Liebe? Was ist das?
Seit langer Zeit versuche ich heraus zu finden, was doch eigentlich Liebe sein soll! (Leider Gottes) ist es ja eine Sache, die nicht durch wissenschaftliche Massnahmen erfasst und somit klar definierbar ist...
Die "Nebeneffekte" der Liebe sind ja weit bekannt - ob durch persoenliche Erfahrung oder das Mitleben der Erzaehlungen zweiten Grades. Zumindest gibt es eindeutige Ueberschneidungen der Effekte im Allgemeinen, um tatsaechlich annehmen zu koennen, dass es um "Liebe" geht.
Mein Problem: wie kann es moeglich sein, dass die Ewigkeit als hoechstes bzw angestrebtes Ziel gilt, wenn es in sich doch so widerspruechlich ist, dass es die Grundvoraussetzung (Fundament) nicht mit sich bringt!
Somit stellt sich mir schlussfolgernd die Frage, ob Liebe im Grunde ein Produkt ist, dass sich durch die sozio-kulturelle Struktur als soziale "Norm" etabliert hat.
Wie kann Liebe das hoechste Gut des Seins sein - das wonach die uerbwiegende Mehrheit strebt, wenn es eine Komprimierung deines Selbst vorraussetzt? Ist es nicht so, dass sowohl eine Kompromissbereitschaft, die automatisch mit der einhergehender Erwartunghaltung kommt, als auch eine Zurueckhaltung, die offensichtlich als Zeichen des Verstaendnisses gleichgesetzt wird, mit dem Begriff Liebe assoziiert wird?
Gleichzeitig jedoch verbindet man die partnerschaftliche Liebe als eine Ergaenzung seiner Selbst... Ein Widerspruch in sich selbst?
Die "Nebeneffekte" der Liebe sind ja weit bekannt - ob durch persoenliche Erfahrung oder das Mitleben der Erzaehlungen zweiten Grades. Zumindest gibt es eindeutige Ueberschneidungen der Effekte im Allgemeinen, um tatsaechlich annehmen zu koennen, dass es um "Liebe" geht.
Mein Problem: wie kann es moeglich sein, dass die Ewigkeit als hoechstes bzw angestrebtes Ziel gilt, wenn es in sich doch so widerspruechlich ist, dass es die Grundvoraussetzung (Fundament) nicht mit sich bringt!
Somit stellt sich mir schlussfolgernd die Frage, ob Liebe im Grunde ein Produkt ist, dass sich durch die sozio-kulturelle Struktur als soziale "Norm" etabliert hat.
Wie kann Liebe das hoechste Gut des Seins sein - das wonach die uerbwiegende Mehrheit strebt, wenn es eine Komprimierung deines Selbst vorraussetzt? Ist es nicht so, dass sowohl eine Kompromissbereitschaft, die automatisch mit der einhergehender Erwartunghaltung kommt, als auch eine Zurueckhaltung, die offensichtlich als Zeichen des Verstaendnisses gleichgesetzt wird, mit dem Begriff Liebe assoziiert wird?
Gleichzeitig jedoch verbindet man die partnerschaftliche Liebe als eine Ergaenzung seiner Selbst... Ein Widerspruch in sich selbst?