"Mächtigste Bank der Welt" ...
... warnt: Crash ist nahezu unabwendbar
Ein düsterer Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) könnte der Auslöser für die Fortsetzung der ultralockeren Geldpolitik der US-Notenbank Fed gewesen sein.
Vor einigen Tagen veröffentlichte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) – häufig als "mächtigste Bank der Welt" bezeichnet – ihren Quartalsbericht, der die Lage auf den Schulden-Märkten als äußerst kritisch beschreibt, wie die "Deutschen Wirtschafts Nachrichten" melden. Die "außergewöhnlichen Maßnahmen der Zentralbanken" – sprich die Geldschwemme – hätten auf den Märkten die Illusion erweckt, dass die massiv in den Markt gepumpte Liquidität die fundamentalen Probleme lösen könnte.
Weltweiter Schuldenberg wächst immer weiter
Dieser Bericht könnte der Auslöser gewesen sein, dass sich die US-Notenbank Fed zur Überraschung der meisten Experten zur Fortführung ihrer bisherigen ultralockeren Geldpolik entschlossen hat. Nach Ansicht der BIZ-Experten werde damit allerdings kein einziges Problem gelöst – im Gegenteil, der weltweite Schuldenberg wächst immer weiter. Bereits Ende Januar hatte BIZ-Generaldirektor Jaime Caruana im Rahmen des World Economic Forum (WEF) dringend vor der Crash-Gefahr gewarnt, da sich die Finanzmärkte durch die niedrigen Zinsen und das unablässige Gelddrucken mitten in einer gigantischen Blasenbildung befinden.
"Es sieht wieder aus wie 2007 – nur noch schlimmer"
http://www.fondsprofessio [...] 9/ref/4/
Ein düsterer Bericht der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) könnte der Auslöser für die Fortsetzung der ultralockeren Geldpolitik der US-Notenbank Fed gewesen sein.
Vor einigen Tagen veröffentlichte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) – häufig als "mächtigste Bank der Welt" bezeichnet – ihren Quartalsbericht, der die Lage auf den Schulden-Märkten als äußerst kritisch beschreibt, wie die "Deutschen Wirtschafts Nachrichten" melden. Die "außergewöhnlichen Maßnahmen der Zentralbanken" – sprich die Geldschwemme – hätten auf den Märkten die Illusion erweckt, dass die massiv in den Markt gepumpte Liquidität die fundamentalen Probleme lösen könnte.
Weltweiter Schuldenberg wächst immer weiter
Dieser Bericht könnte der Auslöser gewesen sein, dass sich die US-Notenbank Fed zur Überraschung der meisten Experten zur Fortführung ihrer bisherigen ultralockeren Geldpolik entschlossen hat. Nach Ansicht der BIZ-Experten werde damit allerdings kein einziges Problem gelöst – im Gegenteil, der weltweite Schuldenberg wächst immer weiter. Bereits Ende Januar hatte BIZ-Generaldirektor Jaime Caruana im Rahmen des World Economic Forum (WEF) dringend vor der Crash-Gefahr gewarnt, da sich die Finanzmärkte durch die niedrigen Zinsen und das unablässige Gelddrucken mitten in einer gigantischen Blasenbildung befinden.
"Es sieht wieder aus wie 2007 – nur noch schlimmer"
http://www.fondsprofessio [...] 9/ref/4/