Modeprostitution
„Lach nicht“ sage ich zu mir selbst. Es fällt mir schwer, da es nichts greifbares ist,
was mich amüsiert. Einfach Erinnerungen , die meinen Mund bewegen.
Ich selbst verstehe mich, nur habe ich erst sehr spät begriffen, dass Humor eine der ernstesten Angelegenheiten ist.
Verletzendes Verhalten führt dazu, dass man zwangsläufig in zwischenmenschliche Konflikte gerät. Dies steht außer Frage.
Der feine Unterschied ist jedoch:
Tu’ ich etwas nicht wissend (da jeder nur sich selbst als Maßstab nehmen kann,und meine Toleranzspanne weitaus bunter gefächert ist), das jemand anderen verletzt - bekomme ich die selbe Strafe, bzw. die selbe Konsequenz, wie der, der bewusst etwas schlechtes macht.
Eine witzige Sache, wenn man dies mit Humor trägt.
Nehmen wir uns selbst andere Rechte raus, als wir anderen zusprechen?
Natürlich sagen wir nein, doch denke ich einen Moment drüber nach.
Der tiefe Zug der Zigarette tut mir gut. Wirkt beruhigend.
Mit dem Auspusten des Rauches werden Fragen in den Raum geblasen.
„Noch sind wir nicht da, wo wir besser nicht wären“. Ich erinnere mich an diese Situation und lächle.
Man selbst sieht sich anders, als die anderen. Klar? Klar!.
Stellt sich da nicht die Frage , warum ist das so ?
Sind wir zu feige, um uns selbst klar zu sehen ? Legen wir „uns“ selbst zurecht und sind fest davon überzeugt das dies die Wahrheit ist? Es könnte doch auch sein, das andere uns falsch sehen und nicht verstehen, oder sich „uns“ zurechtlegen.
Sehen sie uns richtig und wir haben angst davor?
Wahrscheinlich trifft alles zu, abhängig von der psychischen Verfassung des Gegenübers.
Und genau das meine ich. Nichts kann man hierbei klar definieren.
Es ist wie Modeprostitution.
Wir versuchen Dinge plausibel zu erklären. Wieso tun wir das?
Das zwanghafte Suchen nach dem Sinn des Lebens. Ist es das Resultat dessen, dass wir Gewissheit brauchen , um unserer Leben, ja unsere Existenz lebenswerter zu empfinden, oder sogar zu rechtfertigen?
Wir strukturieren uns zu gerne selbst, reden im selben Atemzug von dem endlosen Wunsch nach Freiheit, das zunehmend an Text aus einer „new Hollywood Production“ erinnert.
Geformte Worte rufen zur neuen Elite. Das Mädchen fühlt sich gut.
Das Individuum liegt hoch im Kurs, ist ein Trendsetter geworden – Mainstream für die Masse.
Die Distanz schafft Klarheit, wenn man aus dem Fenster schaut und die neue Kollektion von Teuren “In – Klamotten“ wie auf einem Laufsteg präsentiert bekommt.
Sie möchte Ausbrechen, sich Freisprechen können.
Möchte keine Modeprostituierte sein. Schaut an sich hinunter und sieht den H&M-Schal auf der Heizung liegen.
was mich amüsiert. Einfach Erinnerungen , die meinen Mund bewegen.
Ich selbst verstehe mich, nur habe ich erst sehr spät begriffen, dass Humor eine der ernstesten Angelegenheiten ist.
Verletzendes Verhalten führt dazu, dass man zwangsläufig in zwischenmenschliche Konflikte gerät. Dies steht außer Frage.
Der feine Unterschied ist jedoch:
Tu’ ich etwas nicht wissend (da jeder nur sich selbst als Maßstab nehmen kann,und meine Toleranzspanne weitaus bunter gefächert ist), das jemand anderen verletzt - bekomme ich die selbe Strafe, bzw. die selbe Konsequenz, wie der, der bewusst etwas schlechtes macht.
Eine witzige Sache, wenn man dies mit Humor trägt.
Nehmen wir uns selbst andere Rechte raus, als wir anderen zusprechen?
Natürlich sagen wir nein, doch denke ich einen Moment drüber nach.
Der tiefe Zug der Zigarette tut mir gut. Wirkt beruhigend.
Mit dem Auspusten des Rauches werden Fragen in den Raum geblasen.
„Noch sind wir nicht da, wo wir besser nicht wären“. Ich erinnere mich an diese Situation und lächle.
Man selbst sieht sich anders, als die anderen. Klar? Klar!.
Stellt sich da nicht die Frage , warum ist das so ?
Sind wir zu feige, um uns selbst klar zu sehen ? Legen wir „uns“ selbst zurecht und sind fest davon überzeugt das dies die Wahrheit ist? Es könnte doch auch sein, das andere uns falsch sehen und nicht verstehen, oder sich „uns“ zurechtlegen.
Sehen sie uns richtig und wir haben angst davor?
Wahrscheinlich trifft alles zu, abhängig von der psychischen Verfassung des Gegenübers.
Und genau das meine ich. Nichts kann man hierbei klar definieren.
Es ist wie Modeprostitution.
Wir versuchen Dinge plausibel zu erklären. Wieso tun wir das?
Das zwanghafte Suchen nach dem Sinn des Lebens. Ist es das Resultat dessen, dass wir Gewissheit brauchen , um unserer Leben, ja unsere Existenz lebenswerter zu empfinden, oder sogar zu rechtfertigen?
Wir strukturieren uns zu gerne selbst, reden im selben Atemzug von dem endlosen Wunsch nach Freiheit, das zunehmend an Text aus einer „new Hollywood Production“ erinnert.
Geformte Worte rufen zur neuen Elite. Das Mädchen fühlt sich gut.
Das Individuum liegt hoch im Kurs, ist ein Trendsetter geworden – Mainstream für die Masse.
Die Distanz schafft Klarheit, wenn man aus dem Fenster schaut und die neue Kollektion von Teuren “In – Klamotten“ wie auf einem Laufsteg präsentiert bekommt.
Sie möchte Ausbrechen, sich Freisprechen können.
Möchte keine Modeprostituierte sein. Schaut an sich hinunter und sieht den H&M-Schal auf der Heizung liegen.