Trennungsgeschichte - ich kann nicht mehr
Im Moment stecke ich in einer Trennung- und Entscheidungskrise. Ich kann nicht mehr. Ich muss es loswerden.
Vorsicht, lange Rede, kurzer Sinn.
Ich bin (oder war - das muss noch geregelt werden) mit meiner Freundin schon über 3 Jahre zusammen.
Im Laufe der letzten Jahre hat sie dann ab und zu mal gesagt, sie möchte was Neues ausprobieren, sie habe doch so wenig Erfahrung (ich bin ihre erste Freundin) und wolle das Lesbisch-sein in seinen vollen Zügen (was es auch denn sei) auskosten. OK, da habe ich nicht dazu gesagt, nur mir mehr Mühe gegeben, damit unsere Beziehung nicht fade und langweilig wird. Gespräche, Musik, Konzerte, Liebe - das hatten wir alles. Alle unsere Freunde sagten - "ihr habt ja eine ideale Beziehung". So habe ich auch empfunden. Ich war glücklich, und meine Freundin auch, wie sie sagte.
Aber. (Jetzt kommt's) Letztes Jahr hat sie mir immer wieder von einem Mädel an der Uni erzählt, das ihr (meiner Freundin) gefällt udn sie möchte sie mal kennen lernen. Warum auch nicht? Wir brauchen neue Kontakte, um nicht allein, nur aufeinander bezogen zu bleiben, um nicht in der Beziehung stecken zu bleiben. Sie hatten sich auch kennengelernt. Dann hat mir meine Freundin erzählt, wie gut sie sich mit der neuen Bekanntschaft versteht, wie schön sie miteinander Zeit verbringen (Spaziergänge, gemeinsames Mittag- und Abendessen) und über alles Mögliche reden. Daran ist auch nichts schlecht. NUR: meine Freundin hat mich nicht mehr zu den Treffen mit unseren gemeinsamen Freunden mitgenommen, sondern die neue Bekannte/Freundin, sie hat mir danach auch diese Tatsachen verschwiegen, dass sie sich nur mit ihr zeigen wollte, nicht mit mir. Sie wollte nicht mehr mit mir ausgehen, sie sagte, ich sei langweilig und öde sie nur noch an. Zudem wollte sie dem Mädchen nicht erzählen, dass wir zusammen sind. Meine Freundin zeigte sich "frei". das war das erste Zeichen der Krise. Danach hat sie das Mädchen zu uns eingeladen, während ich bei der Arbeit war. Das Mädchen ist auch übernachten geblieben, da sie "die Bahn verpasst hat". Sie haben sich am diesen Abend geküsst, das hat mir meine Freundin später erzählt.
Darauf wollte ich mich unbedingt von ihr trennen. Ich konnte es nicht mehr ertragen, das alles zu beobachten und ein Zeuge sein, wie sich unsere Beziehung langsam auflöst, weil meine Freundin "mehr vom Leben bekommen und mehr erleben" will.
Meine Freundin hat mich aber gebeten, bei ihr zu bleiben, sie liebe mich und könne ohne mich nicht leben, ich müsse ihr Zeit geben, etwas Freiheit geben, sie bekommt was sie will von diesem Mädchen, und dann werden wir wieder zusammen. Ich liebe sie auch, über alles auf der Welt. Die Trennung von ihr scheint mir die unmöglichste Sache auf der welt zu sein.
Vor einer Woche haben wir dann miteinander gesprochen und vereinbart, wir reden über unsere (Nicht-)Trennung am 14. Februar, da wir beide tief in den Prüfungsvorbereitungen stecken und keinen Trennungs-Streß brauchen. So weit, so gut.
Aber. (schon wieder) Meine Freundin trifft sich mit dem Mädchen trotzdem. Sie küssen sich und haben (fast) Sex gehabt. (Ja, meine Freundin hat mir das erzählt, "um mich nicht zu verlieren" _Zitatende_) Das Mädchen weiß endlich auch Bescheid, dass ich existiere. Und hat meiner Freundin Ultimatum gestellt, dass sie keine Affäre will. Nur eine feste Beziehung.
Jetzt bietet mich meine Freundin um eine "freie" Beziehung - sie macht was sie will mit wem sie will, wir sind aber trotzdem zusammen - gemeinsamer Haushalt, Freunde, Wochenenden und Partys usw. Oder anders: die neue Bekannte wird eine feste Freundin, und ich - eine LoverIN für zwischendurch. Und dabei behauptet meine Freundidn, sie liebe mich. Ich hasse sie fast dafür. Und die neue Bekannte auch.
Ich werde es nicht aushalten können. Bis zum 14. bestimmt nicht. Hilfe.
Vorsicht, lange Rede, kurzer Sinn.
Ich bin (oder war - das muss noch geregelt werden) mit meiner Freundin schon über 3 Jahre zusammen.
Im Laufe der letzten Jahre hat sie dann ab und zu mal gesagt, sie möchte was Neues ausprobieren, sie habe doch so wenig Erfahrung (ich bin ihre erste Freundin) und wolle das Lesbisch-sein in seinen vollen Zügen (was es auch denn sei) auskosten. OK, da habe ich nicht dazu gesagt, nur mir mehr Mühe gegeben, damit unsere Beziehung nicht fade und langweilig wird. Gespräche, Musik, Konzerte, Liebe - das hatten wir alles. Alle unsere Freunde sagten - "ihr habt ja eine ideale Beziehung". So habe ich auch empfunden. Ich war glücklich, und meine Freundin auch, wie sie sagte.
Aber. (Jetzt kommt's) Letztes Jahr hat sie mir immer wieder von einem Mädel an der Uni erzählt, das ihr (meiner Freundin) gefällt udn sie möchte sie mal kennen lernen. Warum auch nicht? Wir brauchen neue Kontakte, um nicht allein, nur aufeinander bezogen zu bleiben, um nicht in der Beziehung stecken zu bleiben. Sie hatten sich auch kennengelernt. Dann hat mir meine Freundin erzählt, wie gut sie sich mit der neuen Bekanntschaft versteht, wie schön sie miteinander Zeit verbringen (Spaziergänge, gemeinsames Mittag- und Abendessen) und über alles Mögliche reden. Daran ist auch nichts schlecht. NUR: meine Freundin hat mich nicht mehr zu den Treffen mit unseren gemeinsamen Freunden mitgenommen, sondern die neue Bekannte/Freundin, sie hat mir danach auch diese Tatsachen verschwiegen, dass sie sich nur mit ihr zeigen wollte, nicht mit mir. Sie wollte nicht mehr mit mir ausgehen, sie sagte, ich sei langweilig und öde sie nur noch an. Zudem wollte sie dem Mädchen nicht erzählen, dass wir zusammen sind. Meine Freundin zeigte sich "frei". das war das erste Zeichen der Krise. Danach hat sie das Mädchen zu uns eingeladen, während ich bei der Arbeit war. Das Mädchen ist auch übernachten geblieben, da sie "die Bahn verpasst hat". Sie haben sich am diesen Abend geküsst, das hat mir meine Freundin später erzählt.
Darauf wollte ich mich unbedingt von ihr trennen. Ich konnte es nicht mehr ertragen, das alles zu beobachten und ein Zeuge sein, wie sich unsere Beziehung langsam auflöst, weil meine Freundin "mehr vom Leben bekommen und mehr erleben" will.
Meine Freundin hat mich aber gebeten, bei ihr zu bleiben, sie liebe mich und könne ohne mich nicht leben, ich müsse ihr Zeit geben, etwas Freiheit geben, sie bekommt was sie will von diesem Mädchen, und dann werden wir wieder zusammen. Ich liebe sie auch, über alles auf der Welt. Die Trennung von ihr scheint mir die unmöglichste Sache auf der welt zu sein.
Vor einer Woche haben wir dann miteinander gesprochen und vereinbart, wir reden über unsere (Nicht-)Trennung am 14. Februar, da wir beide tief in den Prüfungsvorbereitungen stecken und keinen Trennungs-Streß brauchen. So weit, so gut.
Aber. (schon wieder) Meine Freundin trifft sich mit dem Mädchen trotzdem. Sie küssen sich und haben (fast) Sex gehabt. (Ja, meine Freundin hat mir das erzählt, "um mich nicht zu verlieren" _Zitatende_) Das Mädchen weiß endlich auch Bescheid, dass ich existiere. Und hat meiner Freundin Ultimatum gestellt, dass sie keine Affäre will. Nur eine feste Beziehung.
Jetzt bietet mich meine Freundin um eine "freie" Beziehung - sie macht was sie will mit wem sie will, wir sind aber trotzdem zusammen - gemeinsamer Haushalt, Freunde, Wochenenden und Partys usw. Oder anders: die neue Bekannte wird eine feste Freundin, und ich - eine LoverIN für zwischendurch. Und dabei behauptet meine Freundidn, sie liebe mich. Ich hasse sie fast dafür. Und die neue Bekannte auch.
Ich werde es nicht aushalten können. Bis zum 14. bestimmt nicht. Hilfe.
Ann tnnn siod tn nnderoeitig oerlieben; dnoor ist oodl nieonnd gefeit...onn sollte nllerdings eonodsen genag sein ao bei seiner Anrtnerin naod reodtoeitig dnoa oa steden.
Adr dnnn naod nood naf´s Aatterbrot oa sodoieren ons sie niodt nlles beinnde geonodt datten and oa sngen, onn ade einen nn ist dns Aetote!
ttn Anntnrn, iod farodte, so siedt eine 'edrliode' Aeoiedang nas. Ainnnder sngen, ons onn oill, dentt and dnt, oboodl es oed tan tnnn. Ab oir dns brnaoden, and oie dns Anß nn der Adrliodteit in einer Aeoiedang oa definieren ist, bleibt frngliod.
Ann tnnn siod tn nnderoeitig oerlieben; dnoor ist oodl nieonnd gefeit...onn sollte nllerdings eonodsen genag sein ao bei seiner Anrtnerin naod reodtoeitig dnoa oa steden.
Adr dnnn naod nood naf´s Aatterbrot oa sodoieren ons sie niodt nlles beinnde geonodt datten and oa sngen, onn ade einen nn ist dns Aetote!
Adr dnnn naod nood naf´s Aatterbrot oa sodoieren ons sie niodt nlles beinnde geonodt datten and oa sngen, onn ade einen nn ist dns Aetote!