MPU-son mist!
Hi mädels!
Ich hab da so ein klitzekleines Problem mit der MPU - die steht mir bevor demnächst...
Naja, ich hab gehofft, dass mir vielleicht jemand gute Ratschläge erteilen kann. (Gehe ja eigentlich nicht davon aus, dass hier schon viele Leutz Erfahrungen damit machen mussten...!)
Ich erzähl mal kurz und nur ganz grob umrissen, was ich mir geleistet hab: (...und das fällt mir echt net leicht, müsst ihr wissen!)
Heidelberg, halb 12 abends, viel Alkohol, Freundin dabei, auf dem Weg zur StraBa, Auto in der Fußgängerzone ("...Komm schatz, lass mal schaun, ob der Schlüssel steckt...Hihi..."
...
Das Ende meiner "30 Sekunden, die mein Leben verändert haben":
200 m bis Wand vom Völkerkundemuseum, Totalschaden, Festnahme, Verhör, Führerschein weg, 1,62 Promille ->MPU
So, über mehr will ich net nachdenken - hab echt einen Schock fürs Leben.
Naja, jetzt steht halt bald ne MPU an (ja mädels, die danica darf zum idiotentest).
Würde gerne wissen, ob jemand von euch das auch schon mal machen musste. Wenn ja, wie wars?
Hab mir im letzten halben Jahr echt genug Gedanken gemacht, wie ich das hinbekommen soll - man soll ja in der Lage sein, seine Alk-Geschichte so gut wie möglich zu reflektieren.
Und man soll so gut wie möglich rüberbringen, dass man nie mehr in die Versuchung kommen wird, unter Alkoholeinfluss ein KFZ zu führen...
...Aber: Ich trinke seitdem keinen Alkohol mehr (kenn keine Grenzen - exzessives Saufen war die Regel..), bin umgezogen (konnte net mehr in die Stadt und schon garnet mehr weiter studieren - war voll im Arsch über die ersten Monate danach).
Ich denk auch mal, dass ich meine Story gut darlegen und rüberbringen kann - so dass man mir auch glaubt!
...Aber wie kann ich wissen, dass der Schock über das, was ich gemacht hab, nicht irgendwann vergessen wird und ich nicht doch irgendwann wieder anfange was zu trinken. (Wie gesagt, ich hau mir wenn dann richtig die birne zu ...zumindest was das früher der Fall...).
Das ist jetzt halt die Frage - brauche gute Argumente, die gegen eine "Fortführung der alten Gewohnheiten sprechen"...
Was sagt ihr dazu? Ich mein, ich hab echt Konsequenzen gezogen - Abstinenz (würd sogar sagen ich hab Angst davor, nochmal derart die Kontrolle über mich und meine Taten zu verlieren!), bin umgezogen (konnte net mehr nach Heidelberg in die Stadt gehen...), natürlich ist meine Beziehung zu meiner Freundin (die ich übrigens entlastet hab durch meine Aussage - war ja schliesslich Mittäterin...) kaputtgegangen....
Ach ich könnt echt kotzen! Ich glaub, ich hab dadurch echt nen Schlag weg....
Was mein sonstiges Wohlbefinden betrifft - ich arbeite dran, so wie früher bin ich allerdings noch lange nicht. Kotzt mich auch voll an, weil da drauf spricht mich fast jeder an, der mich kennt... "Hätte mich voll verändert","wo issen deine gute Laune hin?!", "wasn mit dir los? - könntest auch mal wieder ne frau gebrauchen, oder wie?!"
...halt solche kommentare - ich denk mal, das sagt alles.
Ich kann aber echt schlecht da drüber reden, denken tu ich allerdings immernoch jeden tag dran - quasi zwangsläufig, weil meinen Führerschein hab ich halt noch net.
Kennt sich jemand mit dem Thema aus? - Sorry, dass ich euch hier so vollschwall!
Grüsse an die ganze Welt!
Ich hab da so ein klitzekleines Problem mit der MPU - die steht mir bevor demnächst...
Naja, ich hab gehofft, dass mir vielleicht jemand gute Ratschläge erteilen kann. (Gehe ja eigentlich nicht davon aus, dass hier schon viele Leutz Erfahrungen damit machen mussten...!)
Ich erzähl mal kurz und nur ganz grob umrissen, was ich mir geleistet hab: (...und das fällt mir echt net leicht, müsst ihr wissen!)
Heidelberg, halb 12 abends, viel Alkohol, Freundin dabei, auf dem Weg zur StraBa, Auto in der Fußgängerzone ("...Komm schatz, lass mal schaun, ob der Schlüssel steckt...Hihi..."
...Das Ende meiner "30 Sekunden, die mein Leben verändert haben":
200 m bis Wand vom Völkerkundemuseum, Totalschaden, Festnahme, Verhör, Führerschein weg, 1,62 Promille ->MPU
So, über mehr will ich net nachdenken - hab echt einen Schock fürs Leben.
Naja, jetzt steht halt bald ne MPU an (ja mädels, die danica darf zum idiotentest).
Würde gerne wissen, ob jemand von euch das auch schon mal machen musste. Wenn ja, wie wars?
Hab mir im letzten halben Jahr echt genug Gedanken gemacht, wie ich das hinbekommen soll - man soll ja in der Lage sein, seine Alk-Geschichte so gut wie möglich zu reflektieren.
Und man soll so gut wie möglich rüberbringen, dass man nie mehr in die Versuchung kommen wird, unter Alkoholeinfluss ein KFZ zu führen...
...Aber: Ich trinke seitdem keinen Alkohol mehr (kenn keine Grenzen - exzessives Saufen war die Regel..), bin umgezogen (konnte net mehr in die Stadt und schon garnet mehr weiter studieren - war voll im Arsch über die ersten Monate danach).
Ich denk auch mal, dass ich meine Story gut darlegen und rüberbringen kann - so dass man mir auch glaubt!
...Aber wie kann ich wissen, dass der Schock über das, was ich gemacht hab, nicht irgendwann vergessen wird und ich nicht doch irgendwann wieder anfange was zu trinken. (Wie gesagt, ich hau mir wenn dann richtig die birne zu ...zumindest was das früher der Fall...).
Das ist jetzt halt die Frage - brauche gute Argumente, die gegen eine "Fortführung der alten Gewohnheiten sprechen"...
Was sagt ihr dazu? Ich mein, ich hab echt Konsequenzen gezogen - Abstinenz (würd sogar sagen ich hab Angst davor, nochmal derart die Kontrolle über mich und meine Taten zu verlieren!), bin umgezogen (konnte net mehr nach Heidelberg in die Stadt gehen...), natürlich ist meine Beziehung zu meiner Freundin (die ich übrigens entlastet hab durch meine Aussage - war ja schliesslich Mittäterin...) kaputtgegangen....
Ach ich könnt echt kotzen! Ich glaub, ich hab dadurch echt nen Schlag weg....
Was mein sonstiges Wohlbefinden betrifft - ich arbeite dran, so wie früher bin ich allerdings noch lange nicht. Kotzt mich auch voll an, weil da drauf spricht mich fast jeder an, der mich kennt... "Hätte mich voll verändert","wo issen deine gute Laune hin?!", "wasn mit dir los? - könntest auch mal wieder ne frau gebrauchen, oder wie?!"
...halt solche kommentare - ich denk mal, das sagt alles.
Ich kann aber echt schlecht da drüber reden, denken tu ich allerdings immernoch jeden tag dran - quasi zwangsläufig, weil meinen Führerschein hab ich halt noch net.
Kennt sich jemand mit dem Thema aus? - Sorry, dass ich euch hier so vollschwall!
Grüsse an die ganze Welt!