Krebs
zuviele hab ich erlebt, begleitet beim übergang vom leben in den tod, doch nie hat es mich persönlich betroffen.heute schon.die tochter meiner besten freundin starb mit 4 an leukämie.alles war gut, sie war therapiert, saß mir fröhlich kkichernd gegenüber, mit ihrem kopftuch, sie schämte sich der glatze wegen..wollte unbedingt in die schule...als ich sie sdah, wollte ich meiner freundin sagen, hoffe nicht zu sehr, sie wird gehen müssen, weil ich es sah, im kind, in den augen..ich sagte nichts, sie glaubte , hoffte...plante...und nun..sie starb, mit 4.jeder der mich kennt, weiss ich tue so als möge ich kinder nicht, dass stimmt auch insofern, als dass sie mich meist nerven und ich sie unverschämt finde, aber dieses wunderschöne junge mädchen hatte nie die chance zu leben.nichtsdestotrotz tut es mir umso mehr leid, dass sie(meine freundin) und ich uns stritten beim letzten sehen.und nun das.ich weine um den verlust, um den schmerz den ich mir erdenken kann