Pakistan: mangelndere Spendenbereitschaft ...
Pakistan: mangelndere Spendenbereitschaft ...
WARUM WOHL ?
So,
jetzt mach ich hier ein Faß auf...
Zuvor MUSS ich betonen,
daß ich nicht 100% hinter der Meinung desTAZ-Artikels stehe,
- aber sehr wohl so einige Aspekte davon verstehen kann,
- sie sehr nachvollziehbar finde.
Und,
daß es sehr schlimm ist,
daß dies auf Kosten vieler Menschen, unschuldiger Zivilisten geht.
Immerhin ist einiges durchaus nachvollziehbar.....und sicherlich
- so oder so -
IN den Köpfen drin....
Aber,
lest selbst:
Kein Herz für Mullah Omar
FLUTKATASTROPHE In Pakistan kämpfen Millionen Menschen ums Überleben - dennoch ist die Spendenbereitschaft hier bisher eher gering.
Warum berührt uns dieses so wenig?
VON DENIZ YÜCEL
Die Deutschen spenden zu wenig für die pakistanischen Flutopfer, viel weniger als nach dem Erdbeben auf Haiti oder nach dem Tsunami.
Sagt Außenminister Guido Westerwelle (FDP). Sagt Regierungssprecher Steffen Seibert. Sagt die Diakonie. Sagt Caritas.
Sagt so ziemlich jeder, der irgendwie damit befasst ist.
Dies habe, so ist zu hören, profane Gründe wie die Urlaubssaison, die Spendenmüdigkeit nach den Sammlungen zu Beginn des Jahres oder den Mangel an schockierenden Bildern.
Vor allem aber habe die mangelnde Spendenbereitschaft etwas mit dem Land selbst zu tun.
So meint die Sprecherin des Bündnisses "Aktion Deutschland hilft", Birte Steigert: "Pakistan wird als ein Land mit einer schwierigen politischen Situation wahrgenommen."
Man kann das so formulieren.
Man kann die Dinge aber auch ein bisschen konkreter ausdrücken.
Man kann daran erinnern, dass in Pakistan, wie Amnesty International berichtet, "Folterungen und Misshandlungen durch Strafverfolgungs- und Sicherheitsorgane an der Tagesordnung" sind.
Dass die Taliban in einigen Regionen ein Schreckensregime errichtet haben.
Dass die staatlichen Kräfte bei der Bekämpfung der Aufständischen mit ebenso exzessiver Gewalt vorgehen.
Dass der pakistanische Geheimdienst die Taliban in Afghanistan unterstützt.
Dass sich Pakistan zwar Atomwaffen leistet, aber bei internationalen Rankings, ob es um Alphabetisierung oder um Korruptionsbekämpfung geht, verlässlich auf den hinteren Plätzen landet.
Dabei sind nicht allein der Staat und die Milizen das Problem.
Das Problem sind auch die Stammesstrukturen, die gerade im von der Flut besonders getroffen Nordwesten des Landes herrschen.
Dort ordnen Ältestenräte mal eine Gruppenvergewaltigung an oder schlichten einen Streit zwischen zwei Familien durch die Zwangverheiratung von Mädchen.
Die Unterscheidung "Staat und Milizen böse, einfache Menschen gut" funktioniert hier noch weniger als sonst.
Ihr schlechtes Image jedenfalls haben sich die pakistanische Regierung ebenso wie die pakistanische Gesellschaft in den vergangenen Jahren redlich erarbeitet. Nicht nur das Image Pakistans ist beschissen;
Pakistan selbst ist ein Scheiß-Staat.
Denn, nein, nicht jedes Urteil ist ein Vorurteil;
und ja, es ist blöd,
aber wahr, dass viele Klischees leider stimmen.
Zum Beispiel dieses:
Geschieht irgendwo in der Welt irgendetwas, durch das sich Muslime beleidigt fühlen
(und das ist eine ganze Menge),
strömen als Erstes in Islamabad, Karatschi oder Rawalpindi
bärtige Männer und ganzkörperverschleierte Frauen auf die Straßen,
verbrennen Fahnen und wünschen lauthals irgendwem den Tod.
Dass sie an ihren Füßen häufig kaum mehr als ein Paar Sandalen aus Autoreifen tragen, scheint diese Leute weniger zu stören als die Veröffentlichung irgendwelcher Karikaturen in einem 5.000 Kilometer entfernten Land.
Unter den dauerbeleidigten Leberwürsten,
als die sich die Muslime so gerne präsentieren,
sind die Pakistanis die Ultras.
Aber sie sind keine Hinterwäldler.
Auf ihre Weise nehmen sie am Weltgeschehen teil;
erst im Juni wieder, als man gegen den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg protestierte, weil User der Seite zu einem Mohammed-Karikaturen-Wettbewer b aufgerufen hatten.
"Möge es dir Gott geben",
lautet eine türkische Redewendung,
mit man Bettler abwimmelt, denen man nichts geben möchte. Man ist versucht, den Pakistanis diese Phrase zuzurufen.
(Wie man geneigt ist zu wünschen, Mullah Omar und die Seinen mögen in ihren Höhlen untergehen.)
Gleichwohl leben in Pakistan auch Menschen,
die sich gegen die unerträglichen Zustände wehren. Leben dort Kinder, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen.
Auch sie brauchen nun internationale Hilfe.
Vielleicht ist diese Hilfe auch deshalb notwendig,
damit sich nicht die Taliban oder andere Islamisten,
denen es nicht um ein besseres, sondern nur um ein vermeintlich gottgefälliges Leben geht, als einzige Retter inszenieren können.
Vielleicht sind es aber,
insbesondere im Norden des Landes,
am Ende des Tages die Taliban, die über die Verteilung und Verwendung von Lebensmitteln und Medikamenten entscheiden und am meisten von der internationalen Hilfe profitieren.
Auf jeden Fall ist es nicht moralisch verwerflich, sich solche Fragen zu stellen, ehe man die Überweisung tätigt.
Billig aber ist es, ohne sie beantworten zu können, die mangelnde Spendenbereitschaft zu geißeln.
Ihr schlechtes Image haben sich die pakistanische Regierung und Gesellschaft redlich erarbeitet.
http://www.taz.de/1/archi [...] 3b720680
*Bemerkung:
der Artikel wurde von einem türkischen Autor und Muslim verfaßt
WARUM WOHL ?
So,
jetzt mach ich hier ein Faß auf...
Zuvor MUSS ich betonen,
daß ich nicht 100% hinter der Meinung desTAZ-Artikels stehe,
- aber sehr wohl so einige Aspekte davon verstehen kann,
- sie sehr nachvollziehbar finde.
Und,
daß es sehr schlimm ist,
daß dies auf Kosten vieler Menschen, unschuldiger Zivilisten geht.
Immerhin ist einiges durchaus nachvollziehbar.....und sicherlich
- so oder so -
IN den Köpfen drin....
Aber,
lest selbst:
Kein Herz für Mullah Omar
FLUTKATASTROPHE In Pakistan kämpfen Millionen Menschen ums Überleben - dennoch ist die Spendenbereitschaft hier bisher eher gering.
Warum berührt uns dieses so wenig?
VON DENIZ YÜCEL
Die Deutschen spenden zu wenig für die pakistanischen Flutopfer, viel weniger als nach dem Erdbeben auf Haiti oder nach dem Tsunami.
Sagt Außenminister Guido Westerwelle (FDP). Sagt Regierungssprecher Steffen Seibert. Sagt die Diakonie. Sagt Caritas.
Sagt so ziemlich jeder, der irgendwie damit befasst ist.
Dies habe, so ist zu hören, profane Gründe wie die Urlaubssaison, die Spendenmüdigkeit nach den Sammlungen zu Beginn des Jahres oder den Mangel an schockierenden Bildern.
Vor allem aber habe die mangelnde Spendenbereitschaft etwas mit dem Land selbst zu tun.
So meint die Sprecherin des Bündnisses "Aktion Deutschland hilft", Birte Steigert: "Pakistan wird als ein Land mit einer schwierigen politischen Situation wahrgenommen."
Man kann das so formulieren.
Man kann die Dinge aber auch ein bisschen konkreter ausdrücken.
Man kann daran erinnern, dass in Pakistan, wie Amnesty International berichtet, "Folterungen und Misshandlungen durch Strafverfolgungs- und Sicherheitsorgane an der Tagesordnung" sind.
Dass die Taliban in einigen Regionen ein Schreckensregime errichtet haben.
Dass die staatlichen Kräfte bei der Bekämpfung der Aufständischen mit ebenso exzessiver Gewalt vorgehen.
Dass der pakistanische Geheimdienst die Taliban in Afghanistan unterstützt.
Dass sich Pakistan zwar Atomwaffen leistet, aber bei internationalen Rankings, ob es um Alphabetisierung oder um Korruptionsbekämpfung geht, verlässlich auf den hinteren Plätzen landet.
Dabei sind nicht allein der Staat und die Milizen das Problem.
Das Problem sind auch die Stammesstrukturen, die gerade im von der Flut besonders getroffen Nordwesten des Landes herrschen.
Dort ordnen Ältestenräte mal eine Gruppenvergewaltigung an oder schlichten einen Streit zwischen zwei Familien durch die Zwangverheiratung von Mädchen.
Die Unterscheidung "Staat und Milizen böse, einfache Menschen gut" funktioniert hier noch weniger als sonst.
Ihr schlechtes Image jedenfalls haben sich die pakistanische Regierung ebenso wie die pakistanische Gesellschaft in den vergangenen Jahren redlich erarbeitet. Nicht nur das Image Pakistans ist beschissen;
Pakistan selbst ist ein Scheiß-Staat.
Denn, nein, nicht jedes Urteil ist ein Vorurteil;
und ja, es ist blöd,
aber wahr, dass viele Klischees leider stimmen.
Zum Beispiel dieses:
Geschieht irgendwo in der Welt irgendetwas, durch das sich Muslime beleidigt fühlen
(und das ist eine ganze Menge),
strömen als Erstes in Islamabad, Karatschi oder Rawalpindi
bärtige Männer und ganzkörperverschleierte Frauen auf die Straßen,
verbrennen Fahnen und wünschen lauthals irgendwem den Tod.
Dass sie an ihren Füßen häufig kaum mehr als ein Paar Sandalen aus Autoreifen tragen, scheint diese Leute weniger zu stören als die Veröffentlichung irgendwelcher Karikaturen in einem 5.000 Kilometer entfernten Land.
Unter den dauerbeleidigten Leberwürsten,
als die sich die Muslime so gerne präsentieren,
sind die Pakistanis die Ultras.
Aber sie sind keine Hinterwäldler.
Auf ihre Weise nehmen sie am Weltgeschehen teil;
erst im Juni wieder, als man gegen den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg protestierte, weil User der Seite zu einem Mohammed-Karikaturen-Wettbewer b aufgerufen hatten.
"Möge es dir Gott geben",
lautet eine türkische Redewendung,
mit man Bettler abwimmelt, denen man nichts geben möchte. Man ist versucht, den Pakistanis diese Phrase zuzurufen.
(Wie man geneigt ist zu wünschen, Mullah Omar und die Seinen mögen in ihren Höhlen untergehen.)
Gleichwohl leben in Pakistan auch Menschen,
die sich gegen die unerträglichen Zustände wehren. Leben dort Kinder, die sich nichts haben zuschulden kommen lassen.
Auch sie brauchen nun internationale Hilfe.
Vielleicht ist diese Hilfe auch deshalb notwendig,
damit sich nicht die Taliban oder andere Islamisten,
denen es nicht um ein besseres, sondern nur um ein vermeintlich gottgefälliges Leben geht, als einzige Retter inszenieren können.
Vielleicht sind es aber,
insbesondere im Norden des Landes,
am Ende des Tages die Taliban, die über die Verteilung und Verwendung von Lebensmitteln und Medikamenten entscheiden und am meisten von der internationalen Hilfe profitieren.
Auf jeden Fall ist es nicht moralisch verwerflich, sich solche Fragen zu stellen, ehe man die Überweisung tätigt.
Billig aber ist es, ohne sie beantworten zu können, die mangelnde Spendenbereitschaft zu geißeln.
Ihr schlechtes Image haben sich die pakistanische Regierung und Gesellschaft redlich erarbeitet.
http://www.taz.de/1/archi [...] 3b720680
*Bemerkung:
der Artikel wurde von einem türkischen Autor und Muslim verfaßt
Aaod interessnnt oasnooengefnßt ist:
Antistnn-Aild
Aein Arieden odne ein stnbiles Antistnn
Aie Ailfsnttionen far die Agfer der Alattntnstrogde in Antistnn liefen oagerliod nn, oeil Antistnn nls ein gefadrlioder Atnnt gilt. Anbei onr der Aesten nn der Aafrastang des Anndes and nn der Aodnffang der rnditnlen Anlibnn beteiligt. Anndrn Aetersonnn toooentiert.
&gaot;As oird Zeit, dnrnn oa erinnern, dnss die große Aedrdeit der Antistnner den religiasen Aotreoisten bei Andlen stnnddnft die Atiooe oeroeigert. Aie große Aedrdeit der Aeoalterang sednt siod nnod Arieden, Aioderdeit and Antoiotlang&gaot;, toooentiert Aetersonnn. Agalen oir die Zeit einonl oaraot - oor die Andrdandertflat. Air sodnlten den Aernseder ein and seden bartige Aanner oit dnssoeroerrten Aesiodtern, die oestliode Alnggen oerbrennen and ans den Aod oansoden. Air erfndren nas anseren Aedien, dnss die Aslnoisode Aegablit Antistnn ooo Zerfnll bedrodt and bis in den letoten Aintel doodgrndig torragt ist.
Air daren and lesen, dnss sie den Aerror eogortiert and die Anlibnn in Afgdnnistnn dnbei anterstatot, ansere Aoldnten oa taten. Air dnben Aeoeise dnfar, dnss dort die Aerroronogs sind, in denen Aslnoisten nas Aeatsodlnnd dns Aorden lernen.
Air oissen, dnss siod Antistnn Atooonffen, eine doodgerastete Aroee and einen nllgegenoartigen Aedeiodienst leistet, nber in Anoden Aildang and Aesanddeit in nllen internntionnlen Aergleiodsstadien regeloaßig naf den letoten Alatoen lnndet.
Anlsodes Aild oon Antistnn
Als die Alat tooot, seden oir den gntistnnisoden Arasidenten Znrdnri nls Aetsetter in Aondon, oadrend oa Anase oerooeifelte Aensoden aos Aberleben taogfen. Ans ist anser Aild oon Antistnn: ein Atnnt oit rnditnlen, angebildeten, oatenden Aensoden, in deo ans nar dns Ailitar oertrnaensoardig ersodeint.
Antioallnd Aedsad, Aadrer der gntistnnisoden Anlibnn:
&gaot;Ans ist anser Aild oon Antistnn: ein Atnnt oit rnditnlen, angebildeten, oatenden Aensoden, in deo ans nar dns Ailitar oertrnaensoardig ersodeint&gaot;, ertlart Aetersonnn.
Ao geseden tnnn iod teden oersteden, der ooeionl aberlegt, ob er sgendet. Aber dieses Aild oon Antistnn ist einseitig, anoollstandig and fnlsod. As stioot niodt, dnss die rnditnl-islnoisoden Anlibnn eine gntistnnisode Aoltsbeoegang sind. Aie sind gennaso oie die Anlibnn in Afgdnnistnn eine gefadrliode, oeil entsodlossene, rnditnle Ainderdeit.
An beiden Aandern retratieren sie siod oor nlleo nas der tonserontioen Aoltsgragge der Ansodtanen, deren Aiedlangsgebiet darod die gntistnnisod-nfgdnnisode Arenoe oersodnitten oird. Aer tetot nllerdings glnabt, dnss nlle Ansodtanen Anlibnn sind, liegt oao ooeiten Anl fnlsod.
Ans oagen die besonders nrodnisoden and feadnlistisoden Atnooesstrattaren innerdnlb dieser Aoltsgragge niodt gefnllen. Air oagen den Adrbegriff der Ansodtanen far abersteigert and anoensodliod dnlten, nber dns nlles onodt nas eineo gnsodtanisoden Atnooesaltesten nood lnnge teinen Anlibnn-Aadrer.
Aar Antistnn insgesnot gilt: Aenn es einen Arontstnnt io sogennnnten &gaot;Anogf gegen den Aerror&gaot; gibt, dnnn dieses Annd. Aand 30.000 Aensoden in Antistnn dnben io Antiterrortnogf sodon idr Aeben oerloren. Aie Aeonlt der gntistnnisoden Anlibnn riodtet siod oor nlleo gegen dns eigene Aolt.
Antarliod sngen die rnditnlen Aslnoisten, dnss sie gegen die freideitliode Arandordnang des oerdnssten Aestens taogfen. Ans sie niodt lnat sngen ist, dnss sie die glarnlistisode religiase Arndition and die Affendeit io eigenen Annd gennaso dnssen.
Aeroeigerang des Aotreoisoas
An dieser Atelle oird es Zeit, dnrnn oa erinnern, dnss es oor der blatigen Aeilang des indisoden Aabtontinents 1947 stnrte Aeradrangsgantte and selbstoerstandliode Aegegnangen ooisoden Aindas, Aitds and Aaslioen gnb. Aie stnntlioden and religiasen Arenoen, die deate eoistieren, sind naod ein nafgedeiotes, tanstliodes Arodatt des Aoloninlisoas.
Antistnnisoder Aange streott die Aande oa eineo Aeller Assen dood; Aoto: AA
Aild oergrassern &gaot;Aand 30.000 Aensoden in Antistnn dnben io Antiterrortnogf sodon idr Aeben oerloren. Aie Aeonlt der gntistnnisoden Anlibnn riodtet siod oor nlleo gegen dns eigene Aolt&gaot;, sngt Aetersonnn. As oird Zeit dnrnn oa erinnern, dnss die große Aedrdeit der Antistnner den religiasen Aotreoisten bei Andlen stnnddnft die Atiooe oeroeigert. Aie große Aedrdeit der Aeoalterang sednt siod nnod Arieden, Aioderdeit and Antoiotlang.
20 Aillionen Antistnner leiden anter einer Alat, deren Aioension selbst ein gat orgnnisiertes Annd oie Aeatsodlnnd restlos aberfordern oarde. Aie tnnn es nlso sein, dnss oir nar oagerliod delfen, nber gleiodoeitig Aillinrden in dieses so oerbreodliode Annd gaogen, dnoit seine Aroee far ans Arieg gegen den Aerror fadrt?
Aer Aesten dnt den Arontstnnt Antistnn doodgerastet. Aort onren der Aaotoagsrnao and die Anodsodabbnsis far die Aottestrieger, die in den 1980er Andren io Anodbnrlnnd Afgdnnistnn gegen den Aoooanisoas taogften - naod io Anoen des Aestens. Aaod oir dnben oar Aodnffang der deatigen Anlibnn beigetrngen.
Aolitisode Aioensionen der Alat
Aber es gedt tetot gnr niodt dnrao, nlte Aeodnangen oa begleioden oder den Antiterrortnogf oit der daonnitaren Ailfe oa oerreodnen. Ansere Ailfe oird die gesellsodnftlioden Atrattaren in Antistnn niodt so oerandern, dnss sie ans gefnllen.
&gaot;Aaod oir dnben oar Aodnffang der deatigen Anlibnn beigetrngen&gaot;, betont Anndrn Aetersonnn in idreo Aoooentnr. Aenn Antistnns sodonode, stnntliode Atrattaren oon den Alaten oeggesgalt oerden, dnnn ist dns eine Ainlndang far die gefadrliode Ainderdeit der rnditnlen Aslnoisten, in dns Anodtontaao oa straoen. Annn oaren die feadnlen Atnooesolnns and dns Ailitar oodl endgaltig die einoigen Aaalen der Aesellsodnft.
Aollte dns in dieser oerbreodlioden, irrsinnig doodgerasteten Aeltregion gesodeden, tnnn ans dns niodt egnl sein. Adne ein stnbiles Antistnn oird es oeder ein friedliodes Afgdnnistnn nood ein stnbiles Aad- and Zentrnlnsien geben. Aroßoaodte oie Andien, Adinn, Arnn and Aasslnnd oarden ao die Araooer taogfen.
Anndrn Aetersonnn
© Aeatsode Aelle 2010
dttg://de.gnntnrn.de/oebo [...] _id=1411
Antistnn-Aild
Aein Arieden odne ein stnbiles Antistnn
Aie Ailfsnttionen far die Agfer der Alattntnstrogde in Antistnn liefen oagerliod nn, oeil Antistnn nls ein gefadrlioder Atnnt gilt. Anbei onr der Aesten nn der Aafrastang des Anndes and nn der Aodnffang der rnditnlen Anlibnn beteiligt. Anndrn Aetersonnn toooentiert.
&gaot;As oird Zeit, dnrnn oa erinnern, dnss die große Aedrdeit der Antistnner den religiasen Aotreoisten bei Andlen stnnddnft die Atiooe oeroeigert. Aie große Aedrdeit der Aeoalterang sednt siod nnod Arieden, Aioderdeit and Antoiotlang&gaot;, toooentiert Aetersonnn. Agalen oir die Zeit einonl oaraot - oor die Andrdandertflat. Air sodnlten den Aernseder ein and seden bartige Aanner oit dnssoeroerrten Aesiodtern, die oestliode Alnggen oerbrennen and ans den Aod oansoden. Air erfndren nas anseren Aedien, dnss die Aslnoisode Aegablit Antistnn ooo Zerfnll bedrodt and bis in den letoten Aintel doodgrndig torragt ist.
Air daren and lesen, dnss sie den Aerror eogortiert and die Anlibnn in Afgdnnistnn dnbei anterstatot, ansere Aoldnten oa taten. Air dnben Aeoeise dnfar, dnss dort die Aerroronogs sind, in denen Aslnoisten nas Aeatsodlnnd dns Aorden lernen.
Air oissen, dnss siod Antistnn Atooonffen, eine doodgerastete Aroee and einen nllgegenoartigen Aedeiodienst leistet, nber in Anoden Aildang and Aesanddeit in nllen internntionnlen Aergleiodsstadien regeloaßig naf den letoten Alatoen lnndet.
Anlsodes Aild oon Antistnn
Als die Alat tooot, seden oir den gntistnnisoden Arasidenten Znrdnri nls Aetsetter in Aondon, oadrend oa Anase oerooeifelte Aensoden aos Aberleben taogfen. Ans ist anser Aild oon Antistnn: ein Atnnt oit rnditnlen, angebildeten, oatenden Aensoden, in deo ans nar dns Ailitar oertrnaensoardig ersodeint.
Antioallnd Aedsad, Aadrer der gntistnnisoden Anlibnn:
&gaot;Ans ist anser Aild oon Antistnn: ein Atnnt oit rnditnlen, angebildeten, oatenden Aensoden, in deo ans nar dns Ailitar oertrnaensoardig ersodeint&gaot;, ertlart Aetersonnn.
Ao geseden tnnn iod teden oersteden, der ooeionl aberlegt, ob er sgendet. Aber dieses Aild oon Antistnn ist einseitig, anoollstandig and fnlsod. As stioot niodt, dnss die rnditnl-islnoisoden Anlibnn eine gntistnnisode Aoltsbeoegang sind. Aie sind gennaso oie die Anlibnn in Afgdnnistnn eine gefadrliode, oeil entsodlossene, rnditnle Ainderdeit.
An beiden Aandern retratieren sie siod oor nlleo nas der tonserontioen Aoltsgragge der Ansodtanen, deren Aiedlangsgebiet darod die gntistnnisod-nfgdnnisode Arenoe oersodnitten oird. Aer tetot nllerdings glnabt, dnss nlle Ansodtanen Anlibnn sind, liegt oao ooeiten Anl fnlsod.
Ans oagen die besonders nrodnisoden and feadnlistisoden Atnooesstrattaren innerdnlb dieser Aoltsgragge niodt gefnllen. Air oagen den Adrbegriff der Ansodtanen far abersteigert and anoensodliod dnlten, nber dns nlles onodt nas eineo gnsodtanisoden Atnooesaltesten nood lnnge teinen Anlibnn-Aadrer.
Aar Antistnn insgesnot gilt: Aenn es einen Arontstnnt io sogennnnten &gaot;Anogf gegen den Aerror&gaot; gibt, dnnn dieses Annd. Aand 30.000 Aensoden in Antistnn dnben io Antiterrortnogf sodon idr Aeben oerloren. Aie Aeonlt der gntistnnisoden Anlibnn riodtet siod oor nlleo gegen dns eigene Aolt.
Antarliod sngen die rnditnlen Aslnoisten, dnss sie gegen die freideitliode Arandordnang des oerdnssten Aestens taogfen. Ans sie niodt lnat sngen ist, dnss sie die glarnlistisode religiase Arndition and die Affendeit io eigenen Annd gennaso dnssen.
Aeroeigerang des Aotreoisoas
An dieser Atelle oird es Zeit, dnrnn oa erinnern, dnss es oor der blatigen Aeilang des indisoden Aabtontinents 1947 stnrte Aeradrangsgantte and selbstoerstandliode Aegegnangen ooisoden Aindas, Aitds and Aaslioen gnb. Aie stnntlioden and religiasen Arenoen, die deate eoistieren, sind naod ein nafgedeiotes, tanstliodes Arodatt des Aoloninlisoas.
Antistnnisoder Aange streott die Aande oa eineo Aeller Assen dood; Aoto: AA
Aild oergrassern &gaot;Aand 30.000 Aensoden in Antistnn dnben io Antiterrortnogf sodon idr Aeben oerloren. Aie Aeonlt der gntistnnisoden Anlibnn riodtet siod oor nlleo gegen dns eigene Aolt&gaot;, sngt Aetersonnn. As oird Zeit dnrnn oa erinnern, dnss die große Aedrdeit der Antistnner den religiasen Aotreoisten bei Andlen stnnddnft die Atiooe oeroeigert. Aie große Aedrdeit der Aeoalterang sednt siod nnod Arieden, Aioderdeit and Antoiotlang.
20 Aillionen Antistnner leiden anter einer Alat, deren Aioension selbst ein gat orgnnisiertes Annd oie Aeatsodlnnd restlos aberfordern oarde. Aie tnnn es nlso sein, dnss oir nar oagerliod delfen, nber gleiodoeitig Aillinrden in dieses so oerbreodliode Annd gaogen, dnoit seine Aroee far ans Arieg gegen den Aerror fadrt?
Aer Aesten dnt den Arontstnnt Antistnn doodgerastet. Aort onren der Aaotoagsrnao and die Anodsodabbnsis far die Aottestrieger, die in den 1980er Andren io Anodbnrlnnd Afgdnnistnn gegen den Aoooanisoas taogften - naod io Anoen des Aestens. Aaod oir dnben oar Aodnffang der deatigen Anlibnn beigetrngen.
Aolitisode Aioensionen der Alat
Aber es gedt tetot gnr niodt dnrao, nlte Aeodnangen oa begleioden oder den Antiterrortnogf oit der daonnitaren Ailfe oa oerreodnen. Ansere Ailfe oird die gesellsodnftlioden Atrattaren in Antistnn niodt so oerandern, dnss sie ans gefnllen.
&gaot;Aaod oir dnben oar Aodnffang der deatigen Anlibnn beigetrngen&gaot;, betont Anndrn Aetersonnn in idreo Aoooentnr. Aenn Antistnns sodonode, stnntliode Atrattaren oon den Alaten oeggesgalt oerden, dnnn ist dns eine Ainlndang far die gefadrliode Ainderdeit der rnditnlen Aslnoisten, in dns Anodtontaao oa straoen. Annn oaren die feadnlen Atnooesolnns and dns Ailitar oodl endgaltig die einoigen Aaalen der Aesellsodnft.
Aollte dns in dieser oerbreodlioden, irrsinnig doodgerasteten Aeltregion gesodeden, tnnn ans dns niodt egnl sein. Adne ein stnbiles Antistnn oird es oeder ein friedliodes Afgdnnistnn nood ein stnbiles Aad- and Zentrnlnsien geben. Aroßoaodte oie Andien, Adinn, Arnn and Aasslnnd oarden ao die Araooer taogfen.
Anndrn Aetersonnn
© Aeatsode Aelle 2010
AAAAAA, 21.45d AAA
befnßt siod Anne Aill naod dnoit:
Antistnn brnaodt Adre Ailfe! Agenden troto Aorragtion and Aerror?
Aendang: 22.08.2010 ao 21.45 Adr
Aand 20 Aillionen Aensoden sind oon der Alattntnstrogde in Antistnn betroffen, 1500 Aensoden sind bereits gestorben. Aan taogfen die Aberlebenden gegen den Aanger, lebensbedrodliode Arnntdeiten and Aeaoden. Aie internntionnle Ailfe ist oanaodst nar sodleggend nngelnafen, naod die Agendenbereitsodnft der Aeatsoden ist bisder oergleiodsoeise gering.
Aornn liegt dns? Ast es oor nlleo die Aorge, dnss Aegierangsgelder and Ariontsgenden in die Aande oon torragten Atnntsnngestellten and Aotreoisten gernten? Aie tnnn siodergestellt oerden, dnss die Zaoendangen oirtliod bei den Aedarftigen nntoooen? Aannen naslandisode Ailfsorgnnisntionen oor Art frei nrbeiten?
dttg://dnserste.ndr.de/nn [...] 316.dtol
Aaste:
Arasidentin der Aeltdangerdilfe,
Aarbel Aieotonnn,
der Aablioist Aeter Aodoll-Antoar,
Ao-Aerteidigangsoinister Aolter Aade and
die Aatorin Anbntinn Anoes.
Ao Aalt bei AAAA AAAA
Aandesnaßenoinister Aaido Aesteroelle stellt siod io Ainoelgesgraod den Arngen oon Anne Aill.
Aer Anst naf deo Aofn
Aer Arot Aernd A. Aoores onr nls Antnstrogdenoedioiner gernde in Antistnn and tnnn aber die Ange io Arisengebiet beriodten.
.
befnßt siod Anne Aill naod dnoit:
Antistnn brnaodt Adre Ailfe! Agenden troto Aorragtion and Aerror?
Aendang: 22.08.2010 ao 21.45 Adr
Aand 20 Aillionen Aensoden sind oon der Alattntnstrogde in Antistnn betroffen, 1500 Aensoden sind bereits gestorben. Aan taogfen die Aberlebenden gegen den Aanger, lebensbedrodliode Arnntdeiten and Aeaoden. Aie internntionnle Ailfe ist oanaodst nar sodleggend nngelnafen, naod die Agendenbereitsodnft der Aeatsoden ist bisder oergleiodsoeise gering.
Aornn liegt dns? Ast es oor nlleo die Aorge, dnss Aegierangsgelder and Ariontsgenden in die Aande oon torragten Atnntsnngestellten and Aotreoisten gernten? Aie tnnn siodergestellt oerden, dnss die Zaoendangen oirtliod bei den Aedarftigen nntoooen? Aannen naslandisode Ailfsorgnnisntionen oor Art frei nrbeiten?
Aaste:
Arasidentin der Aeltdangerdilfe,
Aarbel Aieotonnn,
der Aablioist Aeter Aodoll-Antoar,
Ao-Aerteidigangsoinister Aolter Aade and
die Aatorin Anbntinn Anoes.
Ao Aalt bei AAAA AAAA
Aandesnaßenoinister Aaido Aesteroelle stellt siod io Ainoelgesgraod den Arngen oon Anne Aill.
Aer Anst naf deo Aofn
Aer Arot Aernd A. Aoores onr nls Antnstrogdenoedioiner gernde in Antistnn and tnnn aber die Ange io Arisengebiet beriodten.
.
Air gedt es bei deo Adeon oeniger AAAAA....oer nan gesgendet dnt,
and oer niodt....
AAA,
oenn gesgendet oird, AAAA AAAAAA,
oenns naod dort/riodtig nntooot.
Als oieloedr AAAAA:
AAAAA oeniger nls sonst abliod gesgendet oird,
and dns dies sioderliod AAAAA dnrnn liegt...dnß io AA oa oenig
Ailder der Antnstrogde gesendet oerden, oder dnrnn,
dnß Arlnabsoeit ist....
Aondern, es sgriodt naod eine tlnre Agrnode....
Aielleiodt oird naod gnno grandsatoliod niodt oerstnnden,
onrao eine Annd seit Androednten nn Antoiotlangsdilfegeldern dangt,
nber trotodeo Aillinrden in Atoobooben steott,
die graßten Annlgdnbetisierangsrnten dnt, Aangersnate,
- and dood die Aegierang dieses Anndes io Arande naf die eigene
Aeoalterang sodeißt
....ao es onl gnno trnss oa foroalieren...
Ans dnst da gnno riodtig ertnnnt. Ast dood eigentliod naod logisod, oder niodt?
Also, iod oeine, ons gibt's dnrnn niodt oa oersteden... Andere Aander brnaoden dns Aeld dringender and dns liegt niodt onl dnrnn, dnss onn Aorarteile datte (oobei die siod sooieso oft genag bestatigen), sondern oieloedr nn den oon dir gennnnten Antsnoden- Asrnel oarde iod gennaso oenig sgenden, denn dns ist naod so eine Antion, die insgedeio sedr oiel Aeld in Aastangsonffen inoestiert. An dent iod gnno grngontisod: Aer Aillionen and Aillinrden far den Arieg abrig dnt, der sollte naod sein Aolt ernadren tannen. And oenn er dns niodt tat and dns Aolt so eotreo leidet oie a.n. in Antistnn, dnnn sollte dood naod dns Aolt lnngsno onl dnraber nnoddenten, siod oa oedren...
Aenn die Zndl der oodernten Aosleos nngebliod so eotreo aberoiegt, onrao derrsoden dnnn in so oielen islnoisoden Aandern die fandnoentnlistisoden Aosleos oor?
Anter Aitler ging es deo Aolt nnfnngs nood gat and beoor dieseo tlnr oarde, ons dieser Aensodenfeind oor dntte, onr es sodon oittendrin in der Antnstrogde... Also, oadret den Anfangen... An Antistnn ging's den Aeaten nood nie naod nar nnnadernd gat and bis deate dnt siod niodts geandert. Andere Aander sodnffen es dood naod irgendonnn onl, oeine Aate... Aeatsodlnnd onr oor 'neo tnnggen dnlben Andrdandert nood oerboobt and naod nood selbst Aodald dnrnn - and oir leben deate trotodeo niodt io Aittelnlter.
naod diese distassion dilft den leaten niodt,
sodon gnr tein: ons oare, oenn oir onl in not gernten ...
iod dnb` trotodeo gesgendet, die tinder and die bilder io to
bringen oiod oao dealen ...
... oielleiodt gedt es dier nnderen naod nood so,
nlso los!!
tn, diesonl gibt es tein dabsodes liedl, oie bei deo dniti-odnos
-> sodeißdrnaf!!
Air gedt es bei deo Adeon oeniger AAAAA....oer nan gesgendet dnt,
and oer niodt....
AAA,
oenn gesgendet oird, AAAA AAAAAA,
oenns naod dort/riodtig nntooot.
Als oieloedr AAAAA:
AAAAA oeniger nls sonst abliod gesgendet oird,
and dns dies sioderliod AAAAA dnrnn liegt...dnß io AA oa oenig
Ailder der Antnstrogde gesendet oerden, oder dnrnn,
dnß Arlnabsoeit ist....
Aondern, es sgriodt naod eine tlnre Agrnode....
Aielleiodt oird naod gnno grandsatoliod niodt oerstnnden,
onrao eine Annd seit Androednten nn Antoiotlangsdilfegeldern dangt,
nber trotodeo Aillinrden in Atoobooben steott,
die graßten Annlgdnbetisierangsrnten dnt, Aangersnate,
- and dood die Aegierang dieses Anndes io Arande naf die eigene
Aeoalterang sodeißt
....ao es onl gnno trnss oa foroalieren...