Tarifkonflikt der Moderne
Bei der Deutschen Post DHL gingen gestern die Tarifverhandlungen zuende.
Durch Streikdrohungen und gute Streikvorbereitungen konnte Druck ausgeübt und eine einigermaßen (wie einigermaßen, darüber lässt sich streiten) vertretbare Einigung herbeigeführt werden.
Interessant an dieser Geschichte ist für mich vor allem Folgendes:
Bisher ging die Arbeitnehmervertretung mit einer Forderung nach mehr Lohn in die Verhandlungen. Die Arbeitgeberseite erklärte sich zu einem wesentlich geringeren Prozentsatz bereit. Darüber - und einiges andere - wurde dann verhandelt und man einigte sich auf einen Mittelwert.
In diesem Fall lag die Sache so, dass der Arbeitgeber sich weigerte, die laut den letzten Tarifverhandlung noch ausstehenden Lohnerhöhungen zu bezahlen. In den Verhandlungen wurde er nun dazu gebracht, diese bereits seit langem ausgehandelten Zahlungen doch zu leisten.
Wo führt das hin?
Durch Streikdrohungen und gute Streikvorbereitungen konnte Druck ausgeübt und eine einigermaßen (wie einigermaßen, darüber lässt sich streiten) vertretbare Einigung herbeigeführt werden.
Interessant an dieser Geschichte ist für mich vor allem Folgendes:
Bisher ging die Arbeitnehmervertretung mit einer Forderung nach mehr Lohn in die Verhandlungen. Die Arbeitgeberseite erklärte sich zu einem wesentlich geringeren Prozentsatz bereit. Darüber - und einiges andere - wurde dann verhandelt und man einigte sich auf einen Mittelwert.
In diesem Fall lag die Sache so, dass der Arbeitgeber sich weigerte, die laut den letzten Tarifverhandlung noch ausstehenden Lohnerhöhungen zu bezahlen. In den Verhandlungen wurde er nun dazu gebracht, diese bereits seit langem ausgehandelten Zahlungen doch zu leisten.
Wo führt das hin?