Samstag ( 28.06.2008 ) um 15 Uhr im offiziellen ColognePride-Programm ein neu konzipierter geschichtlicher Erinnerungs- und Informationsspaziergang zu lesbisch-schwulen Orten / Menschen in Köln statt.
Der Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. (KLuST) lädt zu diesem kostenlosen Rundgang in enger Kooperation mit dem Frauengeschichtsverein e.V. und dem Centrum Schwule Geschichte e.V. (CSG) ein, um der Wichtigkeit des Gedenkens an die Zeit der Verfolgung von Schwulen und Lesben und des Wissens um die Geschichte unserer gesellschaftlichen Minderheit einen angemessenen Platz im Rahmen des ColognePride zu geben.
Startpunkt um 15 Uhr ist das Mahnmal für die lesbischen und schwulen Opfer des Nationalsozialismus an der Hohenzollernbrücke.
Dort wird nach Einleitung und Begrüßung
neben einer inhaltlichen Ansprache von KLuST-Vorstand Markus Danuser auch der Chor „Die Zauberflöten“, der zugleich auch Pate des Mahnmals ist, einige Lieder singen, um musikalisch in den Rundgang einzuleiten.
Danach werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Spaziergangs zu der Installation "Namen und Steine" begeben, wo Sabine Arnolds als Vorstandsfrau der AIDS-Hilfe Köln an die Kölner Opfer von HIV & Aids erinnern wird.
Im Bereich Marienplatz, einem der Ursprungsorte der Kölner Lesben- und Schwulenszene, wird Andrea Pracht vom Kölner Frauengeschichtsverein die Ruhe nutzen, um in einem Wortbeitrag an die lesbische Geschichte Kölns und insbesondere an die Person Gisela Stahl zu erinnern.
Von dort aus ist es nur ein kurzer Weg bis zur Stephanstraße / Ecke Hohe Pforte, wo Martin Sölle vom CSG die schwule Vergangenheit dieses Viertels und die Person Claus Gillmann ins Gedächtnis rufen wird.
Beendet wird der gemeinsame Rundgang an der Stele im Lichhof an St. Maria im Kapitol. Dort werden Mitglieder des Kölner Hauses des Ordens der Schwestern der perpetuellen Indulgenz in ihrer unnachahmlichen Weise der verlorenen Freundinnen und Freunde der Kölner Lesben- und Schwulenszene gedenken und den Spaziergang ausklingen lassen.
Fakten kompakt:
Termin: Samstag, 28. Juni, 15 Uhr
Treffpunkt: Mahnmal am Rheinufer unterhalb der
Hohenzollernbrücke
Die Teilnahme kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!
Laufend Erinnern
– geschichtlicher Rundgang durch das lesbisch-schwule Köln
Erstmals findet am kommenden Samstag ( 28.06.2008 ) um 15 Uhr im offiziellen ColognePride-Programm ein neu konzipierter geschichtlicher Erinnerungs- und Informationsspaziergang zu lesbisch-schwulen Orten / Menschen in Köln statt.
Der Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. (KLuST) lädt zu diesem kostenlosen Rundgang in enger Kooperation mit dem Frauengeschichtsverein e.V. und dem Centrum Schwule Geschichte e.V. (CSG) ein, um der Wichtigkeit des Gedenkens an die Zeit der Verfolgung von Schwulen und Lesben und des Wissens um die Geschichte unserer gesellschaftlichen Minderheit einen angemessenen Platz im Rahmen des ColognePride zu geben.
Startpunkt um 15 Uhr ist das Mahnmal für die lesbischen und schwulen Opfer des Nationalsozialismus an der Hohenzollernbrücke.
Dort wird nach Einleitung und Begrüßung
neben einer inhaltlichen Ansprache von KLuST-Vorstand Markus Danuser auch der Chor „Die Zauberflöten“, der zugleich auch Pate des Mahnmals ist, einige Lieder singen, um musikalisch in den Rundgang einzuleiten.
Danach werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Spaziergangs zu der Installation "Namen und Steine" begeben, wo Sabine Arnolds als Vorstandsfrau der AIDS-Hilfe Köln an die Kölner Opfer von HIV & Aids erinnern wird.
Im Bereich Marienplatz, einem der Ursprungsorte der Kölner Lesben- und Schwulenszene, wird Andrea Pracht vom Kölner Frauengeschichtsverein die Ruhe nutzen, um in einem Wortbeitrag an die lesbische Geschichte Kölns und insbesondere an die Person Gisela Stahl zu erinnern.
Von dort aus ist es nur ein kurzer Weg bis zur Stephanstraße / Ecke Hohe Pforte, wo Martin Sölle vom CSG die schwule Vergangenheit dieses Viertels und die Person Claus Gillmann ins Gedächtnis rufen wird.
Beendet wird der gemeinsame Rundgang an der Stele im Lichhof an St. Maria im Kapitol. Dort werden Mitglieder des Kölner Hauses des Ordens der Schwestern der perpetuellen Indulgenz in ihrer unnachahmlichen Weise der verlorenen Freundinnen und Freunde der Kölner Lesben- und Schwulenszene gedenken und den Spaziergang ausklingen lassen.
Fakten kompakt:
Termin: Samstag, 28. Juni, 15 Uhr
Treffpunkt: Mahnmal am Rheinufer unterhalb der
Hohenzollernbrücke
Die Teilnahme kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!