"Stillstand"?
Um das einmal kurz zu skizieren:
Ich habe in letzter Zeit, besonders abends, wieder depressive Phasen.
Dieser Zustand, Hoffnungslosigkeit usw., dürfte soweit bekannt sein.
Aber:
Ich lehne es ab mit jemandem sprechen zu wollen, weil:
a) ich nicht weiß, was es bringen soll
b) ich Schuldgefühle bekomme, wenn ich mehr als 5 Sätze über mich ausspreche. Halte mich zugleich für einen Egoisten
c) ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Alle Komponenten, die letztendlich den oben genannten Zustand bilden, hängen irgendwie miteinander zusammen. Schon bei den ersten zwei Sätzen merke ich, vor welchem Berg von Erklärungen ich stehe, damit der Gegenüber ansatzweise begreift, was ich in mir vorgeht
d) ich denke, den Gegenüber zu langweilen. Ihm bringt meine emotionale Blöße ja auch nichts.
An einer therapheutischen Behandlungen bin ich nicht interessiert, wegen oben genannten Gründen.
Selbstmord auch nicht. Es ist zwar auf eine Art befreiend, darüber nachzudenken, weil es eine "Hintertür" ist, aber einen Revolver zu bekommen, erscheint mir als sehr schwierig. Vom Abdrücken mal ganz zu Schweigen.
Natürlich widerspricht dieses Posting in den Punkten a) - d).
Seltsam, nicht? Einderseits eine Art Hilferuf, der andereseits aber auch am liebsten nicht vollzogen werden möchte.
Nun meine Frage:
Was tun?
Ich habe in letzter Zeit, besonders abends, wieder depressive Phasen.
Dieser Zustand, Hoffnungslosigkeit usw., dürfte soweit bekannt sein.
Aber:
Ich lehne es ab mit jemandem sprechen zu wollen, weil:
a) ich nicht weiß, was es bringen soll
b) ich Schuldgefühle bekomme, wenn ich mehr als 5 Sätze über mich ausspreche. Halte mich zugleich für einen Egoisten
c) ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Alle Komponenten, die letztendlich den oben genannten Zustand bilden, hängen irgendwie miteinander zusammen. Schon bei den ersten zwei Sätzen merke ich, vor welchem Berg von Erklärungen ich stehe, damit der Gegenüber ansatzweise begreift, was ich in mir vorgeht
d) ich denke, den Gegenüber zu langweilen. Ihm bringt meine emotionale Blöße ja auch nichts.
An einer therapheutischen Behandlungen bin ich nicht interessiert, wegen oben genannten Gründen.
Selbstmord auch nicht. Es ist zwar auf eine Art befreiend, darüber nachzudenken, weil es eine "Hintertür" ist, aber einen Revolver zu bekommen, erscheint mir als sehr schwierig. Vom Abdrücken mal ganz zu Schweigen.
Natürlich widerspricht dieses Posting in den Punkten a) - d).
Seltsam, nicht? Einderseits eine Art Hilferuf, der andereseits aber auch am liebsten nicht vollzogen werden möchte.
Nun meine Frage:
Was tun?