Philosophinnen, hier sind sie!
Philosophinnen-Lexikon
Hrsg. Ursula I. Meyer und Heidemarie Bennet-Vahle
Reclam Verlag Leipzig
ISBN 3-379-01584-9
"Wie kann es kommen, dass es solche Bücher erst jetzt gibt, dass noch immer in herkömmlichen Philosophielexika kaum Frauen auftauchen, dass Frauen erst Mitte der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts lexikalische Würde erfahren?"
schreibt "Der Tagesspiegel" und ist mit diesem Zitat
auf dem Klappentext des Lexikons abgedruckt.
1994 wurde das Buch im "ein-FACH-verlag" in Aachen erstmals herausgegeben, die erste Auflage bei Reclam ist von 1997
Mein Kommentar:
Angebot und Nachfrage regulieren den Buchmarkt.
Die Autorinnen und die Herausgeberinnen haben ein wichtiges Buch für populäre und wissenschaftliche Zwecke herausgegeben. Ich hoffe persönlich, dass sich viele Frauen und Männer und alle anderen Menschen für dieses Werk interessieren und es in ihre Handbibliothek aufnehmen.
Gleichstellung und Gleichberechtigung in deutschen Universitäten und in unserer Gesellschaft ist mein persönliches Ziel, für das ich arbeite und ich hoffe,
dass andere Frauen mein Anliegen unterstützen und den Autorinnen mit dem Erwerb des Buches zeigen, dass sie wichtig sind in unserer Gesellschaft und dass Menschlichkeit und Würde auf freiem Denken gründen.
Wir alle schaffen die wirtschaftlichen Grundlagen auf denen dieses Denken möglich wird.
Und außerdem is det een voll geiles Buch Chiks, wenner nix mit anzufangen wüßt, stellt den DVD-Player druffe, damitter nich kippeln tut, holt euch een Burger von Mister Doof und habt een jutet Jefühle, wat vernünftiges jetan zu ham! Weil dette is een Buch und een Buch kann Jede ham, dann is man noch lange net intellekdudel oder Spießerkiddy, det vekraftet man schonne, eeen Buch, wenn de Olle kummt, kammer dette ooch unter de Seeche kicken, wemmer denkt da wirdmer unerodisch vom kopp-arbeeten!
Alles Gute Euch!
Hrsg. Ursula I. Meyer und Heidemarie Bennet-Vahle
Reclam Verlag Leipzig
ISBN 3-379-01584-9
"Wie kann es kommen, dass es solche Bücher erst jetzt gibt, dass noch immer in herkömmlichen Philosophielexika kaum Frauen auftauchen, dass Frauen erst Mitte der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts lexikalische Würde erfahren?"
schreibt "Der Tagesspiegel" und ist mit diesem Zitat
auf dem Klappentext des Lexikons abgedruckt.
1994 wurde das Buch im "ein-FACH-verlag" in Aachen erstmals herausgegeben, die erste Auflage bei Reclam ist von 1997
Mein Kommentar:
Angebot und Nachfrage regulieren den Buchmarkt.
Die Autorinnen und die Herausgeberinnen haben ein wichtiges Buch für populäre und wissenschaftliche Zwecke herausgegeben. Ich hoffe persönlich, dass sich viele Frauen und Männer und alle anderen Menschen für dieses Werk interessieren und es in ihre Handbibliothek aufnehmen.
Gleichstellung und Gleichberechtigung in deutschen Universitäten und in unserer Gesellschaft ist mein persönliches Ziel, für das ich arbeite und ich hoffe,
dass andere Frauen mein Anliegen unterstützen und den Autorinnen mit dem Erwerb des Buches zeigen, dass sie wichtig sind in unserer Gesellschaft und dass Menschlichkeit und Würde auf freiem Denken gründen.
Wir alle schaffen die wirtschaftlichen Grundlagen auf denen dieses Denken möglich wird.
Und außerdem is det een voll geiles Buch Chiks, wenner nix mit anzufangen wüßt, stellt den DVD-Player druffe, damitter nich kippeln tut, holt euch een Burger von Mister Doof und habt een jutet Jefühle, wat vernünftiges jetan zu ham! Weil dette is een Buch und een Buch kann Jede ham, dann is man noch lange net intellekdudel oder Spießerkiddy, det vekraftet man schonne, eeen Buch, wenn de Olle kummt, kammer dette ooch unter de Seeche kicken, wemmer denkt da wirdmer unerodisch vom kopp-arbeeten!
Alles Gute Euch!