Schwermut
Schwermut
Die Leichtigkeit des Seins,
fühle ich schon lange nicht mehr.
Doch fühlen kann ich noch.
Die Last.
Die Schwere meines Mutes.
In meinem Kopf,
meinem Herzen.
In meinem Bauch
Und meinen Gliedern.
Dunkel ist diese Last.
Nahezu unerträglich.
Zu viel.
Zu viel Mut,
den ich verbraucht habe.
Zu viele Träume,
die gestorben sind.
Zu viele Tränen,
die nicht geweint wurden.
Zu viel zu wenig.
Zu wenig Hoffnung,
um hoffen zu können.
Zu wenig Vertrauen,
um Vertrauen zu können.
Zu wenig Stolz,
um stolz sein zu können.
Die Leichtigkeit des Seins,
Fühle ich schon lange nicht mehr.
Doch fühlen kann ich noch.
Die Schwere meines Mutes.
Die Leichtigkeit des Seins,
fühle ich schon lange nicht mehr.
Doch fühlen kann ich noch.
Die Last.
Die Schwere meines Mutes.
In meinem Kopf,
meinem Herzen.
In meinem Bauch
Und meinen Gliedern.
Dunkel ist diese Last.
Nahezu unerträglich.
Zu viel.
Zu viel Mut,
den ich verbraucht habe.
Zu viele Träume,
die gestorben sind.
Zu viele Tränen,
die nicht geweint wurden.
Zu viel zu wenig.
Zu wenig Hoffnung,
um hoffen zu können.
Zu wenig Vertrauen,
um Vertrauen zu können.
Zu wenig Stolz,
um stolz sein zu können.
Die Leichtigkeit des Seins,
Fühle ich schon lange nicht mehr.
Doch fühlen kann ich noch.
Die Schwere meines Mutes.