Sinnfrage = Ratlosigkeit?
Was ist der Sinn des Lebens?
Was treibt uns jeden Tag an immer weiter zu machen in der Heutigen Zeit?
Wir haben darüber in Religion gesprochen und jetzt denk ich immer darüber nach. Sigmund Freud sag der Mensch wird durch seinen Willen zur Lust angetrieben, Alfred Adler hingegem durch den Willen zur Macht. Ich glaube allerdings das der Mensch durch seinen Willen zum Sinn angetrieben wird wie Viktor frankel sagt. Dieser Wille ist Weltweit irgendwie frustiert ich denke die Menschen Leiden unter einem Sinnlosigkeitsgefühl. Die Probleme die wir meinen zu haben liegt nicht nur am Staat sondern in der Sinnkriese in der sich viele Menschen befinden(existentiellen Vakuum). Ich glaube das liegt mit daran das uns nicht wie bei den Tieren instinkte sagen was man machen soll und im gegensatz zu den Menschen von gestern sagen dem Menschen von Heute auch keine Traditionen mehr was man machen soll. Weder wissend, was er muß, noch wissend, was er soll, scheint der Mensch nichtmehr zu wissen was er will. Die Freiheit des Menschen, sich unabhängig von äußeren Einflüssen entscheiden zu können führt zu Ratlosigkeit. Je zahlreicher die Wahlmöglichkeiten, desto beliebiger,bedeutungsloser jedes Gewählte, desto hektischer die sinnsuche so ist es doch. Frankel sagt:" Je weniger der Mensch um ein Ziel seines Lebens weiß, desto mehr beschleunigt er auf seinem Lebensweg das Tempo." Wie ist eure Meinung dazu das würde mich echt mal interessieren?
Was treibt uns jeden Tag an immer weiter zu machen in der Heutigen Zeit?
Wir haben darüber in Religion gesprochen und jetzt denk ich immer darüber nach. Sigmund Freud sag der Mensch wird durch seinen Willen zur Lust angetrieben, Alfred Adler hingegem durch den Willen zur Macht. Ich glaube allerdings das der Mensch durch seinen Willen zum Sinn angetrieben wird wie Viktor frankel sagt. Dieser Wille ist Weltweit irgendwie frustiert ich denke die Menschen Leiden unter einem Sinnlosigkeitsgefühl. Die Probleme die wir meinen zu haben liegt nicht nur am Staat sondern in der Sinnkriese in der sich viele Menschen befinden(existentiellen Vakuum). Ich glaube das liegt mit daran das uns nicht wie bei den Tieren instinkte sagen was man machen soll und im gegensatz zu den Menschen von gestern sagen dem Menschen von Heute auch keine Traditionen mehr was man machen soll. Weder wissend, was er muß, noch wissend, was er soll, scheint der Mensch nichtmehr zu wissen was er will. Die Freiheit des Menschen, sich unabhängig von äußeren Einflüssen entscheiden zu können führt zu Ratlosigkeit. Je zahlreicher die Wahlmöglichkeiten, desto beliebiger,bedeutungsloser jedes Gewählte, desto hektischer die sinnsuche so ist es doch. Frankel sagt:" Je weniger der Mensch um ein Ziel seines Lebens weiß, desto mehr beschleunigt er auf seinem Lebensweg das Tempo." Wie ist eure Meinung dazu das würde mich echt mal interessieren?