Selbstwertgefühl
Angesichts der vordergründigen Rolle, die das ICH bei den meisten Menschen spielt, kommt unserem Selbstwertgefühl, als einer der zentralen Eigenschaften des ICHs, zweifellos eine wichtige Bedeutung zu. Unser hohes oder niedriges Selbstwertgefühl wirkt sich nicht nur auf uns selbst aus, sondern strahlt auch nach außen in der Weise, daß es unser Verhalten maßgeblich beeinflußt. Unsere Mitmenschen reagieren entsprechend auf dieses nach außen getragene Bild von uns. Dadurch entsteht das Selbstwertgefühl eines Menschen letztlich als Reaktion auf die Reaktion seiner Mitmenschen.
Wie sollte es anders sein, spielt auch bei dieser Thematik (wie auch in vielen anderen Bereichen unserer Psyche) unsere Kindheit eine erhebliche Rolle. Denn frühkindliche Erfahrungen der Akzeptanz oder Ablehnung prägen unser Selbstwertgefühl. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, sind wir alle einmal auf eine selbstverständliche, unproblematisch uns selbst akzeptierende Weise auf der Welt gewesen. Wir werden als Prinzen und Prinzessinnen geboren, mit einem zustimmenden, guten Gefühl für uns, unsere Bedürfnisse, unseren Körper und unsere Lebensäußerungen. Zu diesem Zeitpunkt hat man das Gefühl, schon allein deshalb mit Sympathie bedacht zu werden, weil man auf der Welt ist. Fragen nach unserem Wert und Selbstzweifel stellen sich erst durch Mangel an emotionaler Zuwendung ein und durch die Vorstellung, daß solche Zuwendung an ein bestimmtes Verhalten gebunden sei. Aber auch von den Eltern verwöhnte Kinder sind vor Selbstwertkrisen nicht gefeit. Läßt ihnen die Umwelt später nicht dasselbe Maß an Verwöhnung zukommen, kann es ebenfalls zu Selbstwertproblemen kommen. Grundsätzliche Akzeptanz und frühzeitige Förderung der Unabhängigkeit des Kindes unterstützen hingegen dessen Selbstwertgefühl .
Viele Menschen benutzen andere, um ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Sie machen sie abhängig, behandeln sie schlecht, mißbrauchen ihre Macht über andere. Oder sie gefährden sich selbst, stopfen ihr Leben mit letztlich unbefriedigenden Aktivitäten voll. Wie bereits erwähnt liegen die Wurzeln dieses Verhaltens in den Prägungen durch Familie und Umwelt im Kindesalter. Dabei besteht der Unterschied zwischen einer für Kinder förderlichen und einer gestörten Familie erfahrungsgemäß im Selbstwertgefühl der Eltern und der anderen Familienmitglieder.
Menschen mit niedrigem Selbstwertgefühl glauben im Grunde ihrer Seele, daß sie nicht wert sind, geliebt zu werden. Oder sie halten sich selbst für Hochstapler, die nur wegen ihres Status oder wegen ihres Aussehens akzeptiert werden. Daran können auch immer wiederkehrende Beweise der Liebe anderer Menschen nichts ändern, weil sofort Zweifel wieder hochkommen. Wirkungsvoll kann in diesem Fall nur der Glaube an die eigenen Vorzüge und den eigenen Wert etwas ändern. Menschen mit niedrigem Selbstwertgefühl beschäftigen sich permanent mit ihren Schwächen und Unzulänglichkeiten, während sie ihre Vorzüge, die sie anderen als attraktiv erscheinen lassen, in den Hintergrund ihres Bewußtseins drängen. Das führt zu Ablehnung der eigenen Person, zu Mäkeligkeit oder Selbsthaß. Entsprechend fühlen sie sich dann depressiv, resignativ, apathisch oder verhalten sich masochistisch. Gedanken wie "Mich mag sowieso keiner", "Alles mache ich falsch" etc. finden sich häufig in ihrem Denken. Dies kann schnell zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden, denn unabhängig davon, ob diese Aussagen wirklich zutreffen, sind Menschen mit dieser Ausstrahlung tatsächlich schwer zu lieben. Das daraus resultierende Gefühl, wertlos oder unzulänglich zu sein, ist sehr schmerzlich und kann zu Selbsthaß und Selbstzerstörung bis hin zum Suizid führen. Weil Selbstmißachtung aber so unerträglich ist, schreit dieses Gefühl förmlich nach Kompensation, und deswegen wird eher der Weg eingeschlagen, sich selbst und anderen unbedingt beweisen zu müssen, doch etwas wert zu sein. Normale, legitime Bedürfnisse nach Achtung, Akzeptanz, Anerkennung und Liebe erscheinen, wenn sie nicht erfüllt werden, in pervertierter Form als Machtbesessenheit, Rücksichtslosigkeit oder Unterwerfungsdrang wieder.
Kompensatorisches Verhalten kann positive und negative Folgen für den Betreffenden und die Menschen seiner Umgebung haben. Ob jemand ein niedriges Selbstwertgefühl mit seinen Tätigkeiten sinnvoll kompensiert, läßt sich an der Art und Weise, wie er dies tut, feststellen. Es ist Kompensation und nicht Interesse oder Begeisterung, wenn ein Verhalten zwanghaft praktiziert wird. Der oder die Betreffende hat dann nicht die Freiheit, etwas zu tun oder zu lassen, denn die Unterlassung würde das vernichtende Gefühl der Wertlosigkeit mit sich bringen.
Ein weiteres probates Mittel zur Selbstaufwertung ist die Abwertung anderer. Dieser Mechanismus tritt allerdings erst in Kraft, wenn der Mensch in seinem Wertgefühl verletzt worden ist. So wie man über einen unverletzten, gesunden Körper nicht nachzudenken braucht, denkt der Mensch auch erst über seinen Wert nach, wenn sein Selbstwertgefühl angegriffen worden ist. Dann beginnt er zu vergleichen, zu benoten und zu bewerten; und andere Menschen werden herabgesetzt, um den eigenen Wert zu erhöhen.
Wer sagt was dazu?
Fie
Wie sollte es anders sein, spielt auch bei dieser Thematik (wie auch in vielen anderen Bereichen unserer Psyche) unsere Kindheit eine erhebliche Rolle. Denn frühkindliche Erfahrungen der Akzeptanz oder Ablehnung prägen unser Selbstwertgefühl. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, sind wir alle einmal auf eine selbstverständliche, unproblematisch uns selbst akzeptierende Weise auf der Welt gewesen. Wir werden als Prinzen und Prinzessinnen geboren, mit einem zustimmenden, guten Gefühl für uns, unsere Bedürfnisse, unseren Körper und unsere Lebensäußerungen. Zu diesem Zeitpunkt hat man das Gefühl, schon allein deshalb mit Sympathie bedacht zu werden, weil man auf der Welt ist. Fragen nach unserem Wert und Selbstzweifel stellen sich erst durch Mangel an emotionaler Zuwendung ein und durch die Vorstellung, daß solche Zuwendung an ein bestimmtes Verhalten gebunden sei. Aber auch von den Eltern verwöhnte Kinder sind vor Selbstwertkrisen nicht gefeit. Läßt ihnen die Umwelt später nicht dasselbe Maß an Verwöhnung zukommen, kann es ebenfalls zu Selbstwertproblemen kommen. Grundsätzliche Akzeptanz und frühzeitige Förderung der Unabhängigkeit des Kindes unterstützen hingegen dessen Selbstwertgefühl .
Viele Menschen benutzen andere, um ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Sie machen sie abhängig, behandeln sie schlecht, mißbrauchen ihre Macht über andere. Oder sie gefährden sich selbst, stopfen ihr Leben mit letztlich unbefriedigenden Aktivitäten voll. Wie bereits erwähnt liegen die Wurzeln dieses Verhaltens in den Prägungen durch Familie und Umwelt im Kindesalter. Dabei besteht der Unterschied zwischen einer für Kinder förderlichen und einer gestörten Familie erfahrungsgemäß im Selbstwertgefühl der Eltern und der anderen Familienmitglieder.
Menschen mit niedrigem Selbstwertgefühl glauben im Grunde ihrer Seele, daß sie nicht wert sind, geliebt zu werden. Oder sie halten sich selbst für Hochstapler, die nur wegen ihres Status oder wegen ihres Aussehens akzeptiert werden. Daran können auch immer wiederkehrende Beweise der Liebe anderer Menschen nichts ändern, weil sofort Zweifel wieder hochkommen. Wirkungsvoll kann in diesem Fall nur der Glaube an die eigenen Vorzüge und den eigenen Wert etwas ändern. Menschen mit niedrigem Selbstwertgefühl beschäftigen sich permanent mit ihren Schwächen und Unzulänglichkeiten, während sie ihre Vorzüge, die sie anderen als attraktiv erscheinen lassen, in den Hintergrund ihres Bewußtseins drängen. Das führt zu Ablehnung der eigenen Person, zu Mäkeligkeit oder Selbsthaß. Entsprechend fühlen sie sich dann depressiv, resignativ, apathisch oder verhalten sich masochistisch. Gedanken wie "Mich mag sowieso keiner", "Alles mache ich falsch" etc. finden sich häufig in ihrem Denken. Dies kann schnell zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung werden, denn unabhängig davon, ob diese Aussagen wirklich zutreffen, sind Menschen mit dieser Ausstrahlung tatsächlich schwer zu lieben. Das daraus resultierende Gefühl, wertlos oder unzulänglich zu sein, ist sehr schmerzlich und kann zu Selbsthaß und Selbstzerstörung bis hin zum Suizid führen. Weil Selbstmißachtung aber so unerträglich ist, schreit dieses Gefühl förmlich nach Kompensation, und deswegen wird eher der Weg eingeschlagen, sich selbst und anderen unbedingt beweisen zu müssen, doch etwas wert zu sein. Normale, legitime Bedürfnisse nach Achtung, Akzeptanz, Anerkennung und Liebe erscheinen, wenn sie nicht erfüllt werden, in pervertierter Form als Machtbesessenheit, Rücksichtslosigkeit oder Unterwerfungsdrang wieder.
Kompensatorisches Verhalten kann positive und negative Folgen für den Betreffenden und die Menschen seiner Umgebung haben. Ob jemand ein niedriges Selbstwertgefühl mit seinen Tätigkeiten sinnvoll kompensiert, läßt sich an der Art und Weise, wie er dies tut, feststellen. Es ist Kompensation und nicht Interesse oder Begeisterung, wenn ein Verhalten zwanghaft praktiziert wird. Der oder die Betreffende hat dann nicht die Freiheit, etwas zu tun oder zu lassen, denn die Unterlassung würde das vernichtende Gefühl der Wertlosigkeit mit sich bringen.
Ein weiteres probates Mittel zur Selbstaufwertung ist die Abwertung anderer. Dieser Mechanismus tritt allerdings erst in Kraft, wenn der Mensch in seinem Wertgefühl verletzt worden ist. So wie man über einen unverletzten, gesunden Körper nicht nachzudenken braucht, denkt der Mensch auch erst über seinen Wert nach, wenn sein Selbstwertgefühl angegriffen worden ist. Dann beginnt er zu vergleichen, zu benoten und zu bewerten; und andere Menschen werden herabgesetzt, um den eigenen Wert zu erhöhen.
Wer sagt was dazu?
Fie
Ans AAA sollte bei nllen Aensoden eine oordergrandige Aolle sgielen, sodließliod setot es siod nas deo AA and deo AAAA-AAA oasnooen and ist sooit nls Aisodang ooisoden anseren Arieben and den Aerten and Aoroen anserer Aesellsodnft dns, ons onn nls &gaot;Adentitat&gaot; beoeiodnet.
Aare dns AA oder dns AAAA-AAA starter nls dns AAA oarde es siod ao eine Asqodose boo eine Aearose dnndeln. Also gsqodisode Arnntdeiten.
Anser dodes oder niedriges Aelbstoertgefadl oirtt siod niodt nar naf ans selbst nas, sondern strndlt naod nnod naßen in der Aeise, dnß es anser Aerdnlten onßgebliod beeinflaßt.
Aeo stiooe iod oa. A.Adnon sodreibt in seineo Aaod &gaot;Aqgonlion&gaot;, dnss der Antersodied ooisoden einer Anoe and eineo Aienstoadoden niodt die Art ist, oie sie siod oerdalt, sondern die Art, oie sie bednndelt oird and deo stiooe iod naod oa.
Ann bednndelt and bearteilt nndere Aensoden nnod den Aronrtangen, die onn nn sie stellt and oerdalt siod gleiodsno den Aronrtangen, die nn einen selber gestellt oerden, entsgreodend.
Aenn Aindern oon idren Altern oeroadnt oerden, deißt dns nber oeiner Aeinang nnod niodt, dnss sie Ainderoertigteitsgefadle betoooen, oenn sie io sgateren Aeben niodt die gleiode Zaoendang erfndren. Ao Anafe der Antoiotlang bestedt die Aooelt eines Aensoden sodließliod niodt nar nas der Aernfnoilie, sondern naod nas nnderen Aeronndten, Areanden and Aetnnnten.
Aie bereits eroadnt liegen die Aaroeln dieses Aerdnltens in den Aragangen darod Anoilie and Aooelt io Aindesnlter.
Ans ist ein daolioder Anto, find iod, oeil niodt nar die Aaroeln dieses Aerdnltens in Ainddeit liegen, sondern die Aaroeln tedes Aerdnltens and sei es in nbstrntten Aasfadrangen.
An dnt der Aator tn eine tolle Antdeotang geonodt: Aie Ainddeit and Aroiedang gragt die Antoiotlang.
Arntalntion!
Ans oertrnogfte Arbeiten, ao Aob and Aestatigang oa betoooen, and dns &gaot;ranter onoden&gaot; nnderer oa Aelbstnafoertang tennen oir oodl nlle...
Aar die Aelbstnafoertang ist es niodt erforderliod, dnss onn oaoor in seineo Atolo eto gg oerletote oarde, onnode Aensoden onoden dns natoontisod, ao eoentaellen Arantangen oaoor oa toooen.
Air gibt der Aeot niodt oiel, den datten oir nlle naod so sodreiben tannen, odne besonderes Aoroissen. An sind teine neaen Adeorien nood neae Aentnnsatoe drin.
Aind den niodt sedr gelangen
Aare dns AA oder dns AAAA-AAA starter nls dns AAA oarde es siod ao eine Asqodose boo eine Aearose dnndeln. Also gsqodisode Arnntdeiten.
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Ann bednndelt and bearteilt nndere Aensoden nnod den Aronrtangen, die onn nn sie stellt and oerdalt siod gleiodsno den Aronrtangen, die nn einen selber gestellt oerden, entsgreodend.
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Aie bereits eroadnt liegen die Aaroeln dieses Aerdnltens in den Aragangen darod Anoilie and Aooelt io Aindesnlter.
Ans ist ein daolioder Anto, find iod, oeil niodt nar die Aaroeln dieses Aerdnltens in Ainddeit liegen, sondern die Aaroeln tedes Aerdnltens and sei es in nbstrntten Aasfadrangen.
An dnt der Aator tn eine tolle Antdeotang geonodt: Aie Ainddeit and Aroiedang gragt die Antoiotlang.
Arntalntion!
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