Lesbenbücher
Hallo und guten Abend!
Mir ist schon des öfteren aufgefallen, dass viele Lesbenbücher, vor allem aus speziellen Frauenverlägen, nicht wirklich gute literarische Kost sind. Die meisten dieser Bücher beinhalten meiner Meinung nach nicht mehr als seichte Liebesgeschichten, häufig nicht mal sonderlich gut geschrieben, und bestehn nur deshalb, weil die Protagonistinnen lesbisch sind und werden auch nur deshalb in diesen Frauenverlägen gedruckt. Da bekomme ich das Gefühl, dass viele Frauen sich schon deshalb als berufene Schriftsteller fühlen, weil sie lesbisch sind und ihnen deshalb ein lesbischer Liebesroman leicht von der Hand geht. Die reinen Frauenbuchverläge (zum Beispiel Elle oder so) bieten diesen Frauen ein Portal, aber gute Romane, wo die Protagonistinnen (mehr oder wneiger nebenbei) lesbisch sind, findet man selten. Ich habe sowieso nur zwei richtig gute Bücher in der Art gelesen, die jedoch nicht in solchen verlägen gedruckt wurden ("Aimee und Jaguar" undv "Träume in den erwachenden Morgen" )
Um auf den Punkt zu kommen: Meiner ANsicht nach gibt es (verhältnismäßig) weniger schlechte "Hetero"-Literatur, weil den Heteros nicht ein solches Portal geboten wird und ihre geschichten auch nicht aus dem reinen Hetero-sein der Hauptdarsteller bestehen kann.
Was meint ihr dazu?
Greez
Der Krisch
Mir ist schon des öfteren aufgefallen, dass viele Lesbenbücher, vor allem aus speziellen Frauenverlägen, nicht wirklich gute literarische Kost sind. Die meisten dieser Bücher beinhalten meiner Meinung nach nicht mehr als seichte Liebesgeschichten, häufig nicht mal sonderlich gut geschrieben, und bestehn nur deshalb, weil die Protagonistinnen lesbisch sind und werden auch nur deshalb in diesen Frauenverlägen gedruckt. Da bekomme ich das Gefühl, dass viele Frauen sich schon deshalb als berufene Schriftsteller fühlen, weil sie lesbisch sind und ihnen deshalb ein lesbischer Liebesroman leicht von der Hand geht. Die reinen Frauenbuchverläge (zum Beispiel Elle oder so) bieten diesen Frauen ein Portal, aber gute Romane, wo die Protagonistinnen (mehr oder wneiger nebenbei) lesbisch sind, findet man selten. Ich habe sowieso nur zwei richtig gute Bücher in der Art gelesen, die jedoch nicht in solchen verlägen gedruckt wurden ("Aimee und Jaguar" undv "Träume in den erwachenden Morgen" )
Um auf den Punkt zu kommen: Meiner ANsicht nach gibt es (verhältnismäßig) weniger schlechte "Hetero"-Literatur, weil den Heteros nicht ein solches Portal geboten wird und ihre geschichten auch nicht aus dem reinen Hetero-sein der Hauptdarsteller bestehen kann.
Was meint ihr dazu?
Greez
Der Krisch