Sex im Büro...
...eiskalt sind meine Finger, die sich in deinen Hosenbund einhaken, um dich ganz dicht an mich ran zu ziehen. Der Raum, in dem der Kopierer steht, wird um diese Zeit nicht mehr genutzt, so dass die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass jemand sieht, was hier passiert. Heiß ist es hier drin und in deinen Augen steht das pure Verlangen. Leicht kratzen meine Fingernägel über deine Haut, als meine recht Hand deine Lenden entlang zu deinem Rücken wandern. Die linke Hand hat deinen Gürtel schnell geöffnet und ist bereits dabei, den Jeansknopf aus dem Knopfloch zu drücken. Dein Kopf leicht zurückgebeugt, vergrabe ich meine Zähne in deine Halsmuskeln und in dem hohen Raum hört sich dein Seufzen viel lauter an, als es ist.
Das Gewicht des Gürtels lässt die Jeans mit einem leisen Knall auf den Boden fallen. Nun endlich können sich meine Finger voran drängen. Die Konturen deiner Hüfte mit den Fingerspitzen nachzeichnend, da wo der Hüftknochen die Haut spannt und nur noch mehr empfänglich ist, gleiten sie fast unbemerkt unter das schwarze Etwas, das noch daran hindert, den Anblick frei zu geben. Ich fühle bereits die Hitze, die ich schon lange erahne und lasse meinen Fingern freies Spiel. Dein ganzer Körper spannt sich unter diesen Berührungen und das reizt mich nur noch mehr, deine Perle zu suchen und zu finden. Hart und rund wartet sie schon, bereit zu empfangen.
Doch nur kurz spiele ich ein wenig mit ihr, will ich dich doch noch ein bisschen länger in meinen Fingern haben, und ziehe mich zurück. Schwer atmend schlägst du die Augen auf und siehst mich verwirrt an. Quälend langsam lasse ich mich auf meine Knie nieder, deinen Blick mit meinem festhaltend, um meine Finger die Innenseiten deiner Schenkel hinauf wandern zu lassen und deinen Slip von deinen Hüften zu holen, denn dort gehört er jetzt nicht mehr hin. Meine Zunge fordert deine Perle nur kurz heraus, denn meine Finger finden rasch den Weg in deinen Schoß, tief und kraftvoll lasse ich sie eindringen in die Tiefe der Glückseligkeit. Deine Augen sind längst wieder geschlossen und irgendwo Halt suchend knallt das Papier zu Boden, das du in Ekstase von dem kleinen Schränkchen schiebst. Ich fühle deine Hitze. Deine Muskeln umfassen meinen Finger, so dass es schwer wird, dir zu geben, was du willst. Und du willst. Aufhören könnte ich jetzt nicht. Dich so zu berühren und dich fliegen zu lassen, lässt auch mich nicht kalt. Vorsichtig zwinge ich dein Bein auf den Papiereimer, der dicht am Kopierer steht. Nun kann auch meine Zunge kosten, was so schön vor mir liegt. Bemüht, deine Stimme zu kontrollieren, geht dein Körpeer über in eine andere Dimension, jeder einzelne Muskel ist konzentriert darauf, die Leidenschaft anzunehmen, aufzusaugen, zu leben. Den Rausch scheinbar ewig festhaltend sinkst du bald darauf in dich zusammen, gleitest die Wand hinter, in meine Arme, der Ausdruck in deinen nun halb geöffneten Augen zu einem entspannten Lächeln geworden. Dein Atem wird ruhig und gleichmäßig…
Das Gewicht des Gürtels lässt die Jeans mit einem leisen Knall auf den Boden fallen. Nun endlich können sich meine Finger voran drängen. Die Konturen deiner Hüfte mit den Fingerspitzen nachzeichnend, da wo der Hüftknochen die Haut spannt und nur noch mehr empfänglich ist, gleiten sie fast unbemerkt unter das schwarze Etwas, das noch daran hindert, den Anblick frei zu geben. Ich fühle bereits die Hitze, die ich schon lange erahne und lasse meinen Fingern freies Spiel. Dein ganzer Körper spannt sich unter diesen Berührungen und das reizt mich nur noch mehr, deine Perle zu suchen und zu finden. Hart und rund wartet sie schon, bereit zu empfangen.
Doch nur kurz spiele ich ein wenig mit ihr, will ich dich doch noch ein bisschen länger in meinen Fingern haben, und ziehe mich zurück. Schwer atmend schlägst du die Augen auf und siehst mich verwirrt an. Quälend langsam lasse ich mich auf meine Knie nieder, deinen Blick mit meinem festhaltend, um meine Finger die Innenseiten deiner Schenkel hinauf wandern zu lassen und deinen Slip von deinen Hüften zu holen, denn dort gehört er jetzt nicht mehr hin. Meine Zunge fordert deine Perle nur kurz heraus, denn meine Finger finden rasch den Weg in deinen Schoß, tief und kraftvoll lasse ich sie eindringen in die Tiefe der Glückseligkeit. Deine Augen sind längst wieder geschlossen und irgendwo Halt suchend knallt das Papier zu Boden, das du in Ekstase von dem kleinen Schränkchen schiebst. Ich fühle deine Hitze. Deine Muskeln umfassen meinen Finger, so dass es schwer wird, dir zu geben, was du willst. Und du willst. Aufhören könnte ich jetzt nicht. Dich so zu berühren und dich fliegen zu lassen, lässt auch mich nicht kalt. Vorsichtig zwinge ich dein Bein auf den Papiereimer, der dicht am Kopierer steht. Nun kann auch meine Zunge kosten, was so schön vor mir liegt. Bemüht, deine Stimme zu kontrollieren, geht dein Körpeer über in eine andere Dimension, jeder einzelne Muskel ist konzentriert darauf, die Leidenschaft anzunehmen, aufzusaugen, zu leben. Den Rausch scheinbar ewig festhaltend sinkst du bald darauf in dich zusammen, gleitest die Wand hinter, in meine Arme, der Ausdruck in deinen nun halb geöffneten Augen zu einem entspannten Lächeln geworden. Dein Atem wird ruhig und gleichmäßig…