Probleme mit Niedrigenergieheizsystem
Hallo Ihr,
gibt es hier unter Euch vielleicht eine lesbische Heizungsbauerin oder sonst jemand, die sich mit dem Thema auskennt.
Wir haben hier im Haus eine Junkers Gastherme für die Heizung und Warmwasser, das Ding betreibt ein mit Warmluft betriebenes Heizungssystem, also ohne Heizkörper, sondern nur über Lüftungsauslässe in den jeweiligen Räumen. Vor etwa 3 Wochen fiel erstmalig die Heizung aus, der Brenner funktionierte einwandfrei, aber das Umschaltventil zwischen Heizung und Warmwasserbereitung hatte sich auf Warmwasser festgesetzt, was angeblich durch Schlamm und Ablagerungen im Wasserkreislauf der Heizung passiert. Das Ventil wurde getauscht, für etwa 2 Tage war es muckelig war, dann trat dasselbe Problem erneut auf, nun wurde der Druckausgleichsbehälter getauscht und erneut das Ventil. Die Heizung lief für ein paar Tage, seit gestern kommt wieder nur noch kalte Luft aus den Lüftungsschlitzen, erneut das Ventil, die Warmwasserbereitung kocht bei 80 Grad, die Heizung bleibt kalt. Nun schlug der Monteur vor, das gesamte System zu spülen, eine Garantie dass es hilft, könne er nicht übernehmen. Das Problem liegt angeblich darin, dass diese Anlage nur mit 10 Litern Wasser im Heizkreislauf betrieben wird und daher mit der Zeit die Ablagerungen so massiv werden, dass es immer wieder zu diesen Problemen mit besagtem Ventil kommt.
Nun können wir ja nicht jede Woche ein neues Ventil einbauen lassen :shock:
Es stellt sich die Frage, will man uns da abziehen, oder kann da was dran sein?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit seinem Niedrigenergiehaus?
Selbstredend nimmt sich Junkers da nichts von an, die sagen der Fehler liegt in der Konstruktion der gesamten Anlage und der Bauträger ist "natürlich" auch bereits pleite und kann nicht mehr belangt werden.
Frierende Grüße
Thea
gibt es hier unter Euch vielleicht eine lesbische Heizungsbauerin oder sonst jemand, die sich mit dem Thema auskennt.
Wir haben hier im Haus eine Junkers Gastherme für die Heizung und Warmwasser, das Ding betreibt ein mit Warmluft betriebenes Heizungssystem, also ohne Heizkörper, sondern nur über Lüftungsauslässe in den jeweiligen Räumen. Vor etwa 3 Wochen fiel erstmalig die Heizung aus, der Brenner funktionierte einwandfrei, aber das Umschaltventil zwischen Heizung und Warmwasserbereitung hatte sich auf Warmwasser festgesetzt, was angeblich durch Schlamm und Ablagerungen im Wasserkreislauf der Heizung passiert. Das Ventil wurde getauscht, für etwa 2 Tage war es muckelig war, dann trat dasselbe Problem erneut auf, nun wurde der Druckausgleichsbehälter getauscht und erneut das Ventil. Die Heizung lief für ein paar Tage, seit gestern kommt wieder nur noch kalte Luft aus den Lüftungsschlitzen, erneut das Ventil, die Warmwasserbereitung kocht bei 80 Grad, die Heizung bleibt kalt. Nun schlug der Monteur vor, das gesamte System zu spülen, eine Garantie dass es hilft, könne er nicht übernehmen. Das Problem liegt angeblich darin, dass diese Anlage nur mit 10 Litern Wasser im Heizkreislauf betrieben wird und daher mit der Zeit die Ablagerungen so massiv werden, dass es immer wieder zu diesen Problemen mit besagtem Ventil kommt.
Nun können wir ja nicht jede Woche ein neues Ventil einbauen lassen :shock:
Es stellt sich die Frage, will man uns da abziehen, oder kann da was dran sein?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen mit seinem Niedrigenergiehaus?
Selbstredend nimmt sich Junkers da nichts von an, die sagen der Fehler liegt in der Konstruktion der gesamten Anlage und der Bauträger ist "natürlich" auch bereits pleite und kann nicht mehr belangt werden.
Frierende Grüße
Thea