Kreativität auf Kommando
Hallo ihr,
bin gerade ziemlich angefressen.
In meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin nehmen wir auch Vieles im kreativen Bereich durch (handwerkliches, basteln ect.), das hat mich zu Anfang sehr gefreut da ich selbst gerne kreativ bin und Spaß daran habe.
Aber die letzten Tage habe ich irgendwie eine Blockade. Wir sollten frottagieren und die Werke wurden auch benotet.
So objektiv wie ich es überhaupt sagen kann - mein Bild sah grauenhaft aus. Ich bin wirklich in solchen Sachen mehr von mir gewohnt. Wenn ich mich Zuhause entspannen möchte und ein bisschen zeichne, dann klappt das auch, aber sobald ich etwas "vorgesetzt" bekomme, einen Rahmen habe dann hört es bei mir auf.
Ich sitze minutenlang vor meinem leeren Blatt und starre es an, ich komme einfach nicht weiter.
Mir kommen keine Ideen, kein Impressionen, einfach nichts.
Ich bin wirklich nicht schlecht in solchen Dingen, ohne überheblich klingen zu wollen, aber mittlerweile graut es mir jedesmal wenn wir dieses Unterrichtsfach haben.
Das "Interessante" ist ja, dass es mir noch nicht mal an Zeit fehlt! Wir haben 2 Blöcke (1 Block á 90 Minuten) und haben da auch alle Möglichkeiten. Wir konnten zum Frottagieren zum Beispiel durch die ganze Schule rennen, wir können uns alle möglichen Hilfsmittel nehmen, es ist seitens der Dozentin keinerlei Druck da. Im Gegenteil, meistens können wir die nächste Woche sogar weitermachen und müssen dann erst fertig werden.
Ich komme an sich auch mit ihr klar, so wie alle anderen, sie kann gut erklären und hilft auch viel.
Sie fragte mich zwischendurch wie es läuft und ich meinte "Gar nicht, ich bin eben Perfektionistin."
Ich mache mir so viele Gedanken, dass ich irgendwann nicht mehr durchblicke und alles verhunze.
Ich weiß nicht woran das liegt. Früher als ich noch auf der Schule war ging das auch ohne Probleme im Kunstunterricht.
Kennt das vielleicht jemand oder hat ein Idee?
bin gerade ziemlich angefressen.
In meiner Ausbildung zur Ergotherapeutin nehmen wir auch Vieles im kreativen Bereich durch (handwerkliches, basteln ect.), das hat mich zu Anfang sehr gefreut da ich selbst gerne kreativ bin und Spaß daran habe.
Aber die letzten Tage habe ich irgendwie eine Blockade. Wir sollten frottagieren und die Werke wurden auch benotet.
So objektiv wie ich es überhaupt sagen kann - mein Bild sah grauenhaft aus. Ich bin wirklich in solchen Sachen mehr von mir gewohnt. Wenn ich mich Zuhause entspannen möchte und ein bisschen zeichne, dann klappt das auch, aber sobald ich etwas "vorgesetzt" bekomme, einen Rahmen habe dann hört es bei mir auf.
Ich sitze minutenlang vor meinem leeren Blatt und starre es an, ich komme einfach nicht weiter.
Mir kommen keine Ideen, kein Impressionen, einfach nichts.
Ich bin wirklich nicht schlecht in solchen Dingen, ohne überheblich klingen zu wollen, aber mittlerweile graut es mir jedesmal wenn wir dieses Unterrichtsfach haben.
Das "Interessante" ist ja, dass es mir noch nicht mal an Zeit fehlt! Wir haben 2 Blöcke (1 Block á 90 Minuten) und haben da auch alle Möglichkeiten. Wir konnten zum Frottagieren zum Beispiel durch die ganze Schule rennen, wir können uns alle möglichen Hilfsmittel nehmen, es ist seitens der Dozentin keinerlei Druck da. Im Gegenteil, meistens können wir die nächste Woche sogar weitermachen und müssen dann erst fertig werden.
Ich komme an sich auch mit ihr klar, so wie alle anderen, sie kann gut erklären und hilft auch viel.
Sie fragte mich zwischendurch wie es läuft und ich meinte "Gar nicht, ich bin eben Perfektionistin."
Ich mache mir so viele Gedanken, dass ich irgendwann nicht mehr durchblicke und alles verhunze.
Ich weiß nicht woran das liegt. Früher als ich noch auf der Schule war ging das auch ohne Probleme im Kunstunterricht.
Kennt das vielleicht jemand oder hat ein Idee?