Kollegin, verheiratet und schwanger!!! *wein*
Hallo Mädels,
seit 1.3. im „neuen alten Job“ (hab als Studentin schon in dem Laden gearbeitet) und von Tag zu Tag geht es mir schlechter. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich habe mich (schon im Herbst) in eine Kollegin verliebt, die zur Abteilung gehört, die jetzt jeden Tag mehrmals bei mir im Raum steht, mit der ich nun ab und zu zusammen arbeiten muss, die wiederum mit einem ebenfalls zur Abteilung gehörenden Kollegen verheiratet ist ... und ... worst, worst, worst case … nun auch noch schwanger ist!!!! :shock: :shock: :shock:
KEINE Chance also – mein Kopf ist sich darüber vollkommen im Klaren – aber mein Herz blutet. Fühle mich regelrecht ausgelaugt - ich kann nicht mehr. Ich habe das Gefühl, jeden Tag mehr kaputt zu gehen – und das NICHT mal, weil sie mich nicht ebenso „liebt“, sondern weil selbst meine absolut untersten Ansprüche/Träume immer wieder enttäuscht werden ... Das ist so hart und tut verdammt weh. So weh, dass in meinem Bauch ein dicker Kloß von tiefer Traurigkeit sitzt. Manchmal fühle ich mich, als sei ich es nicht mal wert, dass sie überhaupt nett zu mir ist ...
Ich will doch „nur“ mit ihr befreundet sein, mal in der Mittagspause einen Kaffee zusammen trinken, über Babys plaudern und ... ich wage das schon nicht mehr zu denken ... sie vielleicht mal im Mutterschutz besuchen oder so. Ehrlich, das wäre für mich das GRÖSSTE Geschenk! Ich mag auch ihren Mann, die beiden passen toll zusammen, haben sich schon lange, lange ein Kind gewünscht. Ich gönne es ihnen von Herzen!!! Ehrlich, auch wenn ich schlucken musste, als ich von der Schwangerschaft erfahren habe.
Im Februar schon hatte sie mir versprochen, dass wir mal einen Kaffee trinken gehen ... Wochen hab ich mich wie unter Drogen gefühlt, WIRKLICH daran geglaubt, dass es wahr werden würde - gemeldet hat sie sich jedoch nicht, wie sie damals ankündigte.
Zweimal habe ich sie dran erinnert, vor zwei Wochen sprach sie noch mal von der heute nun zu Ende gegangenen Woche … Und was war? Wieder nichts.
Für sie hat es keine Bedeutung – für mich bricht eine Welt zusammen. Und ich kann nichts dagegen tun, das ist das Schlimme. Es ist für mich das erste Mal ...
Ich würde mich so uuuuuuuuuuuuuunendlich gerne in eine Frau verlieben, die zu schätzen weiß, was ich an Zuneigung zu geben habe, und mit Leuten befreundet sein, die erkennen, dass ich mein letztes Hemd für sie gebe ... Meine Kollegin ist launisch, auch zu anderen oft abweisend, aber eben nicht immer und nicht zu allen. Im August wird sie spätestens weg sein und mein übermächtiger Wunsch, mit ihr befreundet sein zu wollen, macht die Zeit bis dahin nicht gerade einfacher ... und mein Traurigkeit macht es auch nicht einfach, andere Frauen kennenzulernen ...
Weiß ich alles. Aber ich komme da gerade nicht raus. Himmelhochzauchzend, zu Tode betrübt ...
Habt ihr (bitte, bitte ernstgemeinte!) Ratschläge … Wie weit kann ich gehen, um ihre Freundschaft zu gewinnen? Oder wie kann ich sie „vergessen“? So wie im Augenblick kann es nicht bleiben. Ich mache auch im Job schon Fehler, die mir früher nie passiert wären. Ach Scheiße ... das ist mein erträumtes Leben endlich ohne die Uni. So habe ich es mir nicht vorgestellt.
seit 1.3. im „neuen alten Job“ (hab als Studentin schon in dem Laden gearbeitet) und von Tag zu Tag geht es mir schlechter. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich habe mich (schon im Herbst) in eine Kollegin verliebt, die zur Abteilung gehört, die jetzt jeden Tag mehrmals bei mir im Raum steht, mit der ich nun ab und zu zusammen arbeiten muss, die wiederum mit einem ebenfalls zur Abteilung gehörenden Kollegen verheiratet ist ... und ... worst, worst, worst case … nun auch noch schwanger ist!!!! :shock: :shock: :shock:

KEINE Chance also – mein Kopf ist sich darüber vollkommen im Klaren – aber mein Herz blutet. Fühle mich regelrecht ausgelaugt - ich kann nicht mehr. Ich habe das Gefühl, jeden Tag mehr kaputt zu gehen – und das NICHT mal, weil sie mich nicht ebenso „liebt“, sondern weil selbst meine absolut untersten Ansprüche/Träume immer wieder enttäuscht werden ... Das ist so hart und tut verdammt weh. So weh, dass in meinem Bauch ein dicker Kloß von tiefer Traurigkeit sitzt. Manchmal fühle ich mich, als sei ich es nicht mal wert, dass sie überhaupt nett zu mir ist ...
Ich will doch „nur“ mit ihr befreundet sein, mal in der Mittagspause einen Kaffee zusammen trinken, über Babys plaudern und ... ich wage das schon nicht mehr zu denken ... sie vielleicht mal im Mutterschutz besuchen oder so. Ehrlich, das wäre für mich das GRÖSSTE Geschenk! Ich mag auch ihren Mann, die beiden passen toll zusammen, haben sich schon lange, lange ein Kind gewünscht. Ich gönne es ihnen von Herzen!!! Ehrlich, auch wenn ich schlucken musste, als ich von der Schwangerschaft erfahren habe.
Im Februar schon hatte sie mir versprochen, dass wir mal einen Kaffee trinken gehen ... Wochen hab ich mich wie unter Drogen gefühlt, WIRKLICH daran geglaubt, dass es wahr werden würde - gemeldet hat sie sich jedoch nicht, wie sie damals ankündigte.
Zweimal habe ich sie dran erinnert, vor zwei Wochen sprach sie noch mal von der heute nun zu Ende gegangenen Woche … Und was war? Wieder nichts.

Für sie hat es keine Bedeutung – für mich bricht eine Welt zusammen. Und ich kann nichts dagegen tun, das ist das Schlimme. Es ist für mich das erste Mal ...
Ich würde mich so uuuuuuuuuuuuuunendlich gerne in eine Frau verlieben, die zu schätzen weiß, was ich an Zuneigung zu geben habe, und mit Leuten befreundet sein, die erkennen, dass ich mein letztes Hemd für sie gebe ... Meine Kollegin ist launisch, auch zu anderen oft abweisend, aber eben nicht immer und nicht zu allen. Im August wird sie spätestens weg sein und mein übermächtiger Wunsch, mit ihr befreundet sein zu wollen, macht die Zeit bis dahin nicht gerade einfacher ... und mein Traurigkeit macht es auch nicht einfach, andere Frauen kennenzulernen ...
Weiß ich alles. Aber ich komme da gerade nicht raus. Himmelhochzauchzend, zu Tode betrübt ...
Habt ihr (bitte, bitte ernstgemeinte!) Ratschläge … Wie weit kann ich gehen, um ihre Freundschaft zu gewinnen? Oder wie kann ich sie „vergessen“? So wie im Augenblick kann es nicht bleiben. Ich mache auch im Job schon Fehler, die mir früher nie passiert wären. Ach Scheiße ... das ist mein erträumtes Leben endlich ohne die Uni. So habe ich es mir nicht vorgestellt.