Schlecker / XL-Markt
Von Schlecker zum XL-Markt - oder wie man Tariflöhne umgeht
Die Firma Schlecker ersetzt zur Zeit im großen Stil kleine Schlecker-Filialen durch große XL-Märkte. Diese werden von einer eigenen Zeitarbeitsfirma (Meniar - Menschen in Arbeit bringen) betrieben, in die Schlecker seine Angestellten auslagert. Entweder sie akzeptieren das Angebot (falls sie überhaupt übernommen werden und nicht gleich auf der Straße landen), oder ihnen wird gekündigt. Die Löhne halbieren sich dabei fast (6,50 bis 7,50 Euro), die Verträge sind zeitlich befristet, Betriebsräte gibt es nicht, die Bedingungen sind einfach katastrophal.
ver.di rät den Angestellten von Schlecker, keine Verträge mit Meniar zu unterzeichnen und mobilisiert bundesweit zu Protestkundgebungen vor Schlecker-Märkten.
Die Firma Schlecker ersetzt zur Zeit im großen Stil kleine Schlecker-Filialen durch große XL-Märkte. Diese werden von einer eigenen Zeitarbeitsfirma (Meniar - Menschen in Arbeit bringen) betrieben, in die Schlecker seine Angestellten auslagert. Entweder sie akzeptieren das Angebot (falls sie überhaupt übernommen werden und nicht gleich auf der Straße landen), oder ihnen wird gekündigt. Die Löhne halbieren sich dabei fast (6,50 bis 7,50 Euro), die Verträge sind zeitlich befristet, Betriebsräte gibt es nicht, die Bedingungen sind einfach katastrophal.
ver.di rät den Angestellten von Schlecker, keine Verträge mit Meniar zu unterzeichnen und mobilisiert bundesweit zu Protestkundgebungen vor Schlecker-Märkten.