Papst trifft Lesben und Schwule
fand ich grad:
Die Pius-Brüder fürchten eine "sexualpolitische Wende" und eine "päpstliche Diktatur des Relativismus" - schreibt zumindest der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) auf seiner Website. Der Grund für die Angst: Am Rande seines Deutschlandbesuches werde sich Papst Benedikt XVI. am 22. September 2011 mit LSVD-Vertretern treffen.
Der Verband begrüßt die "neue Dialogbereitschaft des Papstes". Schließlich handele es sich um das weltweit erste offizielle Treffen eines Papstes mit einem Lesben- und Schwulenverbandes. Das Gesprächsangebot des Vatikans komme überraschend, da Benedikt XVI. die Entscheidung demokratisch gewählter Parlamente zur rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare in der Vergangenheit als "Legalisierung des Bösen" bezeichnet habe.
Die Pius-Brüder fürchten eine "sexualpolitische Wende" und eine "päpstliche Diktatur des Relativismus" - schreibt zumindest der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) auf seiner Website. Der Grund für die Angst: Am Rande seines Deutschlandbesuches werde sich Papst Benedikt XVI. am 22. September 2011 mit LSVD-Vertretern treffen.
Der Verband begrüßt die "neue Dialogbereitschaft des Papstes". Schließlich handele es sich um das weltweit erste offizielle Treffen eines Papstes mit einem Lesben- und Schwulenverbandes. Das Gesprächsangebot des Vatikans komme überraschend, da Benedikt XVI. die Entscheidung demokratisch gewählter Parlamente zur rechtlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Paare in der Vergangenheit als "Legalisierung des Bösen" bezeichnet habe.