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Mal eine Geschichte ohne Sex dafür mit romant

13.09.2012 16:25
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Einzelne Lichtstrahlen fallen müßig, trägedurch das dichte Laubdach der Bäume die sich links und rechts des Weges postiniert haben. Eine drückende warme Luft zwischen Eiche und Kastanie, zwischen Buche und Fichte, der Wind der leise die Wipfel der höchsten Bäume streichelt bringt weder Abkühlung noch Bewegung in die Luft, langsam schleicht sie, hängenden Kopfes, über den festgetretenen braunen Waldweg, ihre nackten Füße spüren Tannennadeln, das Leben kleiner Insekten die unter und über ihren Füße krabbeln. Die Hände tief in die Taschen ihrer Hosen versteckt, die Ohren auf jedes Geräusch gerichtet das sich aus dem umliegenden Wald an ihr heran wagt. Die Augen voll Eisamkeit, voll trauer, wühlen sie den Boden auf. Das Zwitschern der Vögel ein Klagelied, das Summen der Bienen unterstreicht ihr Leid. Verlassen, alleingelassen folgt sie dem Waldpfad, der Duft der Blumen, des frischen Wassers das neben ihr als Bach dahingluckert, auch der des Waldes, nein all diese erreichen sie nicht, können ihr Herz nicht erweichen, sie nicht zwingen ein Lächeln preis zu geben. So stiehlt sie sich dahin das Dorf im Rücken das nächste schon bald vor sich, zwischen ihnen gefangen, zwischen den Menschen die Schmerz bereiten und doch ist sie so alleine. Gerade tritt sie um die Biege des Weges, ihr Blick streift einmal über das neue Waldstück. Doch da war ihr auf dem Weg ein Mensch. Sie erstarrt, ihr Herz setzt für eine Sekunde aus um dann ruhig-rasend weiter zu schlagen. Es ist der Schock, hier einem anderen Menschen zu begegnen zu sein oder mehr die flammend schöne Aura deren Kreise sie gestört hat? Langsam spaziert sie vor ihr her mit zwei weiten Schritten könnte sie bei ihr sein, an ihrer Seite sein, sie berühren, schnell schüttelte sie diesen Gedanken von sich. Leise summt sie ein trauriges Lied vor sich hin, leise singt sie eine Strophe, leise spielt der Wald seine Melodie dazu, leise schleicht sie hinter ihr. Wo ihre bloßen Füße den Boden berühren scheint es ihr, als würde Leben aus dem Boden sprießen, Blumen von wundervoller Pracht, mit zartem Duft der durch ihre Nase dringt, ihr Herz erweicht. Ihr blondes Haar leuchtet, jedesmal unschuldig engelsgleich auch wenn sie einen Moment im Schein der Sonne ausharrt, der an manchen Stellen durch das Blätterdach bricht. Andächtig, bezaubert beobachtet sie jede Bewegung, nimmt all Die Formen ihres Körpers in sich auf, ihre schmalen zierlichen Schultern, den schmalen Hals, ihre dünnen Arme die bei jedem ihrer tänzelden Schritte anmutig durch die Luft kreisen. Wie angewurzelt, gebannt von ihrer atemberaubenden Schönheit verweilt es an ihrer Stelle auf der Mitte des Weges, lässt ihre Augen dem jungen Engel in Menschengestalt folgen, verliebt sich in die Silhouette ihres tanzenden Körpers, in die sich bewegenden, kreisenden Hüften ihre grazielen Beine die bei ihren eleganten Sprüngen unter dem flatternden Kleid auftauchen. Sie macht einige plumpe Schritte hinter ihr her, will sie nicht aus den Augen verlieren, sie nicht wie einen Traum bei Tagesanbruch sterben sehen. Ein schwere Last legt sich auf ihr, schnürt sie ein, versucht sie zu erdrücken, sie spürt wie ihr Herz zu rassen beginnt und merkt das sie vergessen hat zu atmen. Sie versucht sich zu beherrschen, leise zu atem, damit sie, sie nicht bemerkt, aber ihre Lungen verraten sie, sie fordern gierieg frische Luft, die sie geräuschvoll einsaugt ohne dies zu wollen. Mitten in ihrer anmutigen, lieblichen, tanzenden Bewegung hält sie inne, sie fährt in sich zusammen vor Schreck und um sich herum mit neugierigen Blicken. Sie steht da in der Mitte des Weges ihr gegenüber eine zauberhafte Gestalt, ihre blauen Augen strahlen,scheinen wie Ozeane, ihr zartes bleiches Gesicht halb ängstlich halb neugierig lächelt sie, sie an. Was für ein Lächeln, ihre schmalen roten Lippen die einen Hauch von weiß zwischen sich preis geben, das dass schlanke Gesicht mit dem spitzen Kinn, die zierliche Nase und Wangen von Scham leicht gerötet,das ganze umrahmt auf beide Seiten von zwei dünnen Srähnen ihres gelockten, blonden, Haares. Wieder versagt ihr der Atem und sie muss huste, ihr Kopf vom Luftmangel und der Scham des Entdecktwordenseins knallrot anglaufen, so steht sie vor dem flügellosen Engel. Sie lächet und in ihrer Brust schmilzt noch der letzte Ärger, fällt alle trauer von ihrem Herzen ab, denn dieses süsse, dünne Lachen, das kann nur glücklich machen und Wärme zu den Menschen tragen. Bald hat sie Luft geholt steht da keiner Sprache mehr mächtig, jeder Sprache beraubt, beraubt von ihrer Schönheit, unter der Bluse zeichnen sich dünn die kleinen Brüste ab, doch dem wird sich nicht gewahr, nur immer dieses wunderschöne Gesicht und immernoch klingt, nur für sie, in ihren Ohren das Engelslachen. Erst nach einigen Minuten konnte sie sich wieder sammeln und sprechen und dies ist was ich sprach
Oh holdes Kind von solcher Schönheit du gezeichnet, mit solch wundervollem Lachen du gesegnet, was hab ich Zeit an andere verschwendet wenn die wahrste Schönheit hier im Walde mir begegnet´`
An dieser Stelle nahm ich meiner Freundin das Blatt weg sie will sich schon beschweren, aber ich sehe ihr tief, zärtlich in die Augen, ziehe sie nah an mich heran und spreche halb flüsternd mit viel Gefühl den Text zuende:,,
Durch dein Lachen werden Welten geboren durch dein Weinen gehen sie verloren. Ganze Stunden könnte ich vor dir sitzen in dein Anlitz blicken und mich unendlich lange, unendlich oft, in jeder Sekunde neu und unsterblich in dich verlieben, verlieben in jede Einzelheit die ich jetzt noch nicht zu kennen glaube.
Mein Worte stehen im Raum, schwingen naqch, ich streichel ein paar lose Haare hinter ihr Ohr, küsse sie auf der Stirn und drück sie an mich.

Na wer hat es bis zum ende Geschaftt und ist wegen mangelnder sexueller Stellen nicht auf der hälfte geflüchtet?

Hoffe es haben ein paar geschaft, von dennen würde ich gerne mal hören was sie von der Geschichte halten.


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