ME(H)R MEER
die Veflossene:
Du bist wie Sand, der durch meine Hand rieselt...wie ein kleines Stückchen Meer direkt vor meinen Augen. Schließe ich sie, kann ich dich trotzdem spüren.
Eine unsichtbare Macht.
Du machst mir Angst. Das war nicht immer so.
Mein Leben fließt wie ein großer zäher Fluß und trägt mich mit sich.
Doch du und nur du allein bist wie das Meer-du brichst und ziehst dich zurück, kommst wieder- bis du eines Tages den Sand mit dir reißt und ich baue einen Damm, um mich zu schützen.
Ich stehe jetzt oben, kann dich immer noch riechen, fühlen und schmecken.
Der Gedanke an deine Naturgewalt schnürt mir die Kehle zu und ich weine...salzige Tränen.
Du bist wie Sand, der durch meine Hand rieselt...wie ein kleines Stückchen Meer direkt vor meinen Augen. Schließe ich sie, kann ich dich trotzdem spüren.
Eine unsichtbare Macht.
Du machst mir Angst. Das war nicht immer so.
Mein Leben fließt wie ein großer zäher Fluß und trägt mich mit sich.
Doch du und nur du allein bist wie das Meer-du brichst und ziehst dich zurück, kommst wieder- bis du eines Tages den Sand mit dir reißt und ich baue einen Damm, um mich zu schützen.
Ich stehe jetzt oben, kann dich immer noch riechen, fühlen und schmecken.
Der Gedanke an deine Naturgewalt schnürt mir die Kehle zu und ich weine...salzige Tränen.