Sugarholic- Umgang mit Frust
Hi,
mein Name ist Alisa und ich bin sugarholic.
Ich würde gerne aus dem Konsum-Verhalten, dem ich nachgehe, damit's mir besser geht ausbrechen und irgendwas... tja was? anders machen. Freue mich über eure Gedanken und Ratschläge.
Derzeit, wie immer:
Schule ist langweilig? Kuchen! Schokocroissant! Arbeit war frustrierend? Twix! Kakao mit Sahne en masse! Langeweile und keine Ideen für schöne Erlebnisse? Essen! Domamin unten? Zucker!
Und dann kommt das körpereigene Insulin auf und ab (mehr Zucker!)
Und dann kommt die Dosisanpassung. Kleine Zuckereinheiten reichen nicht mehr, also noch und noch und noch mehr Zucker.
Bitte nicht Schimpfen: Disziplin einfach nur immer bisschen zu sich nehmen, eisern und eiskalt, funktioniert nicht. Der Kampf bedeutet mehr Frust ergo mehr Lust auf Zucker.
Das einzige, was bisher funktioniert hat, war komplett auf Zucker zu verzichten. Das habe ich drei Monate geschafft, weil der Drang Zucker zu essen komplett weg ging. Ernsthaft. Dann dachte ich, haha, ist ja leicht und dachte 1x ist ja kein Problem. Und zack war ich wieder drin.
Komplett auf Zucker zu verzichten ist auch leider nicht sehr sozial verträglich, weil man immer raussticht und unfreundlich wirkt.
Was macht ihr, wenn der Tag garstig grau ist bzw. um der Zuckerspirale zu entgehen?
mein Name ist Alisa und ich bin sugarholic.
Ich würde gerne aus dem Konsum-Verhalten, dem ich nachgehe, damit's mir besser geht ausbrechen und irgendwas... tja was? anders machen. Freue mich über eure Gedanken und Ratschläge.
Derzeit, wie immer:
Schule ist langweilig? Kuchen! Schokocroissant! Arbeit war frustrierend? Twix! Kakao mit Sahne en masse! Langeweile und keine Ideen für schöne Erlebnisse? Essen! Domamin unten? Zucker!
Und dann kommt das körpereigene Insulin auf und ab (mehr Zucker!)
Und dann kommt die Dosisanpassung. Kleine Zuckereinheiten reichen nicht mehr, also noch und noch und noch mehr Zucker.
Bitte nicht Schimpfen: Disziplin einfach nur immer bisschen zu sich nehmen, eisern und eiskalt, funktioniert nicht. Der Kampf bedeutet mehr Frust ergo mehr Lust auf Zucker.
Das einzige, was bisher funktioniert hat, war komplett auf Zucker zu verzichten. Das habe ich drei Monate geschafft, weil der Drang Zucker zu essen komplett weg ging. Ernsthaft. Dann dachte ich, haha, ist ja leicht und dachte 1x ist ja kein Problem. Und zack war ich wieder drin.
Komplett auf Zucker zu verzichten ist auch leider nicht sehr sozial verträglich, weil man immer raussticht und unfreundlich wirkt.
Was macht ihr, wenn der Tag garstig grau ist bzw. um der Zuckerspirale zu entgehen?