Liebesbrief
Dies soll die längste Liebeserklärung an die Frau werden,die ich liebe.Zumindest versuche ich es,dass es sehr lang werden wird.
Fangen wir doch bei der Frau an,die mich so begeistert.Wer ist sie?Sie ist eine unheimlich starke,faszinierende Persönlichkeit,mit einer Herzensgüte,die es sehr selten auf dieser Welt gibt.Sie steckt ihre eigenen Probleme immer in den Hintergrund,um den Menschen zu helfen,die sie liebt und die ihr viel bedeuten.Auch sowas ist sehr selten geworden in der heutigen Zeit.Sie hat eine gewisse Reife erreicht,was aber nicht nur an ihrem Alter liegt,sondern auch an dem,was sie erlebt hat.Doch dies machte sie zu dem Menschen der sie heute ist und so und nicht anders lernte ich diese Frau kennen.
Durch ihre offene,lustige,starke Art schaffte sie es,am Ende mein Herz zu erobern,was vor allem aber auch daran lag,dass sie es schaffte,mir das Wort Liebe wieder in Bildern vorzustellen.Sie zeigte mir ihre Welt der Liebe,wie sie sie sah und fühlte und weiterhin fühlen wollte.
Meine Welt der Liebe war ergraut,von dunklen Wolken und viel Regem übersät.Der helle Horizont erschien mir nicht in naher Zukunft und so schaute ich weiter dem dunklem Firmament zu,wie es sich immer weiter verdunkelte.
Doch irgendwie erleuchtete an eben jenem dunklem Firmament ein heller Stern.Zuerst dachte ich,dies wäre eine Fiktion,doch täuschte ich mich.Er war wirklich da und er leuchtete gar hell und strahlend.Dies war der Stern ihrer Liebe,so wie sie die Liebe sah.Er wachte von nun an an meinem dunklem Firmament,um mir den richtigen Weg zu weisen.Der Weg zu ihrer Liebe.
Ihre Liebe ist so rein und ohne Vorurteil,wie es sie eigentlich sehr selten auf dieser Welt gibt.Sie erzeugt unwahrscheinlich viel Wärme und ein wohliges Gefühl,egal ob sie bei mir ist oder nicht.Ich spüre sie stets und sie bedeckt mich mit Wärme und bewacht mich an meinen dunklen Tagen,die mich das ein oder andere Mal überkommen.
Zuerst dachte ich,dieser helle Stern würde mich wieder verlassen,sobald meine ersten dunklen Tage kommen würden.Wie es immer der Fall war.Doch ich täuschte mich erneut und der helle Stern blieb unverändert an seinem Platz.
Die Liebe,ihre Liebe war weiterhin da und stützte mich.Sie hielt mich in meinen schwachen Momenten und hielt mir die Hand.Ist dies die wahre Liebe,von der man immer liest?Noch kann ich es nicht beantworten,doch ich denke,dass sie es sein könnte.Ich hörte soviele Geschichten über genau diese Liebe,zum Teil verschiedene Versionen,aber das Ende und der Kern war immer gleich.Und zwar,dass wahre Liebe alles überstehen kann,wenn die Menschen sich nur vom Gefühl leiten lassen und über einiges hinwegsehen und sich weiterhin die Hand halten.Denn nach jedem Gewitter kommt auch wieder der Sonnenschein und somit die Wärme.
Ich durchforste dieses Gefühl,ich will es in vollem Umfang verstehen und begreifen können,ich will es spüren und vollkommen geniessen.Somit schaue ich mir den hellen Stern an,der immer noch an meinem Himmel strahlt.
Und dieser helle Stern ist meine Liebe,meine Frau....
Wenn ich die Augen schliesse,sehe ich ihr Lächeln,dass so unschuldig und voller Liebe ist.In manchen Momenten denke ich,dieser Mensch ist nicht von dieser Welt und er ist hier,um eine bestimmte Mission zu erfüllen.Dieser Mensch strahlt soviel Güte aus,wenn man genau hinsieht.Viele Menschen sehen diese Güte nicht.Doch das ist nicht wichtig...wichtig ist,dass wir sehen,was der Andere ist.
Sie ist immer bei mir,in jeder Stunde,jeder Minute und jeder Sekunde und auch wenn sie mir sehr oft fehlt,so weiss ich dennoch,ist sie ganz nah bei mir.In ihren Gedanken,die meinen bestimmt ähneln.
Es gibt sehr oft Momente,wo die Sehnsucht wehtut.Wo ich denke,sie hört nicht mehr auf,und der Schmerz zerfrisst mich.So schliesse ich in diesen Momenten meine Augen und warte einfach den Moment ab,denn eine Antwort auf diese Frage,wieso die Sehnsucht manchmal so weh tut,finde ich nicht.Und dieser Moment vergeht wieder und dann erstrahlt wieder die Sonne,die Sonne als Zeichen für die schönen Momente die wir erleben,erlebt haben und wieder erleben werden.
Ein unsichtbares Band verbindet uns,das Band der Liebe.Niemand kann es sehen,nur wir können es fühlen und es so beschreiben.Solch ein Band muss man nicht erklären,oder ernähren.Es ist einfach da und wenn wir in die Augen der Anderen schauen,oder wenn wir uns anschweigen,dann wissen wir,dieses Band wird uns immer vereinen.
Vielleicht ist es wirklich Seelenverwandschaft,welche uns so nah an uns herankommen lässt,welche uns nicht scheut,dem Anderen stets die Wahrheit zu sagen,auch wenn der Andere nichts sagt,man weiss,man wird verstanden.
Ich weiss,dass dieser Mensch mir unheimlich viel bedeutet,auch wenn ich es vielleicht nicht immer schaffe,es zu zeigen.Wir machen uns manches Mal das Leben recht schwer,wir befinden uns noch auf unserem Wege,unseren richtigen Weg für ein Miteinander zu finden.Doch dies gehört dazu und die Liebe geht trotzdem nicht verloren.
Wenn ich mich einsam fühle,suche ich meinen Stern und ich hoffe still,er möge meine Gebete erhören,so dass er weiter für mich an meinem dunklem Firmament erstrahlt.
Ich möchte weiterhin die Hand halten,welche mir gedanklich gereicht wurde.Ich möchte sie festhalten und drücken.
Lass uns unseren Weg gemeinsam weiter bestreiten,denn ohne Dich mein Stern ist dies einfach nicht möglich.
Fangen wir doch bei der Frau an,die mich so begeistert.Wer ist sie?Sie ist eine unheimlich starke,faszinierende Persönlichkeit,mit einer Herzensgüte,die es sehr selten auf dieser Welt gibt.Sie steckt ihre eigenen Probleme immer in den Hintergrund,um den Menschen zu helfen,die sie liebt und die ihr viel bedeuten.Auch sowas ist sehr selten geworden in der heutigen Zeit.Sie hat eine gewisse Reife erreicht,was aber nicht nur an ihrem Alter liegt,sondern auch an dem,was sie erlebt hat.Doch dies machte sie zu dem Menschen der sie heute ist und so und nicht anders lernte ich diese Frau kennen.
Durch ihre offene,lustige,starke Art schaffte sie es,am Ende mein Herz zu erobern,was vor allem aber auch daran lag,dass sie es schaffte,mir das Wort Liebe wieder in Bildern vorzustellen.Sie zeigte mir ihre Welt der Liebe,wie sie sie sah und fühlte und weiterhin fühlen wollte.
Meine Welt der Liebe war ergraut,von dunklen Wolken und viel Regem übersät.Der helle Horizont erschien mir nicht in naher Zukunft und so schaute ich weiter dem dunklem Firmament zu,wie es sich immer weiter verdunkelte.
Doch irgendwie erleuchtete an eben jenem dunklem Firmament ein heller Stern.Zuerst dachte ich,dies wäre eine Fiktion,doch täuschte ich mich.Er war wirklich da und er leuchtete gar hell und strahlend.Dies war der Stern ihrer Liebe,so wie sie die Liebe sah.Er wachte von nun an an meinem dunklem Firmament,um mir den richtigen Weg zu weisen.Der Weg zu ihrer Liebe.
Ihre Liebe ist so rein und ohne Vorurteil,wie es sie eigentlich sehr selten auf dieser Welt gibt.Sie erzeugt unwahrscheinlich viel Wärme und ein wohliges Gefühl,egal ob sie bei mir ist oder nicht.Ich spüre sie stets und sie bedeckt mich mit Wärme und bewacht mich an meinen dunklen Tagen,die mich das ein oder andere Mal überkommen.
Zuerst dachte ich,dieser helle Stern würde mich wieder verlassen,sobald meine ersten dunklen Tage kommen würden.Wie es immer der Fall war.Doch ich täuschte mich erneut und der helle Stern blieb unverändert an seinem Platz.
Die Liebe,ihre Liebe war weiterhin da und stützte mich.Sie hielt mich in meinen schwachen Momenten und hielt mir die Hand.Ist dies die wahre Liebe,von der man immer liest?Noch kann ich es nicht beantworten,doch ich denke,dass sie es sein könnte.Ich hörte soviele Geschichten über genau diese Liebe,zum Teil verschiedene Versionen,aber das Ende und der Kern war immer gleich.Und zwar,dass wahre Liebe alles überstehen kann,wenn die Menschen sich nur vom Gefühl leiten lassen und über einiges hinwegsehen und sich weiterhin die Hand halten.Denn nach jedem Gewitter kommt auch wieder der Sonnenschein und somit die Wärme.
Ich durchforste dieses Gefühl,ich will es in vollem Umfang verstehen und begreifen können,ich will es spüren und vollkommen geniessen.Somit schaue ich mir den hellen Stern an,der immer noch an meinem Himmel strahlt.
Und dieser helle Stern ist meine Liebe,meine Frau....
Wenn ich die Augen schliesse,sehe ich ihr Lächeln,dass so unschuldig und voller Liebe ist.In manchen Momenten denke ich,dieser Mensch ist nicht von dieser Welt und er ist hier,um eine bestimmte Mission zu erfüllen.Dieser Mensch strahlt soviel Güte aus,wenn man genau hinsieht.Viele Menschen sehen diese Güte nicht.Doch das ist nicht wichtig...wichtig ist,dass wir sehen,was der Andere ist.
Sie ist immer bei mir,in jeder Stunde,jeder Minute und jeder Sekunde und auch wenn sie mir sehr oft fehlt,so weiss ich dennoch,ist sie ganz nah bei mir.In ihren Gedanken,die meinen bestimmt ähneln.
Es gibt sehr oft Momente,wo die Sehnsucht wehtut.Wo ich denke,sie hört nicht mehr auf,und der Schmerz zerfrisst mich.So schliesse ich in diesen Momenten meine Augen und warte einfach den Moment ab,denn eine Antwort auf diese Frage,wieso die Sehnsucht manchmal so weh tut,finde ich nicht.Und dieser Moment vergeht wieder und dann erstrahlt wieder die Sonne,die Sonne als Zeichen für die schönen Momente die wir erleben,erlebt haben und wieder erleben werden.
Ein unsichtbares Band verbindet uns,das Band der Liebe.Niemand kann es sehen,nur wir können es fühlen und es so beschreiben.Solch ein Band muss man nicht erklären,oder ernähren.Es ist einfach da und wenn wir in die Augen der Anderen schauen,oder wenn wir uns anschweigen,dann wissen wir,dieses Band wird uns immer vereinen.
Vielleicht ist es wirklich Seelenverwandschaft,welche uns so nah an uns herankommen lässt,welche uns nicht scheut,dem Anderen stets die Wahrheit zu sagen,auch wenn der Andere nichts sagt,man weiss,man wird verstanden.
Ich weiss,dass dieser Mensch mir unheimlich viel bedeutet,auch wenn ich es vielleicht nicht immer schaffe,es zu zeigen.Wir machen uns manches Mal das Leben recht schwer,wir befinden uns noch auf unserem Wege,unseren richtigen Weg für ein Miteinander zu finden.Doch dies gehört dazu und die Liebe geht trotzdem nicht verloren.
Wenn ich mich einsam fühle,suche ich meinen Stern und ich hoffe still,er möge meine Gebete erhören,so dass er weiter für mich an meinem dunklem Firmament erstrahlt.
Ich möchte weiterhin die Hand halten,welche mir gedanklich gereicht wurde.Ich möchte sie festhalten und drücken.
Lass uns unseren Weg gemeinsam weiter bestreiten,denn ohne Dich mein Stern ist dies einfach nicht möglich.