Putzen, ordnen, renovieren
Ich ahne manche werden bei dieser Überschrift denken...möge der Kelch an mir vorbeigehen....
...ich mag es;
Gerade hatte ich wieder einen mittelschweren Anfall und ich durfte loslegen...durfte, da ich dies auch gern mal dort tue wo ich eben bin wenn ich die Erlaubnis erhalte.
Ich mache dies gern in meinem Nahbereich...bei Menschen die ich mag, die auch mögen wenn ich loslege....es nicht komisch finden....;
Die Woche über gehe ich einer beruflichen Tätigkeit nach in der ich sehr viel mit Menschen zu tun habe. Ich mag auch dies, aber ich bemerke auch es ist geistig, psychisch anspruchsvoll. Dann suche ich Tätigkeiten die etwas hinterlassen was sichtbar ist im Gegenständlichen und kann dabei unendlich entspannen.
Einen Boden der etwas vernachlässigt ist zu polieren, eine verwüstete Küche, gern etwas lackieren oder streichen. Ein Regal bauen. Einfache Dinge die nichts wünschen, brauchen, nicht sprechen.Dinge die einfach nur sehr klar auf das reagieren was ich gestalte und denen ich es danach ansehen kann.
Manchmal sitze ich dann da und schaue mich um und bin zufrieden, vielleicht auch etwas erschöpft körperlich je nachdem was ich tat.
Hin und wiederordne ich gern Sachen, CD-Hörbücher nach Buchstaben und Themen, Unterlagen für die Steuerberaterin (solange ich die Erklärung nicht machen muss). Wenn es ganz schlimm wird die Fusseln am Teppich. Wobei ich diese Macke von einer befreundeten Psychiaterin habe und selbst gar keine Teppiche besitze.
Dieses nicht Denken aber etwas mit den Händen machen ist großartig.
Bin ich mit diesem Drang alleine auf der Welt, was macht ihr um Abzuschalten?
...ich mag es;Gerade hatte ich wieder einen mittelschweren Anfall und ich durfte loslegen...durfte, da ich dies auch gern mal dort tue wo ich eben bin wenn ich die Erlaubnis erhalte.
Ich mache dies gern in meinem Nahbereich...bei Menschen die ich mag, die auch mögen wenn ich loslege....es nicht komisch finden....;
Die Woche über gehe ich einer beruflichen Tätigkeit nach in der ich sehr viel mit Menschen zu tun habe. Ich mag auch dies, aber ich bemerke auch es ist geistig, psychisch anspruchsvoll. Dann suche ich Tätigkeiten die etwas hinterlassen was sichtbar ist im Gegenständlichen und kann dabei unendlich entspannen.
Einen Boden der etwas vernachlässigt ist zu polieren, eine verwüstete Küche, gern etwas lackieren oder streichen. Ein Regal bauen. Einfache Dinge die nichts wünschen, brauchen, nicht sprechen.Dinge die einfach nur sehr klar auf das reagieren was ich gestalte und denen ich es danach ansehen kann.
Manchmal sitze ich dann da und schaue mich um und bin zufrieden, vielleicht auch etwas erschöpft körperlich je nachdem was ich tat.
Hin und wiederordne ich gern Sachen, CD-Hörbücher nach Buchstaben und Themen, Unterlagen für die Steuerberaterin (solange ich die Erklärung nicht machen muss). Wenn es ganz schlimm wird die Fusseln am Teppich. Wobei ich diese Macke von einer befreundeten Psychiaterin habe und selbst gar keine Teppiche besitze.
Dieses nicht Denken aber etwas mit den Händen machen ist großartig.
Bin ich mit diesem Drang alleine auf der Welt, was macht ihr um Abzuschalten?