Neue Perspektive nach Trennung?
Hallo,
vor nunmehr über 3 Monaten trennte sich meine Freundin nach 3 1/2 Jahren von mir. Es war alles andere als eine schöne Trennung, denn sie traf mich vollkommen unvorbereitet (Warnzeichen von beiden Seiten wurden nicht komplett ignoriert, aber ein "es wird schon einfach weiterlaufen" war wohl einfacher für uns) und meine Ex hat verdammt unreif reagiertund mich in ihrem Verhalten danach noch mehr enttäuscht als durch die Trennung selbst. Während ich wochenlang gelitten habe wie ein Hund, mutierte sie (21 geworden) wieder zur Pubertierenden 16-Jährigen, die so tat (und noch immer so tut) als wäre ihr alles scheißegal. Nach 5 Wochen bekam ich zu hören, dass ich ihr nicht mehr fehle und es nicht mehr weh tut, obwohl wir uns während der Beziehung fast jeden Tag gesehen haben. Eine Neue hat sie auch schon (Auslöser der Trennung, 1 Woche Kennen vs. 3,5 Jahre; zusammen sind sie aber erst ein paar Wochen). Dazu muss gesagt werden, dass ich wegen ihr in den Ort gezogen bin und wir uns viel zusammen aufgebaut haben. Wir hatten fast 1,5 Jahre zusammen gewohnt und Gott sei Dank geht es nächste Woche endlich mit dem Umzug los, so dass ich von *unserer* Wohnung wegkomme. Damit hat sie mich vollkommen allein gelassen, was mit unseren Tieren, den Möbeln usw. passiert interessiert sie nicht (hab ihr Geld zur Ablöse angeboten, hat sie dankend genommen, das wars).
Wie auch immer, das war wohl die bislang größte Enttäuschung meines Lebens. Von der Liebes meines Lebens zur absoluten Anti-Frau... Es geht mir natürlich wesentlich besser als in der ersten Zeit, aber ich kämpfe oft gegen ein Gefühl der Leere und Perspektivlosigkeit. Sie hat jahrelang mein Leben bestimmt bzw. war Mittelpunkt davon und nun ist sie nichts mehr (haben kaum mehr Kontakt, von meiner Seite aus, wobei sie das auch nicht wirklich interessiert). Seit einer Woche ist sie 500 km weg in Frankfurt, um dort 2 1/2 Monate bei Lufthansa zur Flugbegleiterin ausgebildet zu werden, d.h. wir werden uns nicht mal zufällig über den Weg laufen. Einerseits gut so, ja. Andererseits - sie fehlt mir manchmal immer noch so unbändig, dass es mir die Luft zum Atmen raubt. Obwohl ich weiß, dass ich SO 8sie hat sich immens verändert) nciht mit ihr zusammen sein könnte. An manchen Tagen geht es mir gut, v.a. wenn ich abgelenkt bin, und ich habe mich in den letzten 3 Monaten auch extrem weiterentwickelt (was neben ihr nicht gegangen wäre). Aber an anderen Tagen ist alles düster und ich fühle mich wahnsinnig allein und einsam.
Vielleicht habt ihr ja ein paar weise Ratschläge für mich, wie man es schafft, wieder an eine Zukunft und das Glück zu glauben...
Manu
vor nunmehr über 3 Monaten trennte sich meine Freundin nach 3 1/2 Jahren von mir. Es war alles andere als eine schöne Trennung, denn sie traf mich vollkommen unvorbereitet (Warnzeichen von beiden Seiten wurden nicht komplett ignoriert, aber ein "es wird schon einfach weiterlaufen" war wohl einfacher für uns) und meine Ex hat verdammt unreif reagiertund mich in ihrem Verhalten danach noch mehr enttäuscht als durch die Trennung selbst. Während ich wochenlang gelitten habe wie ein Hund, mutierte sie (21 geworden) wieder zur Pubertierenden 16-Jährigen, die so tat (und noch immer so tut) als wäre ihr alles scheißegal. Nach 5 Wochen bekam ich zu hören, dass ich ihr nicht mehr fehle und es nicht mehr weh tut, obwohl wir uns während der Beziehung fast jeden Tag gesehen haben. Eine Neue hat sie auch schon (Auslöser der Trennung, 1 Woche Kennen vs. 3,5 Jahre; zusammen sind sie aber erst ein paar Wochen). Dazu muss gesagt werden, dass ich wegen ihr in den Ort gezogen bin und wir uns viel zusammen aufgebaut haben. Wir hatten fast 1,5 Jahre zusammen gewohnt und Gott sei Dank geht es nächste Woche endlich mit dem Umzug los, so dass ich von *unserer* Wohnung wegkomme. Damit hat sie mich vollkommen allein gelassen, was mit unseren Tieren, den Möbeln usw. passiert interessiert sie nicht (hab ihr Geld zur Ablöse angeboten, hat sie dankend genommen, das wars).
Wie auch immer, das war wohl die bislang größte Enttäuschung meines Lebens. Von der Liebes meines Lebens zur absoluten Anti-Frau... Es geht mir natürlich wesentlich besser als in der ersten Zeit, aber ich kämpfe oft gegen ein Gefühl der Leere und Perspektivlosigkeit. Sie hat jahrelang mein Leben bestimmt bzw. war Mittelpunkt davon und nun ist sie nichts mehr (haben kaum mehr Kontakt, von meiner Seite aus, wobei sie das auch nicht wirklich interessiert). Seit einer Woche ist sie 500 km weg in Frankfurt, um dort 2 1/2 Monate bei Lufthansa zur Flugbegleiterin ausgebildet zu werden, d.h. wir werden uns nicht mal zufällig über den Weg laufen. Einerseits gut so, ja. Andererseits - sie fehlt mir manchmal immer noch so unbändig, dass es mir die Luft zum Atmen raubt. Obwohl ich weiß, dass ich SO 8sie hat sich immens verändert) nciht mit ihr zusammen sein könnte. An manchen Tagen geht es mir gut, v.a. wenn ich abgelenkt bin, und ich habe mich in den letzten 3 Monaten auch extrem weiterentwickelt (was neben ihr nicht gegangen wäre). Aber an anderen Tagen ist alles düster und ich fühle mich wahnsinnig allein und einsam.
Vielleicht habt ihr ja ein paar weise Ratschläge für mich, wie man es schafft, wieder an eine Zukunft und das Glück zu glauben...
Manu