Praktikums-/Ausbildungsstelle Koch in Ffm?
Guten Abend...
zu allererst: Dies ist ein Gesuch, kein Angebot. Mehr Text passte leider nicht in den Titel.
Ich suche - nicht für mich, sondern für meinen Bruder - eine Praktikumsstelle zur evtl. Übernahme zur Kochausbildung.
Warum ich hier suche?
Wir greifen sozusagen nach den letzten Strohhalmen und lassen nichts unversucht. Wir suchen in vielen Foren, nicht nur hier.
Mein Bruder hat bereits zwei Jahre als Koch gearbeitet. Während dieser Zeit hat er die Küche eines französischen Restaurants (ca. 60 Plätze) in Frankfurt zeitweise nur mit der Unterstützung einer Spülhilfe alleine geführt. Irgendwann hat er vom Besitzer des Restaurants auch einen Ausbildungsvertrag bekommen, um sein Können sozusagen auf eine solide Basis zu stellen. Leider hat der Restaurantbesitzer während der Ausbildungszeit das Restaurant geschlossen und mein Bruder wurde im Zuge dessen gekündigt. Hilfe, einen anderen Ausbilder zu finden gab es weder von der IHK, noch von der Gewerkschaft oder der Agentur für Arbeit.
Die Schließung des Restaurants ist nun schon einige Zeit her und mein Bruder ist nach vielen Bewerbungen immer noch arbeitssuchend.
Die großen Minuspunkte sind: Er hat nur einen erweiterten Hauptschulabschluss. Große Hotels z.B. sehen es heutzutage wohl gerne, wenn sich Leute mit mindestens einem Realschulabschluss, wenn nicht sogar Abitur, bewerben. Außerdem sieht es auf dem Lebenslauf so aus, als habe er die Ausbildung zum Koch bereits einmal abgebrochen und dies gilt als absolutes Ausschlußkriterium. Außerdem hat er keinen Führerschein, kann also leider z.B. keine Ausbildung im Taunus anfangen, da sich die Arbeitszeiten im Restaurant nicht sonderlich gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln vertragen.
Dafür gibt es sehr große Pluspunkte, die auf dem Papier wohl leider übersehen werden: Er ist streßerprobt und wirft nicht das Handtuch, wenn es zu anstrengend wird; er kann viele Anforderung in einer Restaurantküche bereits erfüllen und muss nicht mehr lange in den Grundlagen angelernt werden und er weiß aus erster Hand, dass dieser Job mit unmöglichen Arbeitszeiten und vielen (unbezahlten) Überstunden verbunden ist... und: Er kann kochen. Seine mangelnde Mobilität (kein Führerschein) gleicht er durch den Besitz eines Fahrrades und durch die Bereitschaft, damit auch längere Strecken durch Frankfurt zu fahren, aus.
So... dies ist das Privateste, was ich je in diesem Forum schrieb und wahrscheinlich auch jemals schreiben werde. Sollte eine von Euch in der Frankfurter Gastronomie tätig sein und eine Lösung für unser Problem anbieten können - ich würde mich wirklich sehr über fundierte Antworten freuen!
Schöne Grüße
Miko
zu allererst: Dies ist ein Gesuch, kein Angebot. Mehr Text passte leider nicht in den Titel.
Ich suche - nicht für mich, sondern für meinen Bruder - eine Praktikumsstelle zur evtl. Übernahme zur Kochausbildung.
Warum ich hier suche?
Wir greifen sozusagen nach den letzten Strohhalmen und lassen nichts unversucht. Wir suchen in vielen Foren, nicht nur hier.
Mein Bruder hat bereits zwei Jahre als Koch gearbeitet. Während dieser Zeit hat er die Küche eines französischen Restaurants (ca. 60 Plätze) in Frankfurt zeitweise nur mit der Unterstützung einer Spülhilfe alleine geführt. Irgendwann hat er vom Besitzer des Restaurants auch einen Ausbildungsvertrag bekommen, um sein Können sozusagen auf eine solide Basis zu stellen. Leider hat der Restaurantbesitzer während der Ausbildungszeit das Restaurant geschlossen und mein Bruder wurde im Zuge dessen gekündigt. Hilfe, einen anderen Ausbilder zu finden gab es weder von der IHK, noch von der Gewerkschaft oder der Agentur für Arbeit.
Die Schließung des Restaurants ist nun schon einige Zeit her und mein Bruder ist nach vielen Bewerbungen immer noch arbeitssuchend.
Die großen Minuspunkte sind: Er hat nur einen erweiterten Hauptschulabschluss. Große Hotels z.B. sehen es heutzutage wohl gerne, wenn sich Leute mit mindestens einem Realschulabschluss, wenn nicht sogar Abitur, bewerben. Außerdem sieht es auf dem Lebenslauf so aus, als habe er die Ausbildung zum Koch bereits einmal abgebrochen und dies gilt als absolutes Ausschlußkriterium. Außerdem hat er keinen Führerschein, kann also leider z.B. keine Ausbildung im Taunus anfangen, da sich die Arbeitszeiten im Restaurant nicht sonderlich gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln vertragen.
Dafür gibt es sehr große Pluspunkte, die auf dem Papier wohl leider übersehen werden: Er ist streßerprobt und wirft nicht das Handtuch, wenn es zu anstrengend wird; er kann viele Anforderung in einer Restaurantküche bereits erfüllen und muss nicht mehr lange in den Grundlagen angelernt werden und er weiß aus erster Hand, dass dieser Job mit unmöglichen Arbeitszeiten und vielen (unbezahlten) Überstunden verbunden ist... und: Er kann kochen. Seine mangelnde Mobilität (kein Führerschein) gleicht er durch den Besitz eines Fahrrades und durch die Bereitschaft, damit auch längere Strecken durch Frankfurt zu fahren, aus.
So... dies ist das Privateste, was ich je in diesem Forum schrieb und wahrscheinlich auch jemals schreiben werde. Sollte eine von Euch in der Frankfurter Gastronomie tätig sein und eine Lösung für unser Problem anbieten können - ich würde mich wirklich sehr über fundierte Antworten freuen!
Schöne Grüße
Miko