Liebeskummer...
Hey Mädels, bin derzeit ziemlich verzweifelt und weiss nicht, wie ich mich verhalten soll. ich fang vielleicht einfach mal an zu erzählen, worum es geht. ich bin jetzt seit ca. fünf monaten mit meiner freundin zusammen. ich weiss, dass ist noch keine lange zeit, dennoch kristallisieren sich schon die ersten probleme, die so gravierend sind, dass es mir derzeit echt schlecht damit geht.
anfänglich war alles super, so wie man sich ein frisch verliebtes paar eben vorstellt. es hat einfach alles gepasst und wir haben uns super verstanden.
lediglich beim sex gab es differenzen, die sich dadurch äußerten, dass sie nicht so häufig wollte wie ich. ich muss dazu sagen, dass sie vor ca. einem jahr an einer depression erkrankt ist und diesbezüglich antidepressiva bekommt. Sie hat mir erklärt, dass ihre "seltene Lust" damit zusammenhängt und angefangen hat, seitdem sie die medikamente nimmt. ich konnte soweit damit umgehen, allerdings hat es schon teilweise ein seltsames gefühl bei mir ausgelöst gapaart mit gedanken, dass sie mich nicht anziehend genug finden könnte. ich würde mich allgemein eher als unsicheren menschen einschätzen, der sich viele gedanken macht und schnell das zweifeln beginnt. insbesondere in beziehungssachen brauche ich sehr viel sicherheit und bestätigung. mir ist bewusst, dass dies sehr anstrengend sein kann ich...aber ich versuche bereits daran zu arbeiten.
innerhalb der letzen grob geschätzt vier wochen hat das mit der "unlust" allerdings zugenommen. zusätzlich dazu hat sie sich auch allgemein immer mehr von mir zurückgezogen. es ging dann soweit, dass ich das gefühl hatte, dass sie teilweise schon genervt von mir war, da sie mich ständig "angezickt" hat. wir haben dann darüber gesprochen. sie hat mir gesagt, dass es ihr derzeit nicht gut geht. sie sei unzufrieden mit ihrer derzeitigen lebenssituation (studium abgebrochen und keine (für sie) optimale zukunft in aussicht, finanzielle probleme) und in ihrer therapie gehe es gerade ums eingemachte, sodass ziemlich viele negative gefühle bei ihr hochkommen. weiterhin merke sie, dass sie sich nur schwer in der therapie öffnen könne, weil sie angst habe wieder in eine depression zu fallen. allgemein sei sie eher der typ, der sich dann zurückzieht, wenn es ihr schlecht geht. ich konnte das in dem moment, in dem wir darüber gesprochen haben natürlich nachvollziehen. allerdings war es in den oben beschriebenen situationen, schwierig für mich, sich daran zurück zu erinnern. ich hatte häufig das gefühl, dass sie kurz davor ist, die beziehung zu beenden und hab ihr verhalten als ablehnung meiner person empfunden. allerdings hat mir immer wieder bestätigt, dass sie die beziehung will und ebenso in mich verliebt ist, wie ich in sie.
vor einiger zeit allerdings sagte sie mir, dass sie sich zur zeit allgemein gefühlsmässig abgestumpft fühlt und sich nicht sicher ist, ob ihr gefühl mir gegenüber eher auf freundschaftlicher basis basiert oder doch mehr ist. wir haben dann die verabredung getroffen, dass wir gucken, wie sich das weiter entwickelt und uns beidseitig ehrlich rückmelden, wenn sich gefühlstechnisch etwas verändert, weil wir uns beide einig waren, dass wir die beziehung nicht einfach so beenden wollen. letzte wochen haben wir uns dann auch gesehen und die zeit war echt schön (ich sollte vielleicht erwähnen, dass wir eine fernbeziehung führen).
das ding ist jetzt nur, dass ich merke, dass ich nur schwer mit der situation klar komme, was sich dahingehend äußert, dass ich mir ständig gedanken mache und situationen (die ich vorher nie so bewertet hätte) überbewerte. ich hab mit ihr darüber gesprochen und ihr gesagt, dass ich eigentlich keine beziehung möchte, bei der ich weiss, dass mein gegenüber sich der eigenen gefühle für mich nicht sicher ist. sie meinte darauf nur, dass sie es verstehen könne, mir aber derzeit nichts anderes sagen kann.
ich weiss einfach nicht, wie ich mit der situation umgehen soll...ich mein klar, objektiv gesehen, würde ich glaube ich auch jedem raten, sich zu trennen, aber ich glaub würde ich es jetzt tun, hätte ich immer das gefühl nicht alles versucht zu haben. insbesondere, weil die phasen in denen es gut läuft immer so schwankend sind und ich dann wieder die hoffnung bekomme, dass es doch klappen könnte. ich mag diese frau echt unheimlich gerne...und will die bezihung eigentlich auch...nur halt nicht so... ich weiss ehrlichgesagt gar nicht, weshalb ich hier schreibe. verzweiflung? vielleicht die hoffnung auf jemd. zu treffen, der ähnliche erfahrungen gemacht hat? naja ich werds ja sehen. danke schonmal im voraus an alle, die sich die mühe gemacht haben, diesen roman zu lesen
anfänglich war alles super, so wie man sich ein frisch verliebtes paar eben vorstellt. es hat einfach alles gepasst und wir haben uns super verstanden.
lediglich beim sex gab es differenzen, die sich dadurch äußerten, dass sie nicht so häufig wollte wie ich. ich muss dazu sagen, dass sie vor ca. einem jahr an einer depression erkrankt ist und diesbezüglich antidepressiva bekommt. Sie hat mir erklärt, dass ihre "seltene Lust" damit zusammenhängt und angefangen hat, seitdem sie die medikamente nimmt. ich konnte soweit damit umgehen, allerdings hat es schon teilweise ein seltsames gefühl bei mir ausgelöst gapaart mit gedanken, dass sie mich nicht anziehend genug finden könnte. ich würde mich allgemein eher als unsicheren menschen einschätzen, der sich viele gedanken macht und schnell das zweifeln beginnt. insbesondere in beziehungssachen brauche ich sehr viel sicherheit und bestätigung. mir ist bewusst, dass dies sehr anstrengend sein kann ich...aber ich versuche bereits daran zu arbeiten.
innerhalb der letzen grob geschätzt vier wochen hat das mit der "unlust" allerdings zugenommen. zusätzlich dazu hat sie sich auch allgemein immer mehr von mir zurückgezogen. es ging dann soweit, dass ich das gefühl hatte, dass sie teilweise schon genervt von mir war, da sie mich ständig "angezickt" hat. wir haben dann darüber gesprochen. sie hat mir gesagt, dass es ihr derzeit nicht gut geht. sie sei unzufrieden mit ihrer derzeitigen lebenssituation (studium abgebrochen und keine (für sie) optimale zukunft in aussicht, finanzielle probleme) und in ihrer therapie gehe es gerade ums eingemachte, sodass ziemlich viele negative gefühle bei ihr hochkommen. weiterhin merke sie, dass sie sich nur schwer in der therapie öffnen könne, weil sie angst habe wieder in eine depression zu fallen. allgemein sei sie eher der typ, der sich dann zurückzieht, wenn es ihr schlecht geht. ich konnte das in dem moment, in dem wir darüber gesprochen haben natürlich nachvollziehen. allerdings war es in den oben beschriebenen situationen, schwierig für mich, sich daran zurück zu erinnern. ich hatte häufig das gefühl, dass sie kurz davor ist, die beziehung zu beenden und hab ihr verhalten als ablehnung meiner person empfunden. allerdings hat mir immer wieder bestätigt, dass sie die beziehung will und ebenso in mich verliebt ist, wie ich in sie.
vor einiger zeit allerdings sagte sie mir, dass sie sich zur zeit allgemein gefühlsmässig abgestumpft fühlt und sich nicht sicher ist, ob ihr gefühl mir gegenüber eher auf freundschaftlicher basis basiert oder doch mehr ist. wir haben dann die verabredung getroffen, dass wir gucken, wie sich das weiter entwickelt und uns beidseitig ehrlich rückmelden, wenn sich gefühlstechnisch etwas verändert, weil wir uns beide einig waren, dass wir die beziehung nicht einfach so beenden wollen. letzte wochen haben wir uns dann auch gesehen und die zeit war echt schön (ich sollte vielleicht erwähnen, dass wir eine fernbeziehung führen).
das ding ist jetzt nur, dass ich merke, dass ich nur schwer mit der situation klar komme, was sich dahingehend äußert, dass ich mir ständig gedanken mache und situationen (die ich vorher nie so bewertet hätte) überbewerte. ich hab mit ihr darüber gesprochen und ihr gesagt, dass ich eigentlich keine beziehung möchte, bei der ich weiss, dass mein gegenüber sich der eigenen gefühle für mich nicht sicher ist. sie meinte darauf nur, dass sie es verstehen könne, mir aber derzeit nichts anderes sagen kann.
ich weiss einfach nicht, wie ich mit der situation umgehen soll...ich mein klar, objektiv gesehen, würde ich glaube ich auch jedem raten, sich zu trennen, aber ich glaub würde ich es jetzt tun, hätte ich immer das gefühl nicht alles versucht zu haben. insbesondere, weil die phasen in denen es gut läuft immer so schwankend sind und ich dann wieder die hoffnung bekomme, dass es doch klappen könnte. ich mag diese frau echt unheimlich gerne...und will die bezihung eigentlich auch...nur halt nicht so... ich weiss ehrlichgesagt gar nicht, weshalb ich hier schreibe. verzweiflung? vielleicht die hoffnung auf jemd. zu treffen, der ähnliche erfahrungen gemacht hat? naja ich werds ja sehen. danke schonmal im voraus an alle, die sich die mühe gemacht haben, diesen roman zu lesen