Paradiesvögel sterben nicht
Dich getroffen mein größtes Glück mir scheint,
habe viele Fehler gemacht,
wegen dir geweint,
aber auch viel mit dir gelacht.
Die Zeit, war sie auch nur von kurzer Dauer erinnert mich ans Paradies,
leider lebe ich jetzt in großer Trauer.
Der Vogel der ich einst war, der mit bunten großen flügeln leicht in die Luft entflog,
es kam ein Jäger mit einem Jagdgewehr und wollte seinen tot.
Des Jäger Name war Gleichgültigkeit und Wut,
er schoss auf mich mit Kugeln so heiß wie Glut.
Diese Flügel tragen kein mehr in das Himmelreich,
der Vogel der ich einst war, der ist nun tot, kreidebleich.
Sein kleines zärtliches Herz gefüllt mit so viel Hoffnung auf das Neue,
ach du armer Jäger, wie gerne würde ich dich sagen hören: Es tut mir leid, ich bereue.
Der Leidensweg des süßen Vogels ist sehr lang,
doch du kleiner Jäger, stör dich nicht daran.
Der erste Schuss den Vogel traf, und es kam der Schmerz.
Doch der Letzte ihn erst zu Boden warf, der ging direkt ins Herz.
Noch im Sturzflug er den Jäger sieht, nicht seinen Augen traut,
die schuld sich selber gibt.
Das gläserne Herz zerbrach in viele hälften,
er schreit um hilfe, doch keiner kann da helfen.
Der Jäger noch gar nicht weiß was er da angerichtet,
der Vogel aber langsam stirbt, wird öffentlich hingerichtet.
Im Todeskampf er nun träumt,
von den schönen Zeiten mit dem Jäger, als sein Freund.
nicht glauben kann was hier grad passiert,
versucht den Jäger zu verstehen, warum er so reagiert.
Vorbei ist nun die schöne Zeit, er macht die Augen zu und es tut ihm leid.
Der Jäger schnell vergessen will und auf abstand geht,
den traurigen Vogel gar nicht leiden sieht.
Auch im Todeskampf der Vogel weiß und stets denkt daran,
ihn zu helfen und zu heilen leider nur der Jäger kann.
Doch der Jäger denkt nicht dran,
will selber leben, ob er ohne seinen Freund, den Vogel, das wohl kann?
Der Vogel merkt nun langsam aber sicher, es geht mit ihm zu ende,
er braucht des Jägers liebe und die Hilfe, zur Not auch die von Fremde.
Diese gutgläubigen Verzweiflungstaten waren falsch und ohne Sinn,
der Jäger schreit ihn an und sagt: weißt du das ich jetzt noch wütender bin?
Der Paradiesvogel weint vor Enttäuschung und vor Schmerz,
was soll er tun? Wohin soll sein Herz?
Mit letzter Kraft er sich aufgerafft,
versucht den Jäger zu besänftigen, ob er das wohl schafft?
Aus des Wolkens Seele und mit Gotteskraft er verzaubert ihr Schlafgemach in eine Blumenpracht.
habe viele Fehler gemacht,
wegen dir geweint,
aber auch viel mit dir gelacht.
Die Zeit, war sie auch nur von kurzer Dauer erinnert mich ans Paradies,
leider lebe ich jetzt in großer Trauer.
Der Vogel der ich einst war, der mit bunten großen flügeln leicht in die Luft entflog,
es kam ein Jäger mit einem Jagdgewehr und wollte seinen tot.
Des Jäger Name war Gleichgültigkeit und Wut,
er schoss auf mich mit Kugeln so heiß wie Glut.
Diese Flügel tragen kein mehr in das Himmelreich,
der Vogel der ich einst war, der ist nun tot, kreidebleich.
Sein kleines zärtliches Herz gefüllt mit so viel Hoffnung auf das Neue,
ach du armer Jäger, wie gerne würde ich dich sagen hören: Es tut mir leid, ich bereue.
Der Leidensweg des süßen Vogels ist sehr lang,
doch du kleiner Jäger, stör dich nicht daran.
Der erste Schuss den Vogel traf, und es kam der Schmerz.
Doch der Letzte ihn erst zu Boden warf, der ging direkt ins Herz.
Noch im Sturzflug er den Jäger sieht, nicht seinen Augen traut,
die schuld sich selber gibt.
Das gläserne Herz zerbrach in viele hälften,
er schreit um hilfe, doch keiner kann da helfen.
Der Jäger noch gar nicht weiß was er da angerichtet,
der Vogel aber langsam stirbt, wird öffentlich hingerichtet.
Im Todeskampf er nun träumt,
von den schönen Zeiten mit dem Jäger, als sein Freund.
nicht glauben kann was hier grad passiert,
versucht den Jäger zu verstehen, warum er so reagiert.
Vorbei ist nun die schöne Zeit, er macht die Augen zu und es tut ihm leid.
Der Jäger schnell vergessen will und auf abstand geht,
den traurigen Vogel gar nicht leiden sieht.
Auch im Todeskampf der Vogel weiß und stets denkt daran,
ihn zu helfen und zu heilen leider nur der Jäger kann.
Doch der Jäger denkt nicht dran,
will selber leben, ob er ohne seinen Freund, den Vogel, das wohl kann?
Der Vogel merkt nun langsam aber sicher, es geht mit ihm zu ende,
er braucht des Jägers liebe und die Hilfe, zur Not auch die von Fremde.
Diese gutgläubigen Verzweiflungstaten waren falsch und ohne Sinn,
der Jäger schreit ihn an und sagt: weißt du das ich jetzt noch wütender bin?
Der Paradiesvogel weint vor Enttäuschung und vor Schmerz,
was soll er tun? Wohin soll sein Herz?
Mit letzter Kraft er sich aufgerafft,
versucht den Jäger zu besänftigen, ob er das wohl schafft?
Aus des Wolkens Seele und mit Gotteskraft er verzaubert ihr Schlafgemach in eine Blumenpracht.