Trennung und doch wieder eine Chance?
Wir sahen uns das erste Mal Silvester 2004 auf ner Party in Chemnitz, wo ich mit nem guten Kumpel war und nie und nimmer damit gerechnet hatte, dort eine Frau zu treffen, die 1. lesbisch ist und 2. auch noch genau mein Typ. Ich rechnete eher mit einer mäßig fröhlichen Party auf der ich unter lauter Pärchen über 30 das Jahresende feiern werde. Aber es geschah das Ereignis, was alles in meinem Leben veränderte. SIE betrat das Haus und als sie an mir vorbei ging und wir uns anschauten, machte es richtig heftig * BUMM *.
Sie war damals noch auf Drogen, hatte ihre zweite Ausbildung angefangen und ihr Leben nicht wirklich im Griff. Sie erzählte mir vom Leben auf der Straße, Drogenexzessen und dass sie sich die meiste Zeit des Lebens hart durchgekämpft hat, dennoch hatte ich das Gefühl, sie wird es irgendwann schaffen. Denn diese Frau strahlte eine ungewöhnliche Lebensfreude und Hoffnung aus während sie erzählte. Ich war schockiert über ihr bisheriges Leben und gleichzeitig fasziniert, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Als ich sie das 1. Mal sah, war es um mich (und übrigens auch um sie) geschehen. Noch mehr - als mitten im Gespräch unsere Hände sich wie zufällig immer wieder berührten, bis sie aufeinander gepresst waren und wir sehen konnten, sie passten aufeinander wie angegossen. Sie daraufhin: „Wir gehören zusammen!“ Dieser Satz hat bei uns eingeschlagen wie ein HAMMER!!!
Ich lebte damals noch in Stuttgart, so dass wir es nicht leicht hatten uns zu sehen. Wann wir auch Zeit hatten – wir kämpften darum sie irgendwie miteinander zu verbringen. Ich fuhr samstags mit dem Zug (Wochenendeticket) 400 km nach Chemnitz, um sie wenigstens 24 Stunden zu sehen, weil ich Sonntag schon wieder mit dem Zug zurück musste. Sie ist mit der Mitfahrgelegenheit gefahren, auch wenn sie sich dafür Geld leihen musste. Sie war mit auf meiner Arbeit im Internat, hat am Wochenende die Teenies mit mir dort betreut, hat mit Nachtwache geschoben. Wir haben so viele schöne Momente miteinander geteilt.
Sie hat die Drogen für mich aufgegeben. Ich hab sie unterstützt wo ich konnte. Wir standen voll hinter uns. Sie bekam sogar Urlaub, weil sie vor Sehnsucht nach mir auf der Arbeit zusammengebrochen ist. Hammer oder?? Wir waren zusammen im Urlaub und kurz danach erfüllte sich ein Traum... Ich bekam eine Stelle hier und konnte endlich wieder nachhause ziehen, in ihre Nähe! Glück pur! Dafür hatten wir monatelang gekämpft.
Doch dann hat sich alles verändert. Sie wollte nur noch bei mir sein, kam mich oft besuchen, was mich nicht gestört hat, wenn sie dafür ihre Ausbildung nicht geschwänzt hätte. Sie wollte mit mir zusammen ziehen, doch mir ging das zu schnell. Hatte meine eigenen Umzugskartons noch nicht mal richtig ausgepackt. Ein Problem war auch, wenn sie betrunken war und wir diskutierten über etwas, hatte sie sich schnell nicht mehr im Griff und ein Streit konnte so leicht eskalieren. Das passierte dann zu ihrem Geburtstag im November. Wir feierten bei meinem Bruder im Haus. Sie war nicht gut drauf, ärgerte sich dass keiner aus ihrer Familie sich meldete (hat seit Jahren keinen Kontakt), war irgendwann ziemlich dicht und dann kam ich nicht mehr an sie ran und der Streit eskalierte. Wir prügelten uns sogar.
Es ging so weiter, dass sie nach Chemnitz fuhr und sie mir ein paar Tage später am Telefon sagte, dass sie hinter Gitter muss (war schon mal kurz davor wegen Geldschulden), für einen Monat. Da machte ich einen Punkt und wollte zunächst nichts mehr von ihr. Erst recht nicht, als ich von ihrer Ausbildungsstätte erfuhr, dass sie schon längst von der Ausbildung gekündigt ist und ich davon nichts wusste. Das war mir zuviel, das Vertrauen war hinüber, ich war fix und alle. Sie musste doch wissen, dass sie endlich etwas durchziehen sollte, um eine Basis zu haben – nicht zuletzt für uns. Diese Beziehung drohte, mich kaputt zu machen. Sie war genauso am Ende, der Knast, ihr Hund starb auch noch und sie hatte alles verloren.
Als sie aus’m Knast raus war, rief sie mich an und da war es wieder um mich geschehen. Ich bot ich ihr zunächst an, bei mir zu bleiben, denn wo sollte sie sonst hin. In ihre Wohnung konnte sie nicht mehr, die wurde gekündigt. Sie kam also zu mir und es war so, als wäre nie etwas gewesen... ein paar Tage lang, aber dann ging’s wieder los und ich hatte den Eindruck sie hat auch aus dem Knast nichts gelernt, außer dass es ihr noch mehr Bestätigung gegeben hat, wie es schien. Denn sie war dort voll der Held, Ansprechpartner für jeden, alle heulten am letzten Abend bevor sie entlassen wurde – ja, ich kenn die Wirkung ihrer Ausstrahlung und wie sie Leute in ihren Bann zieht. Ich hatte das Gefühl, sie hat sich zum negativen verändert im Knast. Sie fuhr nach paar Tagen wieder nach Chemnitz, wohnte bei Freunden.
Wir hatten ca. 2 Monate keinen Kontakt, aber sie rief ab und zu an und wollte sich mit mir treffen. Meinen Geburtstag vergaß sie auch nicht und rief an, worüber ich mich sehr freute. Ich wollte sie aber erst mal nicht sehen, wollte von ihr wegkommen. Vergeblich, immer wieder fing ich an zu heulen, mich zu erinnern, zu hoffen...
Einmal rief sie an und meinte wir könnten ganz lang telefonieren, sie hat die Möglichkeit bei einer Freundin. Wir sprachen uns aus, sie wollte so lange mit mir sprechen bis ich eingeschlafen war. Am nächsten Tag wieder und dann stand die Frage, wieso schlafen wir nicht einfach zusammen ein... Also kam sie zu mir Mitte März. Es war wundervoll und wir spürten einfach, dass wir uns lieben wie am ersten Tag und nichts hat sich an unserer beider Gefühlen verändert. Wir beschlossen, diesmal alles langsam anzugehen, damit wir nicht wieder zu viel erwarten, uns unter Druck setzen und am Ende wieder enttäuscht sind. Ja, und zwei Wochen später sah ich sie wieder in der Szenedisco. Sie wollte hingehen und wollte auch dass ich hinkomme. Die ganze Nacht tanzten wir zusammen und als ich dann bei ihr schlief kann frau sich sicher vorstellen was das für eine verzauberte Nacht war. Sie sagte wieder dass sie mich noch immer liebt.
Jedes mal hab ich tierisch Herzklopfen, wenn sie anruft, bin wahnsinnig aufgeregt, wenn ich sie sehe. Immer wieder hab ich auch mit Hilfe von Freunden und Familie versucht von ihr loszukommen, aber ich will es eigentlich nicht vom Herzen aus. Manchmal passieren Dinge, die ich als Zeichen interpretiere, dass wir zusammen gehören (lese zufällig irgendwo ihren Namen oder höre ihn irgendwo etc.)
Selbst wenn ich Jahre warten muss, bis sie ihr Leben im Griff hat – irgend etwas in mir sagt: Die Zeit wird reif sein – unsere Zeit – für eine gemeinsame, glückliche Zukunft. Sie will sich und ihr Leben in den Griff bekommen FÜR SICH SELBST und wie sie sagt, auch damit sie mir bzw. uns etwas bieten kann. Ich habe mich nie derart geliebt und angenommen gefühlt wie von ihr. Sie liebt mich genauso wie ich sie, kann mich genauso nicht vergessen, hatte nichts mit ner anderen und kann an keine andere ran und denkt nur an mich. Mir geht’s genau so. Jetzt bekommt sie erst einmal ne Arbeit und muss nach Dresden. Davor graut’s mir, denn das sind wieder ca. 150 km weg. Toll, und ich habe jetzt eine Stelle in Chemnitz, also da wo sie die ganze Zeit gewohnt hat. Gestern früh ist sie weggefahren, ohne sich bei mir zu verabschieden und mir etwas zu sagen. Habs von ihrem Bekannten erfahren. Angeblich ist ihr Handy aus und da sie kein Ladekabel mehr hat, kommt sie nicht an meine Nummer ran. Das letzte Mal sah ich sie vor anderthalb Wochen, als ich nach der Disco bei ihr war.
Ach, irgendwie sehe ich ein helles Licht am Horizont und doch sind lauter Fragezeichen in meinem Kopf. Vielleicht steht sie nach einer langen Zeit vor mir und sagt: „Hier Baby, ich hab’s geschafft - Arbeit, Wohnung etc. Es kann los gehen, lass und zusammen alt werden...“
Das wäre das Aller - allerschönste, was ich mir vorstellen könnte.
Hat jemand von Euch schon erlebt, dass eine zunächst gescheiterte Beziehung wieder zum Leben erweckt wurde?? Wenn ja, wie lang ward ihr getrennt??
Auch dieses Hin & Her, dass man irgendwie nicht zusammen ist, sich aber trotzdem vermisst und unwahrscheinlich liebt und so immer wieder trifft – wie ist das bei Euch ausgegangen??
Bitte gebt mir ein paar Ratschläge! Bin echt am Ende und frag mich nur, wann ich sie wohl wiedersehen werde – jetzt nachdem sie so weit wohnt. Ich liebe sie nach einem halben Jahr „Schluß“ immer noch so wie immer! Vermisse sie total und es tut so weh! Jetzt muß sie ja erstmal eine Wohnung einrichten in der neuen Stadt. Sie sagte auch, sie kommt bald wieder wegen mir. Die Arbeit dort musste sie aber annehmen vom Arbeitsamt aus, weil sie arbeitslos war ein paar Monate. Hoffentlich kommt sie zurück und alles wird gut....
Sie war damals noch auf Drogen, hatte ihre zweite Ausbildung angefangen und ihr Leben nicht wirklich im Griff. Sie erzählte mir vom Leben auf der Straße, Drogenexzessen und dass sie sich die meiste Zeit des Lebens hart durchgekämpft hat, dennoch hatte ich das Gefühl, sie wird es irgendwann schaffen. Denn diese Frau strahlte eine ungewöhnliche Lebensfreude und Hoffnung aus während sie erzählte. Ich war schockiert über ihr bisheriges Leben und gleichzeitig fasziniert, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Als ich sie das 1. Mal sah, war es um mich (und übrigens auch um sie) geschehen. Noch mehr - als mitten im Gespräch unsere Hände sich wie zufällig immer wieder berührten, bis sie aufeinander gepresst waren und wir sehen konnten, sie passten aufeinander wie angegossen. Sie daraufhin: „Wir gehören zusammen!“ Dieser Satz hat bei uns eingeschlagen wie ein HAMMER!!!
Ich lebte damals noch in Stuttgart, so dass wir es nicht leicht hatten uns zu sehen. Wann wir auch Zeit hatten – wir kämpften darum sie irgendwie miteinander zu verbringen. Ich fuhr samstags mit dem Zug (Wochenendeticket) 400 km nach Chemnitz, um sie wenigstens 24 Stunden zu sehen, weil ich Sonntag schon wieder mit dem Zug zurück musste. Sie ist mit der Mitfahrgelegenheit gefahren, auch wenn sie sich dafür Geld leihen musste. Sie war mit auf meiner Arbeit im Internat, hat am Wochenende die Teenies mit mir dort betreut, hat mit Nachtwache geschoben. Wir haben so viele schöne Momente miteinander geteilt.
Sie hat die Drogen für mich aufgegeben. Ich hab sie unterstützt wo ich konnte. Wir standen voll hinter uns. Sie bekam sogar Urlaub, weil sie vor Sehnsucht nach mir auf der Arbeit zusammengebrochen ist. Hammer oder?? Wir waren zusammen im Urlaub und kurz danach erfüllte sich ein Traum... Ich bekam eine Stelle hier und konnte endlich wieder nachhause ziehen, in ihre Nähe! Glück pur! Dafür hatten wir monatelang gekämpft.
Doch dann hat sich alles verändert. Sie wollte nur noch bei mir sein, kam mich oft besuchen, was mich nicht gestört hat, wenn sie dafür ihre Ausbildung nicht geschwänzt hätte. Sie wollte mit mir zusammen ziehen, doch mir ging das zu schnell. Hatte meine eigenen Umzugskartons noch nicht mal richtig ausgepackt. Ein Problem war auch, wenn sie betrunken war und wir diskutierten über etwas, hatte sie sich schnell nicht mehr im Griff und ein Streit konnte so leicht eskalieren. Das passierte dann zu ihrem Geburtstag im November. Wir feierten bei meinem Bruder im Haus. Sie war nicht gut drauf, ärgerte sich dass keiner aus ihrer Familie sich meldete (hat seit Jahren keinen Kontakt), war irgendwann ziemlich dicht und dann kam ich nicht mehr an sie ran und der Streit eskalierte. Wir prügelten uns sogar.
Es ging so weiter, dass sie nach Chemnitz fuhr und sie mir ein paar Tage später am Telefon sagte, dass sie hinter Gitter muss (war schon mal kurz davor wegen Geldschulden), für einen Monat. Da machte ich einen Punkt und wollte zunächst nichts mehr von ihr. Erst recht nicht, als ich von ihrer Ausbildungsstätte erfuhr, dass sie schon längst von der Ausbildung gekündigt ist und ich davon nichts wusste. Das war mir zuviel, das Vertrauen war hinüber, ich war fix und alle. Sie musste doch wissen, dass sie endlich etwas durchziehen sollte, um eine Basis zu haben – nicht zuletzt für uns. Diese Beziehung drohte, mich kaputt zu machen. Sie war genauso am Ende, der Knast, ihr Hund starb auch noch und sie hatte alles verloren.
Als sie aus’m Knast raus war, rief sie mich an und da war es wieder um mich geschehen. Ich bot ich ihr zunächst an, bei mir zu bleiben, denn wo sollte sie sonst hin. In ihre Wohnung konnte sie nicht mehr, die wurde gekündigt. Sie kam also zu mir und es war so, als wäre nie etwas gewesen... ein paar Tage lang, aber dann ging’s wieder los und ich hatte den Eindruck sie hat auch aus dem Knast nichts gelernt, außer dass es ihr noch mehr Bestätigung gegeben hat, wie es schien. Denn sie war dort voll der Held, Ansprechpartner für jeden, alle heulten am letzten Abend bevor sie entlassen wurde – ja, ich kenn die Wirkung ihrer Ausstrahlung und wie sie Leute in ihren Bann zieht. Ich hatte das Gefühl, sie hat sich zum negativen verändert im Knast. Sie fuhr nach paar Tagen wieder nach Chemnitz, wohnte bei Freunden.
Wir hatten ca. 2 Monate keinen Kontakt, aber sie rief ab und zu an und wollte sich mit mir treffen. Meinen Geburtstag vergaß sie auch nicht und rief an, worüber ich mich sehr freute. Ich wollte sie aber erst mal nicht sehen, wollte von ihr wegkommen. Vergeblich, immer wieder fing ich an zu heulen, mich zu erinnern, zu hoffen...
Einmal rief sie an und meinte wir könnten ganz lang telefonieren, sie hat die Möglichkeit bei einer Freundin. Wir sprachen uns aus, sie wollte so lange mit mir sprechen bis ich eingeschlafen war. Am nächsten Tag wieder und dann stand die Frage, wieso schlafen wir nicht einfach zusammen ein... Also kam sie zu mir Mitte März. Es war wundervoll und wir spürten einfach, dass wir uns lieben wie am ersten Tag und nichts hat sich an unserer beider Gefühlen verändert. Wir beschlossen, diesmal alles langsam anzugehen, damit wir nicht wieder zu viel erwarten, uns unter Druck setzen und am Ende wieder enttäuscht sind. Ja, und zwei Wochen später sah ich sie wieder in der Szenedisco. Sie wollte hingehen und wollte auch dass ich hinkomme. Die ganze Nacht tanzten wir zusammen und als ich dann bei ihr schlief kann frau sich sicher vorstellen was das für eine verzauberte Nacht war. Sie sagte wieder dass sie mich noch immer liebt.
Jedes mal hab ich tierisch Herzklopfen, wenn sie anruft, bin wahnsinnig aufgeregt, wenn ich sie sehe. Immer wieder hab ich auch mit Hilfe von Freunden und Familie versucht von ihr loszukommen, aber ich will es eigentlich nicht vom Herzen aus. Manchmal passieren Dinge, die ich als Zeichen interpretiere, dass wir zusammen gehören (lese zufällig irgendwo ihren Namen oder höre ihn irgendwo etc.)
Selbst wenn ich Jahre warten muss, bis sie ihr Leben im Griff hat – irgend etwas in mir sagt: Die Zeit wird reif sein – unsere Zeit – für eine gemeinsame, glückliche Zukunft. Sie will sich und ihr Leben in den Griff bekommen FÜR SICH SELBST und wie sie sagt, auch damit sie mir bzw. uns etwas bieten kann. Ich habe mich nie derart geliebt und angenommen gefühlt wie von ihr. Sie liebt mich genauso wie ich sie, kann mich genauso nicht vergessen, hatte nichts mit ner anderen und kann an keine andere ran und denkt nur an mich. Mir geht’s genau so. Jetzt bekommt sie erst einmal ne Arbeit und muss nach Dresden. Davor graut’s mir, denn das sind wieder ca. 150 km weg. Toll, und ich habe jetzt eine Stelle in Chemnitz, also da wo sie die ganze Zeit gewohnt hat. Gestern früh ist sie weggefahren, ohne sich bei mir zu verabschieden und mir etwas zu sagen. Habs von ihrem Bekannten erfahren. Angeblich ist ihr Handy aus und da sie kein Ladekabel mehr hat, kommt sie nicht an meine Nummer ran. Das letzte Mal sah ich sie vor anderthalb Wochen, als ich nach der Disco bei ihr war.
Ach, irgendwie sehe ich ein helles Licht am Horizont und doch sind lauter Fragezeichen in meinem Kopf. Vielleicht steht sie nach einer langen Zeit vor mir und sagt: „Hier Baby, ich hab’s geschafft - Arbeit, Wohnung etc. Es kann los gehen, lass und zusammen alt werden...“
Das wäre das Aller - allerschönste, was ich mir vorstellen könnte.
Hat jemand von Euch schon erlebt, dass eine zunächst gescheiterte Beziehung wieder zum Leben erweckt wurde?? Wenn ja, wie lang ward ihr getrennt??
Auch dieses Hin & Her, dass man irgendwie nicht zusammen ist, sich aber trotzdem vermisst und unwahrscheinlich liebt und so immer wieder trifft – wie ist das bei Euch ausgegangen??
Bitte gebt mir ein paar Ratschläge! Bin echt am Ende und frag mich nur, wann ich sie wohl wiedersehen werde – jetzt nachdem sie so weit wohnt. Ich liebe sie nach einem halben Jahr „Schluß“ immer noch so wie immer! Vermisse sie total und es tut so weh! Jetzt muß sie ja erstmal eine Wohnung einrichten in der neuen Stadt. Sie sagte auch, sie kommt bald wieder wegen mir. Die Arbeit dort musste sie aber annehmen vom Arbeitsamt aus, weil sie arbeitslos war ein paar Monate. Hoffentlich kommt sie zurück und alles wird gut....