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Not my Baustelle>Profiskills

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20.01.2020 13:38
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Hallo,

ihr kennt sicher solche Situationen, in denen Mensch mit anderen Menschen zumindest kurzweilig kommunizieren muss. Gemeint sind also nicht solche Situationen in denen mensch anderen Menschen aus dem Weg gehen kann.

Es geht dabei, wie Wikihow es so höflich beschreibt, um den Umgang mit dummen oder unfreundlichen oder toxischen Leuten.

Ich würde mich freuen, wenn ihr hier mitteilt, wie ihr euch innerlich von solchen Leuten distanziert.

Derzeit nutze ich das Mantra "It's not my Baustelle". Das hilft, ab und zu mal. Und dennoch kann ich von manchen Dummheiten, Unhöflichkeiten, toxic Vibrations innerlich keinen richtigen Abstand finden und mein Mantra wandelt sich im Takt meines Pulsschlags zu

"It's not my fackn drecks Baustellenfackgedöns, wie shitpoop besch*** kann mensch sein...Baustelle? Ein Baustellenkomplex ist das...!!!!#+~#'...!"

Es heißt, nach ca 60-90 Sekunden ist Wut soweit verraucht. Ja, dem stimme ich zu...nur, wenn sich mein Gehirn danach irgendwann für nützliche Dinge wieder einloggt, kann es passieren, daß ich doch wieder drüber nachdenke.

Z.B. kennt ihr vllt auch, daß wenn ihr solch eine Situation hattet, euch abgeregt habt und später einem befreundeten Menschen davon erzählt, sich doch nochmal ein wenig entläd, weil mensch beim Erzählen ja auch nochmal durchlebt, auch wenns dann nochmals erleichtert, weil die Geschichte bei einem vertrauten Menschen landet.

Also, wie reguliert ihr die innere Distanz, um Baustellen die nicht euch gehören auch wirklich beim anderen Menschen zu lassen?

Gruß



20.01.2020 13:54
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ich überlege, wieso Menschen so handeln wie sie handeln, welches Bedürfnis sie sich damit erfüllen. Wenn ich Verständnis auf dieser Ebene hab, bin ich nicht wütend und gleichzeitig klar, was meine Bedürfnisse sind und wie ein guter Umgang dann mit beidemm funktionieren kann

20.01.2020 13:58
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Nun ja, manchmal gelingt es, manchmal nicht.
Quilma, was hat bei Dir denn bislang am besten geholfen?


20.01.2020 14:02
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Hallo Sonnemondstep...danke, für den ersten Beitrag.

Ich habe da eine Nachfrage zu:

Zitatwelches Bedürfnis sie sich damit erfüllen. Wenn ich Verständnis auf dieser Ebene hab, bin ich nicht wütend und gleichzeitig klar, was meine Bedürfnisse sind


Auf welchem Weg kommst du zu deinen eigenen Bedürfnissen, wenn du die Bedürfnisse anderer Menschen verstehst?

Wenn ich die Bedürfnisse und Beweggründe anderer verstehe, kommt bei mir sowas wie: Ja, respekt und alles nachvollziehbar ABER...wie besch*** kann mensch sein?

Also anstatt, daß meine eigenen Bedürfnisse dann sozusagen aufploppen, drehe ich mich eher darum, wie es sein kann, daß andere ihre Bedürfnisse einfach ausleben, obwohl die Art und Weise z.B. extrem unhöflich ist.

Also...wie kommst du über die Beschäftigung mit anderen zur Beschäftigung mit dir? bzw siehe erste Frage


20.01.2020 14:14
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.01.2020 um 13:58:

Nun ja, manchmal gelingt es, manchmal nicht.
Quilma, was hat bei Dir denn bislang am besten geholfen?


Öhm...Wut auch körperlich rauslassen oder auch Bestätigung von außen, daß ich voll ok bin. Und letztens wurde ich auch mal von neutraler Seite gefragt in soner Situation, was eigtl. grade meine Bedürfnisse sind, um solch eine Situation zu lösen. Da saß ich dann etwas doof da und merkte, daß ich in solchen Situation null darüber nachdenke bzw. kaum Gefühl dazu habe, was ich grade möchte.
Ich merke zB nur jemand ist unhöflich aus Baustellengründen o.ä. und ich sehe zu aus der Situation möglichst friedlich rauszukommen. Grobe Grenzen ziehen in form von, was ich nicht will, geht auch...

nur das: "Was will ich überhaupt konkret" ...da komm ich weniger ran.

und wie gesagt stattdessen dreh ich dann eher Kreise um die Baustellen anderer...hmmm.

Ah, lustig also eher so: "not my Baustelle but where are my Bedürfnisse unterwegs?"

20.01.2020 14:18
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.01.2020 um 13:54:

ich überlege, wieso Menschen so handeln wie sie handeln, welches Bedürfnis sie sich damit erfüllen. Wenn ich Verständnis auf dieser Ebene hab, bin ich nicht wütend und gleichzeitig klar, was meine Bedürfnisse sind und wie ein guter Umgang dann mit beidemm funktionieren kann


Und funktioniert das so schnell, dass Du dann gar nicht mehr wütend wirst?

Was machste denn, wenn das nicht so schnell geht und die Wut aufploppt?

20.01.2020 14:23
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Bei alltäglichen Kleinigkeiten erlebe ich das eigentlich ständig. Insbesondere seit ich einen Hund habe und täglich anderen Hundehaltern begegne, die (ich sag's mal höflich) nicht die gleiche Vorstellung von Erziehung haben wie ich und ihre kleinen Kläffer somit reichlich Konfliktpotenzial in sich tragen.
Nie zuvor brauchte ich so viel Gelassenheit und inneres "Wir bleiben jetzt mal gaaaaanz ruhig. Tiiief atmen!" ... das gelingt mir noch nicht täglich, aber wenn ich mal unentspannt werde, spiegelt mein Hund das sofort ... und ich habe den Aha-Effekt und werde wieder ruhig ... und sofort wird er auch wieder ruhig.
Das wiederum ist ein gutes Training für sämtliche Alltagssituationen, die Aufreger mit sich bringen.

Bei völlig Fremden ist mir das Warum eigentlich egal. Da denke ich mir durchaus auch "Not my business." und verlasse die Situation sobald wie möglich.
Auf Unfreundlichkeit reagiere ich gern mit übertriebener Freundlichkeit oder mache einen Witz draus. Das wirkt ganz gut. (Beispiel: Die Kassiererin giftet die Leute in der Warteschlange an, dass sie aufrücken sollen - in einem unmöglichen Tonfall. Da habe ich mal gesagt: Tut uns leid, wir sind hier leider alle zu dick.)

Es gibt jedoch Ausnahmen, nämlich da wo Ignoranz oder unüberlegtes Handeln zur Gefahr für andere wird. Bei solchen Situationen bin ich strenger und da kann ich mich auch mal ordentlich aufregen. Als mein Hund mal von einem freilaufenden Hund angegriffen und fast gebissen wurde, habe ich den uneinsichtigen Halter sogar angebrüllt, was er sich dabei denkt seinen Hund nicht anzuleinen, wenn er ihn nicht im Griff hat ... das hat mir auch hinterher nicht leid getan, da ich in diesem Moment damit beschäftigt war meinen Hund und mich selbst zu schützen ... wieder Zuhause war ich so wütend, dass mir die Tränen kamen ... aber ich achte darauf, an dieser Wut nicht festzuhalten, sondern mit meinen Herzensmenschen darüber zu sprechen, dann kann man sich nochmal kurz zusammen aufregen, und dann fühle ich mich für gewöhnlich viel besser und kann die Situation wieder loslassen.

"Rechne immer mit der Dummheit der anderen." ist ein alter Spruch ... und er trägt einige Wahrheit in sich. Ich sehe mich nicht in jeder Situation dafür verantwortlich alles und jeden zu verstehen. Diesen Anspruch habe ich bei mir nahestehenden Menschen, aber nicht bei der breiten Masse.

20.01.2020 14:49
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@Rosedawson

Ja, stimmt! Beim Gassi-gehen mit dem Familienhund früher hatte ich auch ein paar solcher Erlebnisse.

Auch das Beispiel mit der Kassiererin passt, in solchen Situationen bin ich auch eher gelassen und kann im Nachhinein oder während dessen schon lachen.

Es gibt solche Situationen aber auch mit Menschen, da finde ich es echt schwierig im Nachhinein mit umzugehen, wie im EP erwähnt vor allem innerlich. Das sind so Situationen, in denen ich dann auch echt noch im Nachhinein, wenn nicht schon in der Situation heule oder zumindest heulen könnte.

Es ist so, wie dieses modern oft genutzte Wort "toxisch" als ob einen so ein Mensch dann seine ganze bad vibration übergießt.
Da bringt es mir dann auch nicht zu wissen warum jemand so ist oder ob es mir egal ist, daß jemand solche Baustellen hat.
Ich will jetzt keine Ferndiagnose bei solchen Leuten stellen, aber auf mich wirkt es, als würden solche Leute Befriedigung darin finden andere unhöflich zu behandeln...eben so sadistisch irgendwie oder solche Täter-Opferumkehrungen und solche Sachen.
Es sind Sachen, die mich innerlich weiter beschäftigen, die aus meiner Weltsicht über alle Maßen respektlos sind.
Dagegen steht eben, daß ich deswegen nicht ebenso respektlos werden will, innerlich bekomme ich das aber nicht hin, wenn ich mich davon nicht distanzieren kann. Wie im EP beschrieben, mein Distanzmantra tendiert dann zu verbaler Grobheit. Und ich fänds cool an diese Stelle eben etwas anderes zu setzen und erst gar nicht drüber nachzudenken wiederkehrend, was der andere Mensch da an Baustelle(n) auffährt.

20.01.2020 15:12
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.01.2020 um 14:49:

(...) auf mich wirkt es, als würden solche Leute Befriedigung darin finden andere unhöflich zu behandeln... (...)


Zumindest dienen unbeteiligte Personen oder in toxischen Partnerschaften auch der jeweilige Partner (oder die vermeintlich beste Freundin oder ein Elternteil oder die Kinder) diesen Leuten als Ventil. Das Ventil für eigene Unzufriedenheit, für Aggression, für eigene Verletzungen ... ob das Befriedigung bringt, weiß ich nicht, aber vermutlich hilft es ihnen für den Moment nach dem Motto "Wenn es mir schlecht geht, soll es dir auch schlecht gehen." oder "Weil ich verletzt wurde, verletze ich andere."
Da läuft mit Sicherheit sehr vieles im Unterbewusstsein ...

20.01.2020 15:13
HiddenNickname

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.01.2020 um 13:38:

Hallo,

ihr kennt sicher solche Situationen, in denen Mensch mit anderen Menschen zumindest kurzweilig kommunizieren muss. Gemeint sind also nicht solche Situationen in denen mensch anderen Menschen aus dem Weg gehen kann.

Es geht dabei, wie Wikihow es so höflich beschreibt, um den Umgang mit dummen oder unfreundlichen oder toxischen Leuten.

Ich würde mich freuen, wenn ihr hier mitteilt, wie ihr euch innerlich von solchen Leuten distanziert.

Derzeit nutze ich das Mantra "It's not my Baustelle". Das hilft, ab und zu mal. Und dennoch kann ich von manchen Dummheiten, Unhöflichkeiten, toxic Vibrations innerlich keinen richtigen Abstand finden und mein Mantra wandelt sich im Takt meines Pulsschlags zu

"It's not my fackn drecks Baustellenfackgedöns, wie shitpoop besch*** kann mensch sein...Baustelle? Ein Baustellenkomplex ist das...!!!!#+~#'...!"

Es heißt, nach ca 60-90 Sekunden ist Wut soweit verraucht. Ja, dem stimme ich zu...nur, wenn sich mein Gehirn danach irgendwann für nützliche Dinge wieder einloggt, kann es passieren, daß ich doch wieder drüber nachdenke.

Z.B. kennt ihr vllt auch, daß wenn ihr solch eine Situation hattet, euch abgeregt habt und später einem befreundeten Menschen davon erzählt, sich doch nochmal ein wenig entläd, weil mensch beim Erzählen ja auch nochmal durchlebt, auch wenns dann nochmals erleichtert, weil die Geschichte bei einem vertrauten Menschen landet.

Also, wie reguliert ihr die innere Distanz, um Baustellen die nicht euch gehören auch wirklich beim anderen Menschen zu lassen?

Gruß



Hallo Du,
ich mag Deine warmherzige, mitfühlende, einfühlende, mitdenkende und weiterdenkende Art wie Du mit Dir und anderen umgehst.

Es ist wie es ist.

Vielleicht hilft Dir dieser Sinnspruch weiter (Quellenangabe unklar- von chin Sprichwort -arabischen oder auch Martin Luther zugeschrieben)

Wir können nicht verhindern,
dass die Vögel der Sorge über unserem Kopf kreisen.
Doch es liegt an uns zu entscheiden,
ob sie Nester bauen dürfen


editiert am 20.01.2020 15:18 Beitrag melden Zitatantwort
20.01.2020 15:24
HiddenNickname

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.01.2020 um 15:12:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.01.2020 um 14:49:

(...) auf mich wirkt es, als würden solche Leute Befriedigung darin finden andere unhöflich zu behandeln... (...)


{...}
Da läuft mit Sicherheit sehr vieles im Unterbewusstsein ...


Ja, nur kann Mensch sich da nicht immer sicher sein, vor allem, wenn mensch den Menschen gar nicht so gut kennt. Da kann dann ja alles mögliche hinter stecken die 3D-Spannweite reicht da von Psychopathen bis bunte glitzer Äffchen, die komplett anders kommunizieren. Und die eigenen Baustellen zu betrachten ist ja eh, so wirds zumindest gesagt in der Allgemeinheit, das Schwierigste.

20.01.2020 15:31
HiddenNickname

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.01.2020 um 15:13:

{...}

Hallo Du,
ich mag Deine warmherzige, mitfühlende, einfühlende, mitdenkende und weiterdenkende Art wie Du mit Dir und anderen umgehst.

Es ist wie es ist.

Vielleicht hilft Dir dieser Sinnspruch weiter (Quellenangabe unklar- von chin Sprichwort -arabischen oder auch Martin Luther zugeschrieben)

Wir können nicht verhindern,
dass die Vögel der Sorge über unserem Kopf kreisen.
Doch es liegt an uns zu entscheiden,
ob sie Nester bauen dürfen


Uh, vielen lieben Dank! Und hallo, Corvus!

Und uuuuuhuhu, der Sinnspruch ist sehr gut! Uuuuh! Der macht ne schöne visuelle Feinjustierungsgrenze. Es ist mein Nest und da baue ich gemütlich an meinen Sachen und Baustellen, niemand sonst.

Der Spruch ist noch besser als dieser...ehm Ärgerlich am Ärger ist, daß man nur sich selbst schadet ...oder so ähnlich. Der hat ja einen ähnlichen Gehalt, aber da fehlt noch das gemütliche Nest.

Sehr cool, dankeschön!

20.01.2020 17:04
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gib's da nich mehrerere glückskekssprüche zu: was du nich ändern kannst, akzeptiere...morgen lacht die sonne wieder...übermorgen geht der abend wieder unter und so.
nur, was, wenn einer der glückskeks dermaßen mt inkongruenz auf den kecks geht...nicht alles was glänzt ist auch goldig?



editiert am 20.01.2020 17:05 Beitrag melden Zitatantwort
20.01.2020 17:19
HiddenNickname

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 20.01.2020 um 17:04:

gib's da nich mehrerere glückskekssprüche zu: was du nich ändern kannst, akzeptiere...morgen lacht die sonne wieder...übermorgen geht der abend wieder unter und so.
nur, was, wenn einer der glückskeks dermaßen mt inkongruenz auf den kecks geht...nicht alles was glänzt ist auch goldig?



Was "was"? Ne definition von dem wo in etwa dieses "was" sitzt, wäre ja wichtig, um zu wissen wo eine in etwa hin will. Das wäre dann ja die Grobjustierung, für mich zumindest.

20.01.2020 23:18
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Ich sah gerade das....

https://www.arte.tv/de/vi [...] -reicht/

Manchmal isses eben so.

20.01.2020 23:28
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Es gibt mehrere Möglichkeiten und nicht nur DIE EINE.

20.01.2020 23:42
HiddenNickname

Lächeln & Winken!
Wirkt sofort und steckt an - meistens zumindest

https://youtu.be/UDtk4Fx8mz8



21.01.2020 05:45
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Wenn du dir so permanent sagen musst, bzw. dich schon mit den Worten “das ist nicht meine Baustelle“ anschreien musst, ist es ja vielleicht doch deine Baustelle....

21.01.2020 06:48
HiddenNickname

zu 17:19 - bei 'wurmen'.
manchmal nicht.

ich zb bin wie ölstandsanzeige für kaschierte aggression. das nervt privat erheblich, mache dann bögen, was nicht immer geht.
für manches ist es sehr hilfreich.


dummheit ist schwieriger, wahnsinnig schwierig, das glückskeksorakel würde sagen, jede dummheit hat auch ihre schläue, mein dumheitsstandanzeiger ist in einigen dingen wie beschlagen, und dort würde ich arose recht geben, dann wurmt es mich, weil eigene cleverness fehlt.

unterschiedlich also.

editiert am 21.01.2020 06:55 Beitrag melden Zitatantwort
21.01.2020 07:05
HiddenNickname

wirklich schwierig mit der dummheit.
denn die hat ja nun stetigen zugriff auf leben, kollektiv, familie, kinder, ärgere mich da durchaus.
gerechtfertigt.



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