OP - Beerdigung = scheis woche
so leute ich muss mich hier jetzt mal bisschen ausschreiben.
aber ich denke ihr haltet das aus.
die letzten 2 wochen waren die beschissensten meines lebens.
es fing alles am 4.7 an. den das war der tag als mein vater starb.
4 tage war ich dann zuhause bei meiner mutter und schwester, das wir die beerdigung für den 15.7 planen und freunde / famlie infomieren können.
dann wieder auf der arbeit, meinte eine arbeitskolegin,sich ein bisschen zu krass über irgendwas aufzuregen und mir dann an den kopf zu werfen, das sie nie wieder mit mir einen freien tag tauschen wird und ihr sei das dann auch vollkommen egal ob dann irgendeiner von mir einen tag vorher beerdigt wird oder nicht.
was sollte ich dazu sagen vor den gästen?? meine antwort war dann nur, tut mir leid das mein vater gestorben ist und ich mit so etwas niveauloses wie dich zusammen arbeiten muss.
dann donnerstag ( ein tag vor der beerdigung) mittags um 15 uhr kam ich ins krankenhaus und bin dann gleich mal direkt in eine not OP reingekommen, da mein blinddarm endzündet und vereidert kurz davor war zu platzen! da das aber noch nicht reichte, stellte sich dann während der OP herraus, das ich noch wasser im rechten eierstock hatte, einen kleinen leistenbruch habe und blut im bauch hatte! aus der eigt. halb / dreiviertel stunde OP ist dann mal eine 2 stündige OP geworden.
und nicht mal 24 stunden später, war ich frisch operiert im rollstuhl auf der beerdigung meines 56 jahre alten vaters!
jetzt bin ich heute aus dem krankenhaus entlassen worden, kann weder lange sitzen, laufen noch liegen und begreife immer mehr das in unserer familie jemand fehlt, und das schlimmste ist, ich kann nicht mal nach der beerdigung zu seinem grab gehen....
sorry mädels aber das musste jetzt einfach mal raus.
aber ich denke ihr haltet das aus.
die letzten 2 wochen waren die beschissensten meines lebens.
es fing alles am 4.7 an. den das war der tag als mein vater starb.
4 tage war ich dann zuhause bei meiner mutter und schwester, das wir die beerdigung für den 15.7 planen und freunde / famlie infomieren können.
dann wieder auf der arbeit, meinte eine arbeitskolegin,sich ein bisschen zu krass über irgendwas aufzuregen und mir dann an den kopf zu werfen, das sie nie wieder mit mir einen freien tag tauschen wird und ihr sei das dann auch vollkommen egal ob dann irgendeiner von mir einen tag vorher beerdigt wird oder nicht.
was sollte ich dazu sagen vor den gästen?? meine antwort war dann nur, tut mir leid das mein vater gestorben ist und ich mit so etwas niveauloses wie dich zusammen arbeiten muss. dann donnerstag ( ein tag vor der beerdigung) mittags um 15 uhr kam ich ins krankenhaus und bin dann gleich mal direkt in eine not OP reingekommen, da mein blinddarm endzündet und vereidert kurz davor war zu platzen! da das aber noch nicht reichte, stellte sich dann während der OP herraus, das ich noch wasser im rechten eierstock hatte, einen kleinen leistenbruch habe und blut im bauch hatte! aus der eigt. halb / dreiviertel stunde OP ist dann mal eine 2 stündige OP geworden.
und nicht mal 24 stunden später, war ich frisch operiert im rollstuhl auf der beerdigung meines 56 jahre alten vaters!
jetzt bin ich heute aus dem krankenhaus entlassen worden, kann weder lange sitzen, laufen noch liegen und begreife immer mehr das in unserer familie jemand fehlt, und das schlimmste ist, ich kann nicht mal nach der beerdigung zu seinem grab gehen....
sorry mädels aber das musste jetzt einfach mal raus.