Persönliches zum Thema Geschlechtsidentität
Hallo, dies ist sozusagen das Nachfolgethema zu der lebhaften Diskussion in ´Lieber ein Mann???´
In den folgenden Texten möchte ich die Leser an meiner persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Geschlechtsidentität teilhaben lassen. Dabei werde ich mich bemühen die subjektiven Motive meiner Urteilsbildung klar herauszuarbeiten.
Mir sind die verschiedenen Schulen und Ansätze der Genderforschung noch relativ unbekannt und sicher werde ich mich in Zukunft noch näher damit beschäftigen. Doch ich denke, dass ich am meisten und am schnellsten durch den fließenden Dialog lernen kann, und hoffe, dass auch andere Interessenten inspiriert werden ihre persönlichen Reflexionen und Motive hier darzulegen.
Gerade die Motive eines Standpunktes erscheinen mir persönlich lehrreicher als die Argumente selbst. Warum präferiere ich eine These, erscheint sie mir wirklich logisch einleuchtender, oder sind meiner ureigensten Ängste oder Sehnsüchte ausschlaggebend dafür?
Schön wäre es, wenn ich hier weniger Verweise auf diesen oder jenen Autor lesen würde, sondern an einer echten Selbsterforschung teilhaben dürfte. Letztendlich durfte ich hier die Erkenntnis machen, wie ich selbst dazu neige Behauptungen vor mich her zu tragen, die weniger meiner persönlichen Auseinandersetzung entsprangen, als vielmehr dazu dienen sollten verborgenen Unsicherheiten zu kaschieren.
Also: auf eine fruchtbare, von Wertschätzung getragene Diskussion!!
In den folgenden Texten möchte ich die Leser an meiner persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Geschlechtsidentität teilhaben lassen. Dabei werde ich mich bemühen die subjektiven Motive meiner Urteilsbildung klar herauszuarbeiten.
Mir sind die verschiedenen Schulen und Ansätze der Genderforschung noch relativ unbekannt und sicher werde ich mich in Zukunft noch näher damit beschäftigen. Doch ich denke, dass ich am meisten und am schnellsten durch den fließenden Dialog lernen kann, und hoffe, dass auch andere Interessenten inspiriert werden ihre persönlichen Reflexionen und Motive hier darzulegen.
Gerade die Motive eines Standpunktes erscheinen mir persönlich lehrreicher als die Argumente selbst. Warum präferiere ich eine These, erscheint sie mir wirklich logisch einleuchtender, oder sind meiner ureigensten Ängste oder Sehnsüchte ausschlaggebend dafür?
Schön wäre es, wenn ich hier weniger Verweise auf diesen oder jenen Autor lesen würde, sondern an einer echten Selbsterforschung teilhaben dürfte. Letztendlich durfte ich hier die Erkenntnis machen, wie ich selbst dazu neige Behauptungen vor mich her zu tragen, die weniger meiner persönlichen Auseinandersetzung entsprangen, als vielmehr dazu dienen sollten verborgenen Unsicherheiten zu kaschieren.
Also: auf eine fruchtbare, von Wertschätzung getragene Diskussion!!