Tierschutz mit Grenzen?
In Anlehnung an die beiden Fleischthreads ergab sich zwischen mir und einigen Freundinnen & Freunden eine stundenlange Diskussion über Tierschutz mit Grenzen oder grenzenlos.
Viele aus meinem Bekanntenkreis , darunter befinden sich auch aktive Tierschützer, sind der Meinung daß Tierschutz auch seine Grenzen hat bzw. haben muß.
Und zwar hört der Schutz der Tiere auf bei solchem Ungeziefer welches nachweisbar keinerlei Nutzen für Menschen, Tiere und Pflanzen hat.
Da sind z.B. an erster Stelle die Zecken (die vielleicht der Büchse der Pandora entsprungen sind?!), sie haben keinerlei Sinn in der sogenannten Nahrungskette sondern verbreiten ausschliesslich gefährliche Krankheiten.
Dann wären da auch noch Flöhe, Läuse, Filzläuse, Spulwürmer, Bandwürmer und anderes parasitäres Getier.
Würdet ihr diese "Tiere" als schützenswert einstufen und mit ihnen mit der entsprechenden Verantwortung umgehen?
Viele aus meinem Bekanntenkreis , darunter befinden sich auch aktive Tierschützer, sind der Meinung daß Tierschutz auch seine Grenzen hat bzw. haben muß.
Und zwar hört der Schutz der Tiere auf bei solchem Ungeziefer welches nachweisbar keinerlei Nutzen für Menschen, Tiere und Pflanzen hat.
Da sind z.B. an erster Stelle die Zecken (die vielleicht der Büchse der Pandora entsprungen sind?!), sie haben keinerlei Sinn in der sogenannten Nahrungskette sondern verbreiten ausschliesslich gefährliche Krankheiten.
Dann wären da auch noch Flöhe, Läuse, Filzläuse, Spulwürmer, Bandwürmer und anderes parasitäres Getier.
Würdet ihr diese "Tiere" als schützenswert einstufen und mit ihnen mit der entsprechenden Verantwortung umgehen?