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Forum » Pinnwand » ThreadNeues Zuhause - Thai Ridgeback Hündin, fit, 9
29.03.2012 10:04
HiddenNickname
0 Die Hündin muss am 1. Juni dieses Jahres umziehen. Seit sie als Welpe vom Züchter kam, war sie bei ihrem Halter, der aber nicht mehr will und kann. Dies liegt daran, dass die Bindung zwischen ihnen nicht stimmt, und er mit einem Hund leben möchte, der ihm zeigt, dass sie zusammengehören und gemeinsam Spaß haben können. Wäre dem so, könne er weiterhin über andere Dinge hinwegsehen, sagt er. Der Thai Ridgeback schätzt ihn zwar irgendwie, verhält sich aber schon immer sehr distanziert ihm ggü. Letztendlich liegt es daran, dass er nicht mehr will. Sie hat keine Lust, mit ihm zu kuscheln, mag nicht mit ihm spielen; er findet, sie sei wie eine Katze, und sagt eindeutig, er wolle sich das nicht mehr reinziehen. Die gemeinsamen Jahre seien schrecklich gewesen, sein Privatleben und seine Mitte seien sukzessive dadurch erschüttert worden. Zu ihrem großen Manko (ab Samstag wird 8 Wochen intensiv analysiert und ggf gearbeitet, also Verhaltenstraining): Sie ist nur bedingt verträglich, jedoch stets kontrollier- und abrufbar, wenn man sie nicht aus den Augen lässt. Alle größeren Hunde, alle, die selbstbewusst bis überlegen wirken, werden anstandslos akzeptiert. Da macht sie sich auch klein, zeigt Bauch & Kehle etc. Ob Rüde oder Hündin spielt zwar eine Rolle, aber auch schwache/kleine Rüden sind ein beliebtes Opfer. Größere und große Rüden flößen ihr auch dann Respekt ein, wenn sie eigentlich nicht stark sind. Da verhält sie sich sogar im eigenen Territorium vollkommen ok. Größere und große Hündinnen werden ebenfalls respektiert, solange sie überlegen WIRKEN. Sie wirkt die meiste Zeit souverän, ist es jedoch nicht; ein Leittier-Typ ist sie also ebenfalls nicht, sonst stünde sie über den Dingen(einfach formuliert). Menschen ggü stets interessiert, freundlich oder freundlich-zurückhaltend. Sie scheint Frauen vorzuziehen. Es bereitet Freude, ihr beim Rennen zuzusehen und ihre ursprüngliche Art zu beobachten. Sie ist hellwach, irgendwie hübsch(auch wenn nicht mein Hundetyp), wachsam, ohne es zu übertreiben, und sehr genügsam. Auch wenn sie gerne draußen unterwegs ist, sind mehr als 90 Minuten Auslauf täglich nicht mehr notwendig. Notwendig... Wäre also schon schön, wenn sie nicht immer nur 1,5 Stunden am Tag bekommt. Erstaunlich ist, dass man sie durch Schlüsselworte aus ihrem "Rausch" herauslocken kann. Nicht Abbruchsignale, sondern Worte, die sie mit tollen Dingen assoziiert oder mit geschätzten Menschen. Zudem geschieht nichts Unangenehmes, solange man sie im Freilauf im Blick behält und ihr nicht zu viel Freiraum lässt. Neulich wollte sie vermutlich einen männlichen Mops fressen. Ihr Halter wurde streng, aber nicht laut, und sie drehte rasch ab, um ihm zu folgen, obgleich sie den Mops locker hätte erreichen können. An der Leine kommt es zwar selten zu 'Ausbrüchen', jedoch kann's passieren! Sie stammt von einem holländischen Züchter, ist topfit, somit auch gesund, wird einmal im Jahr läufig (Urtyp) und ist sehr gut erzogen. Sie jagt nicht, was erstaunlich ist, doch dafür muss man ja auf andere Hunde stark achten. Während der gemeinsamen Gänge ist absolute Aufmerksamkeit erforderlich! Sie haut nicht ab, um zu jagen, aber um andere Hunde zu beschädigen, sagt ihr Halter. Neulich durfte er sie im TH abholen, nicht zum 1. Mal. Sein Fehler: Er telefonierte, sie nutzte die Gelegenheit aus. Es ist möglich, dass sie sich in anderem Umfeld anders verhält. Dies wird ab Samstag professionell überprüft. Es wird vermutet, dass sie ein Frauen-Hund sei, der sich an der Seite einer souveränen Hundeführerin prächtig entwickle. Nun, wir werden sehen. Ideal wäre ein Zuhause ohne weiteren Hund. Desiderabel wäre zudem, wenn das Zuhause in Norddeutschland zu finden wäre. Ein Zuhause mit großem, männlichem und überlegenem Hund wäre vorstellbar. Oder Leute mit Haus und riesigem Grundstück, die Lust haben auf einen 'schrägen' Charakter, der nicht viel physische Nähe wünscht. Schutzvertrag ohne Schutzgebühr! Übrigens, wenn man sie alleine lassen möchte, muss sie in die Box. 10 - 15 Minuten wird geheult, gemeckert, gebellt und sogar geschrien, dann beruhigt sie sich und wartet still. Dies ist ein Zeichen dafür, dass sie eben nicht unter Verlustangst, sondern unter "Kontrollverlustwut" leidet. Letzteres meine Wortschöpfung, welche es meines Erachtens gut trifft. Tut man sie nicht in die Box, macht sie sich daran, die Sachen ihres Menschen in kleinste Teile zu reißen. Ihre eigenen Dinge bleiben unberührt. Hat wirklich was von einer Katze. Last but not least sei erwähnt, dass sie für einen Thai Ridgeback gut gelungen ist.
editiert am 29.03.2012 10:09
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03.04.2012 20:34
30.03.2012 18:09
HiddenNickname
0 @Aolnrstern Aa tnnnst nntarliod Aatoe nas deo Aonteot reißen, tedood ist dns niodt ndagant. Aa bist nan oao ooeiten Anl niodt naf den Aesnotoasnooendnng eingegnngen, sondern dnst oeine Aorte erneat nas deo Aonteot gerissen. Aeine in oeinen Aagen nnod Aeodtfertigang nassedenden Aorte ließen oiod Aodaldgefadle oeroaten. Aorrq, dnss iod dns so ondrnndo and es naod aaßerte. Aier ein letotes Anl der Aonteot: Aod finde es gat, oenn Aeate, die teine Zeit dnben, siod teinen Aand nnsodnffen, nlso idreo Aandeoansod trotoen. Aod dnlte es far eine angnssende Aasang, siod einen Aand nnoasodnffen, oeil der tn oerttngs oon oorgens bis nbends beio Aog Aitter sein tnnn...! Aod doffe, Aa dnst Aerstandnis, dnss iod niodt erneat naf Aiod rengieren oerde, solltest Aa nood ein 3. Anl oeinen Anto nas deo Aonteot reißen.
30.03.2012 17:55
30.03.2012 09:58
29.03.2012 20:00
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HiddenNickname
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