LEERE & HOFFNUNGSLOSIGKEIT
Ich bin getaucht im stillen See
Und habe nicht um Rat gefragt
Dabei wird mir wohl jetzt erst klar
So tief hat' ich's noch nie gewagt
Erst ruhig und sanft, so eisig kalt,
Dann von der Strömung hart erfasst
Die Angst die mich begleitet
Ergreift mich nun in wilder Hast
Der Atem wie Gedankenblasen
Steigt er auf und mischt sich nun
Mit jenem Unsichtbaren
Das all unser Tun verschlingt
Und ohne Sinn für jedes Ziel
Die Kraft auf falschem Weg verzehrt
Der Hoffnung alles anvertraut
Bin ich ans Licht zurückgekehrt
Und der Wind trägt mich fort, immer weiter
Die Uhren stehen still, nur das Licht
vergeht
Schreit Dein Herz
Wieder stehst Du hier
So reglos, jeden Tag
Und nichts geschieht um Dich herum
Alles schweigt um Dich herum
Der Regen stört Dich nicht
Dein Blick bleibt stumm und leer
Und Du suchst nach der Erinnerung
Doch was bringt Dir die Erinnerung
Der Krieg in Deinem Kopf
Erreicht Dich längst nicht mehr
Denn Du weißt, wer hier Verlierer ist
Wieder mal Verlierer ist
Unverändert stehst Du hier
Seit viel zu langer Zeit
Und die Erde dreht sich ohne Dich
Die Welt bewegt sich ohne Dich
Schreit Dein Herz
Konntest Du es je verstehen
Hast Du Dich gesehen
Schreit Dein Herz
Kannst Du nicht mehr weitergehen
Hast Du Dich
(Texte: Zeraphine; Gefühle: meine....)
Und habe nicht um Rat gefragt
Dabei wird mir wohl jetzt erst klar
So tief hat' ich's noch nie gewagt
Erst ruhig und sanft, so eisig kalt,
Dann von der Strömung hart erfasst
Die Angst die mich begleitet
Ergreift mich nun in wilder Hast
Der Atem wie Gedankenblasen
Steigt er auf und mischt sich nun
Mit jenem Unsichtbaren
Das all unser Tun verschlingt
Und ohne Sinn für jedes Ziel
Die Kraft auf falschem Weg verzehrt
Der Hoffnung alles anvertraut
Bin ich ans Licht zurückgekehrt
Und der Wind trägt mich fort, immer weiter
Die Uhren stehen still, nur das Licht
vergeht
Schreit Dein Herz
Wieder stehst Du hier
So reglos, jeden Tag
Und nichts geschieht um Dich herum
Alles schweigt um Dich herum
Der Regen stört Dich nicht
Dein Blick bleibt stumm und leer
Und Du suchst nach der Erinnerung
Doch was bringt Dir die Erinnerung
Der Krieg in Deinem Kopf
Erreicht Dich längst nicht mehr
Denn Du weißt, wer hier Verlierer ist
Wieder mal Verlierer ist
Unverändert stehst Du hier
Seit viel zu langer Zeit
Und die Erde dreht sich ohne Dich
Die Welt bewegt sich ohne Dich
Schreit Dein Herz
Konntest Du es je verstehen
Hast Du Dich gesehen
Schreit Dein Herz
Kannst Du nicht mehr weitergehen
Hast Du Dich
(Texte: Zeraphine; Gefühle: meine....)