Promiskuität
Das sagt wikipedia dazu:
"Als Promiskuität (von lat. promiscus gemeinsam, promiscere vorher mischen) wird die Praxis nicht an langfristigen Bindungen orientierter sexueller Kontakte mit verschiedenen Partnern bezeichnet; promiskuitiv (adj) wird auch verwendet für „sexuell freizügig oder offenherzig“."
[...]
"Das Bundesland mit der höchsten statistischen Zahl von Sexualpartnern ist Hamburg, mit durchschnittlich 10,4 Partnern im gesamten Leben. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 6,3. Problematisch ist an diesen Zahlen, dass die statistische Erhebung aufgrund des Mangels an empirisch valider Überprüfungsmöglichkeiten der Angaben mehr als unsicher ist. In Deutschland ist saisonal beispielsweise im Rheinland zur Karnevalszeit und in München während des Oktoberfests mit einem Anstieg von promisken Verhaltensweisen zu rechnen. In den Vereinigten Staaten bietet Spring Break Anlass, dass unter Studenten im Alter von 18-21 Jahren die Häufigkeit promisken Verhaltens stark ansteigt. Von der seriellen Monogamie, eine heute in Industriestaaten weit verbreitete Verhaltensweise, bei der Personen mehrere aufeinanderfolgende monogame Beziehungen haben, die sie nach einer gewissen Zeit wieder auflösen, ist promiskes Verhalten nicht immer eindeutig zu unterscheiden."
[...]
"Analog zur englischen Bezeichnung Slut, die Easton und Liszt verwenden, bezeichnen sich lesbische nichtmonogam lebende Frauen in Deutschland im Rahmen einer als Schlampagne bezeichneten politischen Plattform als Schlampen. Diese Verwendung des Wortes stellt eine Neubewertung (reclaiming) eines herabsetzend verwendeten, ursprünglich jedoch positiv besetzten Begriffs dar. „Ähmm...: Von der Wortlosigkeit für Beziehungsgefüge“[2] von Jule Blum ist ein im Rahmen dieser Plattform verfasster Artikel, der in der Graswurzelrevolution 245 im Januar 2000 erschien. Er stellt den Mangel an Worten für Beziehungsformen mit Abweichungen zu konventionellen Normen von Verbindlichkeit, Dauerhaftigkeit und Ausschließlichkeit dar."
Quelle: http://de.wikipedia.org/w [...] t%C3%A4t
Ich finde diesen Artikel sehr eigen, das Thema an sich aber sehr interessant...
Was sagt ihr dazu?
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"Als Promiskuität (von lat. promiscus gemeinsam, promiscere vorher mischen) wird die Praxis nicht an langfristigen Bindungen orientierter sexueller Kontakte mit verschiedenen Partnern bezeichnet; promiskuitiv (adj) wird auch verwendet für „sexuell freizügig oder offenherzig“."
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"Das Bundesland mit der höchsten statistischen Zahl von Sexualpartnern ist Hamburg, mit durchschnittlich 10,4 Partnern im gesamten Leben. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 6,3. Problematisch ist an diesen Zahlen, dass die statistische Erhebung aufgrund des Mangels an empirisch valider Überprüfungsmöglichkeiten der Angaben mehr als unsicher ist. In Deutschland ist saisonal beispielsweise im Rheinland zur Karnevalszeit und in München während des Oktoberfests mit einem Anstieg von promisken Verhaltensweisen zu rechnen. In den Vereinigten Staaten bietet Spring Break Anlass, dass unter Studenten im Alter von 18-21 Jahren die Häufigkeit promisken Verhaltens stark ansteigt. Von der seriellen Monogamie, eine heute in Industriestaaten weit verbreitete Verhaltensweise, bei der Personen mehrere aufeinanderfolgende monogame Beziehungen haben, die sie nach einer gewissen Zeit wieder auflösen, ist promiskes Verhalten nicht immer eindeutig zu unterscheiden."
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"Analog zur englischen Bezeichnung Slut, die Easton und Liszt verwenden, bezeichnen sich lesbische nichtmonogam lebende Frauen in Deutschland im Rahmen einer als Schlampagne bezeichneten politischen Plattform als Schlampen. Diese Verwendung des Wortes stellt eine Neubewertung (reclaiming) eines herabsetzend verwendeten, ursprünglich jedoch positiv besetzten Begriffs dar. „Ähmm...: Von der Wortlosigkeit für Beziehungsgefüge“[2] von Jule Blum ist ein im Rahmen dieser Plattform verfasster Artikel, der in der Graswurzelrevolution 245 im Januar 2000 erschien. Er stellt den Mangel an Worten für Beziehungsformen mit Abweichungen zu konventionellen Normen von Verbindlichkeit, Dauerhaftigkeit und Ausschließlichkeit dar."
Quelle: http://de.wikipedia.org/w [...] t%C3%A4t
Ich finde diesen Artikel sehr eigen, das Thema an sich aber sehr interessant...
Was sagt ihr dazu?
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