Selbstständigkeit bei Hamburg-Mannheimer?
Hallo allerseits!
Ich brauche mal eure Hilfe, weil ich vor einer großen Entscheidung stehe-
Ich habe das Angebot bei der Hamburg-Mannheimer mir ein 2. berufliches Standbein aufzubauen.
Dabei geht es um eine selbstständige Tätigkeit als Vermittlerin von Altersvorsorgeprodukten, wie Riester- und RürupRenten und betriebliche Altersvorsorge.
Nach einer 3-monatigen Ausbildung, die finanziert wird, schließt man vor der IHK mit einer Prüfung ab.
Ich habe mich jetzt in den letzten Tagen ausgiebig mit dem Thema und auch den Verträgen beschäftigt und finde keinen "Haken" an der Geschichte-denn, das Thema Altersvorsorge ist definitiv eine Sache, über die jeder/jede informiert werden sollte und die Produkte, die durch Hamburg-Mannheimer angeboten werden, finde ich persönlich sehr gut und könnte mir vorstellen, diese auch mit einem guten Gefühl weiterzuvermitteln.
Im Internet ist viel Kritik u.a. zu den Vermittlungspraktiken der H-M zu finden- sie arbeiten mit dem Empfehlungsgeschäft, d.h. der Kunde wird definitiv nicht zum Abschluß gedrängt oder gezwungen, aber bei einer guten Beratung wäre meine "Entlohnung" quasi ca. 5 Empfehlungen an Freunde, Bekannte..um weiterarbeiten zu können.
Ich persönlich finde diese Praktik nicht verwerflich, da sich die Versicherungen jahrelang durch ihre "Haustürattacken" einen Imageschaden zugezogen haben, sind sie jetzt natürlich in der Situation neue Formen der Kundenaquise finden zu müssen- und warum da nicht über Empfehlung, wenn ich als Kunde eine freundliche und kompetente Beratung erhalten habe?!
Also meine Frage an Euch, habt ihr selbst Erfahrungen mit der Hamburg-Mannheimer gemacht und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt?
oder kennt Leute, die es getan haben?
oder seit selbst interessiert daran, mehr zu diesem Thema zu erfahren?
Danke für eure angeregte und hoffentlich hilfreiche Diskussion-
Dana
Ich brauche mal eure Hilfe, weil ich vor einer großen Entscheidung stehe-
Ich habe das Angebot bei der Hamburg-Mannheimer mir ein 2. berufliches Standbein aufzubauen.
Dabei geht es um eine selbstständige Tätigkeit als Vermittlerin von Altersvorsorgeprodukten, wie Riester- und RürupRenten und betriebliche Altersvorsorge.
Nach einer 3-monatigen Ausbildung, die finanziert wird, schließt man vor der IHK mit einer Prüfung ab.
Ich habe mich jetzt in den letzten Tagen ausgiebig mit dem Thema und auch den Verträgen beschäftigt und finde keinen "Haken" an der Geschichte-denn, das Thema Altersvorsorge ist definitiv eine Sache, über die jeder/jede informiert werden sollte und die Produkte, die durch Hamburg-Mannheimer angeboten werden, finde ich persönlich sehr gut und könnte mir vorstellen, diese auch mit einem guten Gefühl weiterzuvermitteln.
Im Internet ist viel Kritik u.a. zu den Vermittlungspraktiken der H-M zu finden- sie arbeiten mit dem Empfehlungsgeschäft, d.h. der Kunde wird definitiv nicht zum Abschluß gedrängt oder gezwungen, aber bei einer guten Beratung wäre meine "Entlohnung" quasi ca. 5 Empfehlungen an Freunde, Bekannte..um weiterarbeiten zu können.
Ich persönlich finde diese Praktik nicht verwerflich, da sich die Versicherungen jahrelang durch ihre "Haustürattacken" einen Imageschaden zugezogen haben, sind sie jetzt natürlich in der Situation neue Formen der Kundenaquise finden zu müssen- und warum da nicht über Empfehlung, wenn ich als Kunde eine freundliche und kompetente Beratung erhalten habe?!
Also meine Frage an Euch, habt ihr selbst Erfahrungen mit der Hamburg-Mannheimer gemacht und den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt?
oder kennt Leute, die es getan haben?
oder seit selbst interessiert daran, mehr zu diesem Thema zu erfahren?
Danke für eure angeregte und hoffentlich hilfreiche Diskussion-
Dana