RWE klagt auf Schadenersatz
Der Stromkonzern Rheinisch-Westfälische-Elektri zitätswerke (RWE) klagt auf Schadenersatz wegen der Abschaltung der Kernkraftwerke in Bilblis.
Am Morgen wurde beim Verwaltungsgericht Kassel Klage eingereicht.
RWE verzichtet zwar darauf den Meiler zunächst wieder ans Netz nehmen.
Jedoch, so heißt es aus der Unternehmensleitung, sei man aufgrund aktienrechtlicher Vorschriften dazu verpflichtet, Schadenersatz einzufordern, um die Anleger vor Verlusten zu schützen.
Nach Einschätzung des Verwaltungsgerichtshofs wird sich der Rechtsstreit länger hinziehen.
Schöne Ausrede für den Begriff "Wir kriegen den Hals nicht voll genug".
Die Grünen räumen der RWE-Klage gute Chancen auf Erfolg ein. Die Regierung habe es versäumt, ihr Atom-Moratorium auf eine gesetzlich einwandfreie Basis zu stellen, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Bärbel Höhn, in der ARD.
Na Klasse gemacht, Frau Bundeskanzlerin. Wo waren denn mal wieder die juristischen Berater?
Am Morgen wurde beim Verwaltungsgericht Kassel Klage eingereicht.
RWE verzichtet zwar darauf den Meiler zunächst wieder ans Netz nehmen.
Jedoch, so heißt es aus der Unternehmensleitung, sei man aufgrund aktienrechtlicher Vorschriften dazu verpflichtet, Schadenersatz einzufordern, um die Anleger vor Verlusten zu schützen.
Nach Einschätzung des Verwaltungsgerichtshofs wird sich der Rechtsstreit länger hinziehen.
Schöne Ausrede für den Begriff "Wir kriegen den Hals nicht voll genug".
Die Grünen räumen der RWE-Klage gute Chancen auf Erfolg ein. Die Regierung habe es versäumt, ihr Atom-Moratorium auf eine gesetzlich einwandfreie Basis zu stellen, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Bärbel Höhn, in der ARD.
Na Klasse gemacht, Frau Bundeskanzlerin. Wo waren denn mal wieder die juristischen Berater?