Reife
Mir stellt sich nicht zum ersten mal die Frage, worin die Reife bestehen soll, selbst von einem Menschen nicht erfahren und erleben zu wollen. Geben ohne haben zu wollen ... oder die Nichtannahme oder Nichtakzeptanz von Fremdgehen mit unreifen Besitzdenken abzutun. Zu Lieben, aber diese Liebe nicht erleben zu wollen, im Handeln, im Zusammensein, im Miteinander und auch etwas zum Nehmen zu haben.
Ist es wirklich so reif, anspruchslos zu lieben? Es ist durchaus mit "erwachsener Größe" gleichzusetzen. Aber ist es wirklich so gut, seine eigenen Wünsche an ein Bekommen, an Sicherheit, an gezeigter Zuneigung oder an Exklusivität ... oder auch, für einen anderen Menschen, der einen selbst etwas herausgeragend bedeutsames ist, nicht auch so herausragend bedeutsam zu sein. Ist dies dann noch erwachsenen Größe oder ist es dann sogar "erwachsenen" Härte sich selbst gegenüber?
Ich denke mir, das einzig Reife in diesem Zusammenhang ist wohl nur, zu wissen, dass man nicht bekommen wird, was dein Gegenüber nicht geben will oder nicht empfindet. Aber ich halte es nicht für sonderlich reif, einen Teil von sich selbst komplett ins Abseits zu stellen.
Ist es wirklich so reif, anspruchslos zu lieben? Es ist durchaus mit "erwachsener Größe" gleichzusetzen. Aber ist es wirklich so gut, seine eigenen Wünsche an ein Bekommen, an Sicherheit, an gezeigter Zuneigung oder an Exklusivität ... oder auch, für einen anderen Menschen, der einen selbst etwas herausgeragend bedeutsames ist, nicht auch so herausragend bedeutsam zu sein. Ist dies dann noch erwachsenen Größe oder ist es dann sogar "erwachsenen" Härte sich selbst gegenüber?
Ich denke mir, das einzig Reife in diesem Zusammenhang ist wohl nur, zu wissen, dass man nicht bekommen wird, was dein Gegenüber nicht geben will oder nicht empfindet. Aber ich halte es nicht für sonderlich reif, einen Teil von sich selbst komplett ins Abseits zu stellen.