Single-Dasein: Gut und bö...scheuert!
Also, ich bin Single. Und es gab eine Zeit, da fand ich das toll. Wirklich. 8)
Man kann tun und lassen, was man will, braucht die Zahnpasta nicht zuzudrehen und putzt das Bad nur, wenn Jupiter im achten Haus steht. Niemand, der man verpflichtet ist, keine, für die man sich zusammenreißen müsste.
Inzwischen, man wird ja älter und weiser, finde ich das Leben als Single aber nur noch böscheuert.
Immer muss man alles selbst machen:
Zur Haustür gehen, wenn´s klingelt; mit dem Hund rausmüssen, auch wenn man mit hohem Fieber (naja, 37,9 nachdem ich eine heiße Milch getrunken habe...) im Bett liegen sollte; einkaufen; an Geburtstage denken. Ganz zu schweigen von fehlenden Aufmerksamkeiten rein verbaler Art (Wie geht´s Dir heute? Du hast wieder das ganze Duschgel aufgebraucht! Möchtest du ein oder zwei Eier zum Frühstück?)
Das ist das schlimmste am Singleleben: Diese schreckliche Stille. Dagegen hilft auch kein Discokrach.
Und warum ich diese weltbewegenden Gedanken jetzt hier niederschreibe? Weil ich im Fieberwahn (besagte 37,9 Grad) mit Schnupfen, Husten, Heiserkeit hier rumliege und mich entsetzlich langweile.
Da hab ich Zeit für tiefschürfende Plaudereien.
worky
Man kann tun und lassen, was man will, braucht die Zahnpasta nicht zuzudrehen und putzt das Bad nur, wenn Jupiter im achten Haus steht. Niemand, der man verpflichtet ist, keine, für die man sich zusammenreißen müsste.
Inzwischen, man wird ja älter und weiser, finde ich das Leben als Single aber nur noch böscheuert.
Immer muss man alles selbst machen:
Zur Haustür gehen, wenn´s klingelt; mit dem Hund rausmüssen, auch wenn man mit hohem Fieber (naja, 37,9 nachdem ich eine heiße Milch getrunken habe...) im Bett liegen sollte; einkaufen; an Geburtstage denken. Ganz zu schweigen von fehlenden Aufmerksamkeiten rein verbaler Art (Wie geht´s Dir heute? Du hast wieder das ganze Duschgel aufgebraucht! Möchtest du ein oder zwei Eier zum Frühstück?)
Das ist das schlimmste am Singleleben: Diese schreckliche Stille. Dagegen hilft auch kein Discokrach.
Und warum ich diese weltbewegenden Gedanken jetzt hier niederschreibe? Weil ich im Fieberwahn (besagte 37,9 Grad) mit Schnupfen, Husten, Heiserkeit hier rumliege und mich entsetzlich langweile.
Da hab ich Zeit für tiefschürfende Plaudereien.
worky