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Forum » News, Politik & Wissenschaft » ThreadRobbenmassaker in Kanada
17.03.2006 10:21
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0 Robbentötungen in Kanada Der "Internationale Tiergerichtshof", ein Zusammenschluss von Tierschutzorganisationen, hat in Genf über die Tötung von Robben in Kanada gegen die kanadische Regierung verhandelt - und sie "für schuldig befunden". Urteil in der Strafsache der kanadischen Robbenmassaker gerichtet an die kanadische Regierung, vertreten durch ihren Premierminister Paul Martin; Geoff Regan, Minister für Fischerei; Stéphane Dion, Umweltminister; wegen - Beihilfe und Förderung zu den jährlichen, durch nichts zu rechtfertigenden und von der Mehrheit der einheimischen Bevölkerung verurteilten Robbenmassaker auf dem kanadischen Packeis - hoher Verantwortung und Mittäterschaft bei der Folter und Ausmerzung von Hunderttausenden von Robben pro Jahr - Plünderung eines natürlichen, lebenden Erbgutes, das der ganzen Welt gehört - Billigung und Förderung des Mordrausches einer kleinen, blutrünstigen Minderheit - Komplizen- und Mittäterschaft bei der Enthäutung von Tausenden noch lebenden Robben - Verletzung des kanadischen Fischereigesetzes durch Tolerierung der Jagd auf weniger als 12 Tage alte Jungrobben (Whitecoats und Bluebacks) Gestützt auf die heutigen Anhörungen und die hierbei erfolgte Beweisaufnahme, erklärt der Internationale Gerichtshof für Tierrechte, der sich aus 9 Jurymitgliedern und drei Richtern zusammensetzt, die kanadischen Behörden für alle ihr vorgeworfenen Tatbestände für schuldig. Gemäss den Zeugenaussagen und dem vorgelegten Beweismaterial befindet das Gericht den kanadischen Premierminister, den kanadischen Fischereiminister und den kanadischen Umweltminister für schuldig, die in der ganzen Welt verabscheuten Robbenmassaker zu begünstigen, obwohl durch diesen jährlichen Blutrausch einer kleinen, sadistisch veranlagten Minderheit ganz Kanada ins gesellschaftliche Abseits gedrängt wird. - Das Gericht fordert die kanadische Regierung auf, diese unmoralischen und entehrenden Robbenmassaker unverzüglich einzustellen. - Das Gericht ersucht die Europäische Union, einen sofortigen Einfuhrstopp für alle aus den Robbenmassakern stammenden Produkte zu verhängen. - Das Gericht ruft die Bürger aller Länder auf, sämtliche kanadischen Handelsprodukte zu boykottieren und Kanada als Reiseziel zu meiden, solange die Robbenmassaker nicht eingestellt sind. - Der Gerichtshof richtet an die UNO-Vollversammlung den dringenden Appell, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, Artikel 3 der Erklärung, die jedem Menschen das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit garantiert, mit einem Artikel 3a zu ergänzen: "Nichtmenschliche Lebewesen haben ein Recht auf Leben und Wohlbefinden, soweit ihr Verhalten auf Empfindungen und Bewusstseinsinhalte schliessen lässt. Niemand darf solche Lebewesen ohne moralisch vertretbaren Grund töten und ihnen Schmerzen, Leiden oder Schaden zufügen." - Der Gerichtshof beschliesst im übrigen, Ende Februar /Anfang März 2006 eine Delegation aufs kanadische Packeis zu entsenden. Um die dann vorherrschende Situation kontrollieren zu können, ersucht er die kanadische Regierung um Aufhebung der Informations- und Beobachtungssperre. - Das vollständige, begründete Urteil wird außer den Verurteilten auch der Kommission und dem Parlament der EU, dem Europarat, der UNO und der UNESCO zugestellt. Genf, den 5. Dezember 2005 13.12.2005 ......juckt's noch wen? Natürlich abgesehen von all den anderen Schrecklichkeiten, die aufzuzählen bis morgen früh dauern würde.....
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