Meine Gefühlsduseleien in Worten ;-)
Wie gesagt, ich überbringe keine großartige Botschaft, ich beziehe in meinen Gedichten keine politsche Stellungnahme und es ist auch keine große Kunst... eben einfach nur Gefühlsduseleien...
Schneeböe
Durchs Fenster blick ich weit hinaus
Erfreue mich am Sternendach
Am Schnee, der durch die Landschaft braust
Es ist spät, doch ich bin wach
Ich konnte wieder mal nicht schlafen
Lag stundenlang im Bett und heult
Messerstiche, die mich trafen
Ich hab das alles nicht gewollt
Doch was hilft das viele Denken?!
Sie ist weg! Und kommt nicht wieder
Wie konnt' ich bloß mein Herz ihr schenken
Ließ mich täuschen vom Gefieder,
das in seiner Falschheit strahlte
und viele schon getäuscht,
weil sie viel mit Schwuren prahlte
So, sie hat mein Herz verseucht
Draußen sieht's so friedlich aus
Die Hässlichkeit von Schnee bedeckt
Strahlend scheint das graue Haus,
in dem ich mich seither versteck
Ich wünscht der Schnee käm' hier herein
Auf mein totes, morsches Herz
Auf meine leere Flasche Wein
um zu bedecken meinen Schmerz
Der Zombie, den ich liebe
Kenn'n Sie die Momente,
in denen man gezwungen
blickend auf sein Jahr zurück
feststellt, dass die Zeit verklung'n
Doch was ist mit ihr geschehen
Die, die eben noch gewesen
Hab' die Antwort nie gesehen
Doch sind's nur Tote die verwesen
Sollte man zumindest meinen
Jedoch bin ich dem Tod so gleich
Kann nicht lachen, kann nicht weinen
Obwohl mein Herz an Sehnsucht reich
Befinde mich in einer Phase
zwischen Leben und dem Tod
Kein Begriff ist mir Ekstase
Doch kenne ich den Schmerz der Not
Und nur eins kann mich befreien:
Nur du, das Mädchen, das ich liebe
Und könnt's dir auch vielleicht verzeihen,
dass du mir angetan die Hiebe
Doch liebe ich wohl leider nur,
die Illusion, die nun zerstört
Erinner' mich an deinen Schwur,
dass uns jetzt die Welt gehört
Und in der Tat schien's so zu sein
Konnte tun, was mir beliebte
Was ich wollte, das war mein,
weil die ganze Welt mich liebte
Doch plötzlich warest du verschwunden
Verstand wohl nie, was da geschah
Lang' gesucht und dann gefunden
Doch war's dein Leichnam, den ich sah
Wollt' nicht sehen, was vor mir lag
Wiederbelebung ist nicht gelungen
Denke noch oft an jenen Tag,
an dem dies in meinen Kopf gedrungen
Nicht plötzlich warest du gestorben
Nein, du lebt'st schon lange nicht mehr
Weiß zwar nicht, wer dich verdorben
Doch weiß ich, deine Seele war leer
Nur ändert es nichts an meinen Gefühlen,
dass ich mich in eine Tote verliebt
Doch zumindest erklärt's deine Kühle,
dür welche du keine Begründung verrietst
Nun ist es Zeit für ein neues Buch
Denn vollendet ist das letzte Kapitel
Und denke nur nicht, dass ich dich weiterhin such'
Es ist vorbei
Mit dir, dem Zombie, den ich liebte
Wann immer...
Wann immer ich weine,
wann immer ich lache,
weiß ich, ich bin nicht alleine
Wann immer ich wache,
zur späten Stund’
Was immer ich mache,
tust du mir kund,
dass du da bist,
dass du mir hilfst
Wie kurz auch die Frist
Was auch immer du willst
Was auch immer ich sage,
du hörst mir zu
Wann auch immer ich klage,
du bringst mich zur Ruh’
Wann immer ich schweige,
in mich gekehrt bin
Was auch immer ich leide,
nicht mehr glaub an den Sinn,
verstehst du, was ich meine
Wann immer ich weglauf’
Wann immer ich schwanke,
richtest du mich auf
Heut’ sag’ ich dir Danke!
Schneeböe
Durchs Fenster blick ich weit hinaus
Erfreue mich am Sternendach
Am Schnee, der durch die Landschaft braust
Es ist spät, doch ich bin wach
Ich konnte wieder mal nicht schlafen
Lag stundenlang im Bett und heult
Messerstiche, die mich trafen
Ich hab das alles nicht gewollt
Doch was hilft das viele Denken?!
Sie ist weg! Und kommt nicht wieder
Wie konnt' ich bloß mein Herz ihr schenken
Ließ mich täuschen vom Gefieder,
das in seiner Falschheit strahlte
und viele schon getäuscht,
weil sie viel mit Schwuren prahlte
So, sie hat mein Herz verseucht
Draußen sieht's so friedlich aus
Die Hässlichkeit von Schnee bedeckt
Strahlend scheint das graue Haus,
in dem ich mich seither versteck
Ich wünscht der Schnee käm' hier herein
Auf mein totes, morsches Herz
Auf meine leere Flasche Wein
um zu bedecken meinen Schmerz
Der Zombie, den ich liebe
Kenn'n Sie die Momente,
in denen man gezwungen
blickend auf sein Jahr zurück
feststellt, dass die Zeit verklung'n
Doch was ist mit ihr geschehen
Die, die eben noch gewesen
Hab' die Antwort nie gesehen
Doch sind's nur Tote die verwesen
Sollte man zumindest meinen
Jedoch bin ich dem Tod so gleich
Kann nicht lachen, kann nicht weinen
Obwohl mein Herz an Sehnsucht reich
Befinde mich in einer Phase
zwischen Leben und dem Tod
Kein Begriff ist mir Ekstase
Doch kenne ich den Schmerz der Not
Und nur eins kann mich befreien:
Nur du, das Mädchen, das ich liebe
Und könnt's dir auch vielleicht verzeihen,
dass du mir angetan die Hiebe
Doch liebe ich wohl leider nur,
die Illusion, die nun zerstört
Erinner' mich an deinen Schwur,
dass uns jetzt die Welt gehört
Und in der Tat schien's so zu sein
Konnte tun, was mir beliebte
Was ich wollte, das war mein,
weil die ganze Welt mich liebte
Doch plötzlich warest du verschwunden
Verstand wohl nie, was da geschah
Lang' gesucht und dann gefunden
Doch war's dein Leichnam, den ich sah
Wollt' nicht sehen, was vor mir lag
Wiederbelebung ist nicht gelungen
Denke noch oft an jenen Tag,
an dem dies in meinen Kopf gedrungen
Nicht plötzlich warest du gestorben
Nein, du lebt'st schon lange nicht mehr
Weiß zwar nicht, wer dich verdorben
Doch weiß ich, deine Seele war leer
Nur ändert es nichts an meinen Gefühlen,
dass ich mich in eine Tote verliebt
Doch zumindest erklärt's deine Kühle,
dür welche du keine Begründung verrietst
Nun ist es Zeit für ein neues Buch
Denn vollendet ist das letzte Kapitel
Und denke nur nicht, dass ich dich weiterhin such'
Es ist vorbei
Mit dir, dem Zombie, den ich liebte
Wann immer...
Wann immer ich weine,
wann immer ich lache,
weiß ich, ich bin nicht alleine
Wann immer ich wache,
zur späten Stund’
Was immer ich mache,
tust du mir kund,
dass du da bist,
dass du mir hilfst
Wie kurz auch die Frist
Was auch immer du willst
Was auch immer ich sage,
du hörst mir zu
Wann auch immer ich klage,
du bringst mich zur Ruh’
Wann immer ich schweige,
in mich gekehrt bin
Was auch immer ich leide,
nicht mehr glaub an den Sinn,
verstehst du, was ich meine
Wann immer ich weglauf’
Wann immer ich schwanke,
richtest du mich auf
Heut’ sag’ ich dir Danke!