Sinnlosigkeit
Sinnlosigkeit scheint heute ein unvermeidbarer Zustand auf dem Entwicklungsweg des menschlichen Bewusstseins. Dabei stelle ich mir jedoch auch gleich die Frage, welchen Entwicklungsweg viele Menschen meinen einzuschlagen, wenn es tagtäglich um die gleichen minderwertigen Nichtigkeiten geht ...
Wenn mir all das, was mir jemals als bedeutungsvoll vorgesetzt wurde, wie etwa:
- das automatisierte und bedeutungsleere „Wie geht es dir?“
- die unermüdliche Jagd nach irdischen angeblichen Reichtümern und Geld
- die ungeheure Wichtigkeit eines beruflichen Projektes, für das sich Menschen das Leben zur Hölle machen
schlagartig lächerlich vorkommt und ich nicht einmal ansatzweise verstehe, wieso Menschen die Würdelosigkeit dieser Gewohnheiten nicht bemerken, weiß ich für mich selbst, dass dies Teil meines unbequemen Weges ist, um dem Kreislauf zu entkommen, welcher Menschen am Lebendigsein hindert.
Wenn ich also mit dieser Wahrnehmung spätestens am vergangenen Sonntagnachmittag aus diesem Kreislauf ausgestiegen bin, dann befinde ich mich im Zustand der Erkenntnis von Sinnlosigkeit.
Lediglich meine freie WAHL, für mich das mächtigste Instrument des menschlichen Geistes, bestimmt dann, ob ich mich umbringe (wie nicht wenige Menschen vor mir) oder ob ich mich in meine Erkenntnis dieser Sinnlosigkeit fallen lasse und daraufhin in trotziger Verantwortungslosigkeit mir selbst gegenüber ein wenig gehen lasse oder ob ich diesen Zustand der Leere nutze, um mir näher zu kommen und mir MEINEN unauswechselbaren Sinn kreiere und daraus eine Vision entsteht, wie ich mein Leben voller Lebendigkeit mit dem Schönsten in meinem Leben verbringen will.
Dem vergangenen, wunderschönen und bildreichen Sonntagnachmittag gewidmet ...
Wenn mir all das, was mir jemals als bedeutungsvoll vorgesetzt wurde, wie etwa:
- das automatisierte und bedeutungsleere „Wie geht es dir?“
- die unermüdliche Jagd nach irdischen angeblichen Reichtümern und Geld
- die ungeheure Wichtigkeit eines beruflichen Projektes, für das sich Menschen das Leben zur Hölle machen
schlagartig lächerlich vorkommt und ich nicht einmal ansatzweise verstehe, wieso Menschen die Würdelosigkeit dieser Gewohnheiten nicht bemerken, weiß ich für mich selbst, dass dies Teil meines unbequemen Weges ist, um dem Kreislauf zu entkommen, welcher Menschen am Lebendigsein hindert.
Wenn ich also mit dieser Wahrnehmung spätestens am vergangenen Sonntagnachmittag aus diesem Kreislauf ausgestiegen bin, dann befinde ich mich im Zustand der Erkenntnis von Sinnlosigkeit.
Lediglich meine freie WAHL, für mich das mächtigste Instrument des menschlichen Geistes, bestimmt dann, ob ich mich umbringe (wie nicht wenige Menschen vor mir) oder ob ich mich in meine Erkenntnis dieser Sinnlosigkeit fallen lasse und daraufhin in trotziger Verantwortungslosigkeit mir selbst gegenüber ein wenig gehen lasse oder ob ich diesen Zustand der Leere nutze, um mir näher zu kommen und mir MEINEN unauswechselbaren Sinn kreiere und daraus eine Vision entsteht, wie ich mein Leben voller Lebendigkeit mit dem Schönsten in meinem Leben verbringen will.
Dem vergangenen, wunderschönen und bildreichen Sonntagnachmittag gewidmet ...