Transsexueller Mann hat Tochter entbunden
Los Angeles - Der als schwangerer Mann berühmt gewordene Transsexuelle Thomas Beatie gibt sich wenige Tage nach seiner Niederkunft unaufgeregt: Der einzige Unterschied ist, dass ich nicht stillen kann. Aber das können andere Mütter auch nicht, sagte er dem US-Magazin People. Wenige Tage zuvor hatte der 34-Jährige in einem Krankenhaus in Oregon ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht. Laut People kam das Mädchen bereits am vergangenen Sonntag zur Welt. Er und seine Tochter sind wohlauf, berichtet Beatie dem Magazin. Entgegen anderer Berichte habe er das mit künstlicher Befruchtung gezeugte Kind auf natürliche Weise geboren. Beaties Frau Nancy war bei der Geburt im Krankenhaus dabei.
Die Nachricht von dem schwangeren Mann hatte für Furore gesorgt, nachdem Beatie sich u. a. bei Oprah Winfrey über seine ungewöhnliche Entscheidung geäußert hatte, an Stelle seiner Frau schwanger zu werden, die nach einer Totaloperation kein Kind mehr bekommen konnte. Ich denke nicht, dass es ein männliches oder weibliches Begehren ist, ein Kind zu haben, sondern ein menschliches Bedürfnis, sagte er in der Winfrey-Show. Beatie, der nach jahrelanger Testosteron-Therapie einen Bart trägt und rechtlich als Mann gilt, Eierstöcke und Gebärmutter aber behalten hatte, ließ sich künstlich befruchten.
Beatie
Die Nachricht von dem schwangeren Mann hatte für Furore gesorgt, nachdem Beatie sich u. a. bei Oprah Winfrey über seine ungewöhnliche Entscheidung geäußert hatte, an Stelle seiner Frau schwanger zu werden, die nach einer Totaloperation kein Kind mehr bekommen konnte. Ich denke nicht, dass es ein männliches oder weibliches Begehren ist, ein Kind zu haben, sondern ein menschliches Bedürfnis, sagte er in der Winfrey-Show. Beatie, der nach jahrelanger Testosteron-Therapie einen Bart trägt und rechtlich als Mann gilt, Eierstöcke und Gebärmutter aber behalten hatte, ließ sich künstlich befruchten.
Beatie