Ruinen
"Die Seele zerrissen wie ein Blatt Papier,
achtlos weggeworfen.
Das Herz zerbrochen in tausend Scherben,
zerschmettert am Boden liegend.
Was bleibt ist Schmerz,
Trostlosigkeit und endlose Leere.
Das einst so geliebte Wesen
verirrt auf Abwegen ohne Wiederkehr.
Trauer, Hilflosigkeit und Verzweiflung
sind nun meiner Tage und Nächte Begleiter.
Blick ich zurück,
so sehe ich nur noch die Ruine dessen,
was einst der Tempel unserer Liebe war.
-Nur noch Trümmer und quälende Erinnerungen.
Der Schrei nach Liebe,
Nähe, Wärme und Geborgenheit
verebbt echolos
-in den Weiten meiner verdorrten Seelenlandschaften.
Dort, wo einst duftende Rosen der Liebe blühten,
sind nur noch Staub und Dornen geblieben.
Einsamkeit frisst sich brennend wie Säure
durch mein geplagtes Fleisch,
droht mich zu verbrennen -zu Asche-
die der Wind davonträgt,
hinüber zu den Ruinen des Tempels
des einstigen Glücks."
achtlos weggeworfen.
Das Herz zerbrochen in tausend Scherben,
zerschmettert am Boden liegend.
Was bleibt ist Schmerz,
Trostlosigkeit und endlose Leere.
Das einst so geliebte Wesen
verirrt auf Abwegen ohne Wiederkehr.
Trauer, Hilflosigkeit und Verzweiflung
sind nun meiner Tage und Nächte Begleiter.
Blick ich zurück,
so sehe ich nur noch die Ruine dessen,
was einst der Tempel unserer Liebe war.
-Nur noch Trümmer und quälende Erinnerungen.
Der Schrei nach Liebe,
Nähe, Wärme und Geborgenheit
verebbt echolos
-in den Weiten meiner verdorrten Seelenlandschaften.
Dort, wo einst duftende Rosen der Liebe blühten,
sind nur noch Staub und Dornen geblieben.
Einsamkeit frisst sich brennend wie Säure
durch mein geplagtes Fleisch,
droht mich zu verbrennen -zu Asche-
die der Wind davonträgt,
hinüber zu den Ruinen des Tempels
des einstigen Glücks."